News·
business-on.de Redaktion
business-on.de Redaktion
·
28. September 2022

Digitale Leaderfassung auf Messen mittels Visitenkarten- oder Badge-Scanner

Auch in der heutigen Zeit bleibt die Visitenkarte ein beliebtes Tauschobjekt auf Messen und Events. Im nordamerikanischen Raum wird allerdings auch gerne auf Badges gesetzt. In Deutschland bieten ebenso immer mehr Messeveranstalter auf Wunsch ein Badge mit Lanyard an. Doch auf was sollen sich Aussteller bei der Erfassung von Leads nun einstellen, um möglichst einfach und effizient zu handeln?

Ziel der Leaderfassung

Leadgenerierung und Bestandskundenpflege stehen im Fokus von Präsenz-Veranstaltungen. Die Erfassung und Nachbereitung der gesammelten Kontaktdaten sind jedoch sehr zeit- und kostenintensiv. Daher wird dieser essenzielle Teil einer Messe oft vernachlässigt, wodurch sich die Reaktionszeit auf Kundenanfragen verlängert.

Kontaktmanagement mittels Visitenkartenscanner

Auch in Zeiten der Digitalisierung bleibt die Visitenkarte ein beliebtes Medium, um einfach und schnell Kontaktdaten auszutauschen. Es geht dabei vor allem um das haptische Erlebnis und die Wertschätzung des Gesprächspartners, die über den reinen Kontaktaustausch auf Business-Netzwerken wie LinkedIn hinausgeht. Die analoge Visitenkarte ist also weiterhin nicht wegzudenken, jedoch geht sie aufgrund ihrer kompakten Größe gerne mal verloren. Für ein nachhaltiges Kontaktmanagement führt daher an der Digitalisierung der enthaltenen Informationen kein Weg vorbei. Aus den gewonnenen Daten kann dadurch auch langfristig ein Mehrwert gesichert werden. Eine effiziente Lösung zur Digitalisierung ist die automatisierte, digitale Kontakterfassung mithilfe eines Visitenkartenscanners.

Messe-Badges auslesen

Trotz anhaltender Beliebtheit von Visitenkarten erhalten Messebesucher oft ein Badge mit Lanyard. Der entscheidende Vorteil von Messe-Badges gegenüber Visitenkarten liegt in der Fülle an Informationen, die sich dahinter verstecken: Name, Position, Unternehmen sowie Branche und Unternehmensgröße können durch das Scannen ausgelesen werden. Einige dieser Daten fehlen auf Visitenkarten und müssen händisch ergänzt werden. Das heißt, nicht nur die bereits erwähnte Vielzahl an erfassten Informationen macht die Nutzung von Messe-Badges attraktiv, sondern auch die bequeme Erfassung von Daten.

Digitale Leaderfassung mit einer Lead-App

Mit einer Lead-App können Sie Ihren gesamten Leadmanagement-Prozess abbilden: Sie können in Sekundenschnelle Visitenkarten, Badges und QR-Codes auslesen, Kontaktdaten aus LinkedIn übernehmen und digitale Besuchsberichte ausfüllen. Automatisierte Follow-ups sorgen für eine reibungslose und zeitnahe Nachbearbeitung. Das Angebot an entsprechenden Tools ist groß, oftmals bieten die Messeveranstalter auch eigene Apps an. Bei Nutzung der messeeigenen Lösungen muss sich das Vertriebsteam für die verschiedenen Veranstaltungen in einem Jahr entsprechend oft umstellen. Die Applikationen sind nicht nur unterschiedlich, sondern dienen darüber hinaus lediglich der Kontakterfassung. Der Datenexport in das eigene CRM-System, die automatische Leadnachbearbeitung oder direkte Weiterverarbeitung der Besuchsberichte ist demnach in der Regel nicht möglich. Dadurch werden Daten erst sehr spät, sowie oft irrelevante und unvollständige Kontakte erfasst. Die Frage bleibt: Wie kann mit den verschiedenen Anforderungen bei jeder Veranstaltung umgegangen werden? Ist es gewünscht, auf jeder Messe eine andere Software zur Leaderfassung einzusetzen?

Fazit

Die Anforderungen verändern sich bei jeder Veranstaltung, deshalb gibt es keine pauschale Empfehlung für die Nutzung von Visitenkarten oder Messe-Badges. Um die Sales-Prozesse zu optimieren, macht eine Lösung Sinn, die alle wichtigen Funktionen abdeckt: von der Erfassung der Visitenkarten und Messe-Badges, zur Protokollierung des Gesprächsverlaufs, bis hin zur Nachbearbeitung sowie dem Export in das CRM-System.

Eine App, die all das vereint: snapADDY VisitReport. Aussteller können ganz einfach Visitenkarten, Badges oder QR-Codes scannen und die erkannten Daten direkt in das CRM exportieren. Möchten auch Sie Ihren Leadmanagement-Prozess digital abbilden? Dann schauen Sie doch mal auf der Webseite vorbei und überzeugen Sie sich selbst.

