Die Planung ist das A und O
Messen finden an fixen Terminen statt und bieten oft straffe Zeitfenster. Für Aussteller sollte die Planung daher bereits Monate im Vorhinein beginnen. Im ersten Schritt muss natürlich rechtzeitig ein Messestand gebucht werden. Die Plätze sind oft beschränkt und vor allem die besten Stände sind binnen kürzester Zeit vergriffen. Auch die Koordination rund um die Anlieferung von Samples und dem Messestand selbst muss bestens getaktet sein. Hierfür empfiehlt sich in der Regel die Zusammenarbeit mit dem offiziellen Messespediteur. Die Kosten für eine Lieferung sind zwar etwas teurer, dafür läuft alles reibungslos ab. Setzt man auf Fremdspediteure, müssen die Liefertermine bekannt gegeben werden. Es macht zudem auch Sinn, bereits in der Offertanfrage zu erwähnen, dass es sich um eine Messeanlieferung handelt. Wer zu spät kommt, hat oft Pech gehabt. Dann steht man im Worst Case ohne Produkte oder ganz ohne den Messestand dar. Nach der Messe ist die Terminkoordination aber noch nicht vorbei. Auch für die Abholung der Messestände gibt es fixe Zeiten. Werden diese nicht eingehalten, lagert der Veranstalter die übriggebliebenen Gegenstände gegen hohe Kosten ein.
Der erste Eindruck zählt: Potenzielle Kunden für sich gewinnen
Gerade auf Messen ist die Konkurrenz groß. Nationale und auch internationale Unternehmen sind hier vertreten. Alle mit dem einen Ziel: Produkte zu verkaufen und neue Kunden zu gewinnen. Um hier hervorzustechen, braucht es neben einem guten Standplatz natürlich auch das richtige Design des Messestands. Der Stand ist das Herzstück der Messeteilnahmen und repräsentiert das Unternehmen. Es ist daher umso wichtiger, den Stand zugleich auffällig und dennoch professionell zu gestalten. Bereits im Vorfeld sollten sich Unternehmen hier ein Farbschema überlegen. Besonders gut und ansprechend sind immer Farben, welche auch im Firmenlogo enthalten sind. So schafft man direkt eine visuelle Verbindung zum Unternehmen. Generell sollte der Messestand auch relativ modern gestaltet werden. Hier dürfen auch gerne moderne Gadgets wie Tablets für interaktive Präsentationen ins Spiel kommen. Ebenso spielt das optische Auftreten der Mitarbeiter eine wichtige Rolle. Für ein einheitliches Gesamtbild sollte ein klarer Dresscode herrschen. Auch auf die kleinen Details kommt es beim ersten Eindruck an. So lassen sich beispielsweise Pins für Messen anstecken, um direkt als Firmenrepräsentant erkannt werden zu können. Natürlich sollte das Outfit auch immer die Unternehmenskultur verkörpern. Während ein Anwalt in Jogginghose ein optisches No-Go wäre, passt ein legeres Outfit bei Gaming-Entwicklern durchaus.
Vom Interessenten zum Kunden: Kundengewinnung leicht gemacht
Messen bieten Unternehmen eine sehr gezielte Chance, um potenzielle Kunden zu erreichen. Die meisten Messebesucher sind schließlich ohnehin bereits an den Produkten oder Dienstleistungen interessiert. Der erste Schritt bei der erfolgreichen Kundengewinnung ist eine gründliche Vorbereitung. Dazu gehört das Erstellen von Zielen und Strategien, welche die Kundengewinnung erleichtern. Vor Ort selbst sollte das Unternehmen dann mit Produktpräsentation und Einzigartigkeit überzeugen. Die größte Hürde in der Kundengewinnung liegt jedoch oft in der Akquise. Um Interessenten auf sich aufmerksam zu machen, ist Eigeninitiative gefragt. Messeteilnehmer sollten aktiv auf potenzielle Kunden zugehen und sie in ein Gespräch verwickeln. Eine nette Begrüßung und etwas Small Talk erleichtern den Einstieg. Auf Messen muss nämlich nicht immer der direkte Verkauf stattfinden. Oft reicht es bereits aus, Kontaktdaten auszutauschen oder Prospekte und Kataloge mitzugeben. So wird dem Interessenten suggeriert, dass es sich in erster Linie, um ein Informations- und nicht um ein Verkaufsgespräch gehandelt hat. Im Gespräch mit dem potenziellen Kunden sollte außerdem hervorgehen, was das Unternehmen einzigartig macht und warum es sinnvoll ist, in das Produkte zu investieren.