Bildquellen:
Teilen:
Weitere Artikel
Selfcare als Geschäftsmodell: Das wirtschaftliche Potenzial der Wellness-Branche
Business
Selfcare als Geschäftsmodell: Das wirtschaftliche Potenzial der Wellness-Branche

Selfcare hat sich längst von einem kurzfristigen Lifestyle-Trend zu einem festen Bestandteil eines gesundheitsbewussten Lebensstils entwickelt. Immer mehr Menschen investieren gezielt in ihr körperliches und mentales Wohlbefinden sei es durch Entspannungsangebote, natürliche Pflegeprodukte oder individuelle Gesundheitskonzepte. Zugleich wächst das Bewusstsein für Prävention und eine ausgewogene Work-Life-Balance. Diese Entwicklung eröffnet der Wellness-Branche attraktive wirtschaftliche Perspektiven. Für Unternehmen, Gründer und Dienstleister entstehen neue Möglichkeiten, innovative Angebote zu entwickeln und auf die steigende Nachfrage nach ganzheitlichen Lösungen für mehr Wohlbefinden zu reagieren.

4 Min. LesezeitLesen
Instandhaltung von Nutzfahrzeugen: Warum präventive Wartung Unternehmen Kosten spart
Business
Instandhaltung von Nutzfahrzeugen: Warum präventive Wartung Unternehmen Kosten spart

Nutzfahrzeuge sind für viele Unternehmen unverzichtbar. Ob im Handwerk, in der Logistik, im Baugewerbe oder im Dienstleistungssektor sie müssen täglich zuverlässig einsatzbereit sein, damit Abläufe reibungslos funktionieren. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Wirtschaftlichkeit und Effizienz. Ungeplante Ausfälle führen nicht nur zu Reparaturkosten, sondern oft auch zu Terminverschiebungen, Produktionsunterbrechungen oder Lieferverzögerungen. Eine präventive Instandhaltung hilft dabei, Verschleiß frühzeitig zu erkennen, Wartungen planbar durchzuführen und die Einsatzbereitschaft des Fuhrparks dauerhaft zu sichern. So lassen sich Kosten reduzieren und die Lebensdauer der Fahrzeuge nachhaltig verlängern. Präventive Wartung statt teurer Reparaturen Viele Unternehmen reagieren erst dann auf Probleme, wenn ein Fahrzeug bereits ausgefallen ist. Diese reaktive Vorgehensweise verursacht häufig hohe Reparaturkosten und ungeplante Standzeiten. Eine präventive Instandhaltung verfolgt einen anderen Ansatz: Regelmäßige Inspektionen und Wartungen helfen dabei, Verschleiß frühzeitig zu erkennen und Bauteile rechtzeitig auszutauschen, bevor größere Schäden entstehen.

3 Min. LesezeitLesen
Fenster modernisieren im Gewerbe- und Wohnbau: Wie Eigentümer Energiekosten senken und den Gebäudewert sichern
Verbraucher
Fenster modernisieren im Gewerbe- und Wohnbau: Wie Eigentümer Energiekosten senken und den Gebäudewert sichern

Eine Fenstermodernisierung kann in Wohn- und Gewerbeobjekten spürbar zur Senkung der Heizkosten beitragen, das Raumklima verbessern und langfristig den Immobilienwert sichern vorausgesetzt, Verglasung, Rahmen und Montage passen zur tatsächlichen Nutzung. Steigende Energiepreise, neue Anforderungen an die Gebäudeeffizienz und ein angespannter Handwerkermarkt setzen Eigentümer, Bauherren und Architekten zusätzlich unter Druck. Wer ein Wohnhaus, ein Bürogebäude, ein Ladengeschäft oder eine vermietete Immobilie betreut, kommt um die Frage nach dem Zustand der Fenster kaum herum. Eine durchdachte Modernisierung ist deshalb keine reine Optikfrage, sondern eine wirtschaftliche Entscheidung und sie sollte mit einem erfahrenen Partner geplant werden, etwa mit den Experten für Fensterbau in Augsburg, die seit 1985 Privatkunden, Bauherren und Architekten in der Region betreuen. Warum Fenster eine unterschätzte Stellschraube sind In vielen Bestandsgebäuden stammen Fenster noch aus älteren Bauphasen, etwa aus den 1980er- oder 1990er-Jahren. Ihre Wärmedämmwerte liegen in der Regel über dem, was moderne Verglasungen leisten. Das kann sich in der Heiz- und Betriebskostenabrechnung niederschlagen: Wärmeverluste über veraltete Rahmen und ältere Verglasungen gehören zu den Posten, die sich durch eine Sanierung gezielt reduzieren lassen. Hinzu kommen Themen wie Schallschutz an verkehrsreichen Standorten, Einbruchsicherheit für Erdgeschossräume und sommerlicher Wärmeschutz in stark verglasten Flächen.

4 Min. LesezeitLesen
Zur Startseite