VerbraucherEine professionelle Fassadenreinigung in Berlin und Brandenburg ist mehr als Kosmetik: Sie schützt die Bausubstanz, erhält den Immobilienwert und beugt teuren Sanierungen vor. Graue Schleier auf dem Putz, grünliche Algen an der Wetterseite, dunkle Flecken unter den Fensterbänken wer Immobilien in der Region besitzt oder verwaltet, kennt diese Bilder. Was viele Eigentümer als rein optisches Problem abtun, kann in Wahrheit eine betriebswirtschaftliche Frage sein. Im Interview erklärt Ingo Reischuck, Stuckateurmeister aus Großbeeren, worauf Sie als Eigentümer bei der professionellen Fassadenreinigung in Berlin und Brandenburg achten sollten. Herr Reischuck, warum ist die Fassade aus Ihrer Sicht so entscheidend für den Werterhalt eines Gebäudes? „Die Fassade ist die größte zusammenhängende Fläche eines Gebäudes und gleichzeitig die exponierteste“, sagt Ingo Reischuck. Regen, Frost, UV-Strahlung, Feinstaub und biologischer Bewuchs setzen ihr dauerhaft zu. In Ballungsräumen wie Berlin kommen Verkehrsemissionen hinzu, im Brandenburger Umland eher Pollenflug, Pflanzensporen und Feuchtigkeit aus angrenzenden Grünflächen. „Eine Fassade altert nicht nur, sie wird aktiv angegriffen. Wer hier nicht turnusmäßig reinigt, verschiebt das Problem in die Bausubstanz“, so der Stuckateurmeister.
BusinessWer im Schadensfall schnell handeln muss, braucht einen Dienstleister, der rund um die Uhr erreichbar ist und die gesamte Schadensbearbeitung aus einer Hand abdeckt genau dafür steht AKTIVDRY. Ein gebrochenes Steigrohr, eine undichte Geschirrspüler-Zuleitung oder Starkregen, der durch das Kellerfenster drückt: Leitungswasserschäden zählen in Deutschland zu den häufigsten Ursachen für Gebäudeschäden. Egal, ob du als Mieter, Vermieter oder Eigentümer betroffen bist im Ernstfall ist nicht nur die Versicherung entscheidend, sondern vor allem ein Partner, der schnell, strukturiert und nachweisbar arbeitet. Genau in dieser Nische hat sich AKTIVDRY aus dem Dreiländereck etabliert. AKTIVDRY: Ein lokaler Spezialist mit klarer Ausrichtung AKTIVDRY ist als Experte für Gebäudetrocknung in Lörrach auf die schnelle Bearbeitung von Wasserschäden in Wohn- und Gewerbeimmobilien spezialisiert. Das Unternehmen positioniert sich konsequent als Notdienstleister: Unter dem Slogan „Niemand plant eine Panne" bietet AKTIVDRY nach eigenen Angaben einen Bereitschaftsdienst rund um die Uhr, an 365 Tagen im Jahr. Erreichbar ist das Team unter +49 7763 92 76 136 sowie per E-Mail an kontakt@aktivdry.de. Der geografische Schwerpunkt liegt auf Lörrach und der angrenzenden Region Südbaden. Kurze Anfahrtswege und persönliche Ansprechpartner werden so zum echten Vorteil gegenüber überregionalen Sanierungsketten.
VerbraucherEin funktionaler Rollladen in Stuttgart kann Hitzeschutz, Wärmedämmung, Schallschutz und Einbruchhemmung in einem System vereinen. Gerade in der Kessellage ist er damit weit mehr als nur ein Sichtschutz. Im folgenden Interview erläutert ein Fachmann der hawo Sonnenschutztechnik GmbH, welcher Typ zu welchem Gebäude passt und worauf Sie bei Planung, Material und Montage achten sollten. Warum müssen Rollläden in Stuttgart mehr leisten als anderswo? Die Kessellage sorgt für Hitzestaus, dazu kommen dichte Bebauung und eine hohe Zahl an Bestandsgebäuden aus unterschiedlichen Bauepochen. Diese Mischung macht funktionale Beschattung in der Region anspruchsvoll. Ein Altbau in Heslach hat andere Anforderungen als ein Neubau in Vaihingen, und ein Reihenhaus in Bad Cannstatt verlangt andere Lösungen als ein freistehendes Einfamilienhaus auf den Fildern. Wenn Sie einen funktionalen Rolladen in Stuttgart planen, sollten Sie deshalb auf einen Fachbetrieb setzen, der sowohl die baulichen Gegebenheiten als auch die regionalen Klimabedingungen kennt.

