News·
business-on.de Redaktion
business-on.de Redaktion
·
3. April 2018

Die wichtigsten Tipps für effiziente Meetings

Begrenzen Sie die Zeit

Der Grund dafür, dass viele Meetings ausufern, besteht oft darin, dass kein Zeitplan vorgegeben wird. Das führt zu übermäßig langen und ausufernden Redebeiträgen, die nichts Konkretes beitragen. Die Zeit sollte deshalb begrenzt werden, beispielsweise auf 30 Minuten. So stellen Sie sicher, dass alle Punkte der Tagesordnung zügig abgearbeitet werden. Dieser Effekt steigert sich in der Regel nach einiger Zeit noch. Ihre Mitarbeiter bekommen Vertrauen in die schnelle Durchführung von Besprechungen und planen ihre Anschlusstermine enger. Dadurch haben alle ein Interesse, schnell fertig zu werden.

Legen Sie die Themen fest

Vorab ist abzuklären, welche Themen in der Besprechung behandelt werden sollen und welche nicht. Kategorisieren Sie dabei nach wichtigen und weniger wichtigen Themen, die im Nachgang selbst von den einzelnen Mitarbeitern bearbeitet werden können.

Die Koordination der Tagesordnung sollte von einer einzelnen Person übernommen werden. Wichtig ist, dass sie ausreichend Überblick, die Erlaubnis der Gruppe und ausreichend Autorität hat, um Themen nach Bedarf auf ein nächstes Meeting zu verschieben.Weitere Informationen hierzu finden Sie in den 12 Tipps für ein beesseres Meeting auf karrierebibel.de

Nur Themen besprechen, die für alle relevant sind

Ein weiterer Grund für die Ineffizienz von Meetings besteht darin, dass Themen besprochen werden, die nicht für alle Teilnehmenden relevant sind. Stellen Sie vor der Auswahl der Tagesordnungspunkte sicher, dass nur die Themen vorgebracht werden, die alle Anwesenden betreffen.

Bei Themen, die nur Einzelne angehen, empfiehlt es sich, dass Meeting zweizuteilen. Im ersten Teil werden die für alle wichtigen Themen erörtert, im zweiten bleiben nur die Mitarbeiter im Raum, für die es wirklich wichtig ist.

Wertvolle Gegenstände wegschließen

In einem Besprechungsraum befindet sich nicht selten teure Technik. Die sollte nicht einfach so herumstehen, sondern sicher verwahrt werden. Es empfiehlt sich deshalb, entweder den Besprechungsraum selbst oder einen anderen nahegelegenen Raum mit einem Safe auszustatten. Hier lassen sich teure Geräte wie Beamer und vertrauliche Dokumente sicher verwahren. Eine große Auswahl findet man beispielsweise im Otto Office Shop.

Unter diesem Gesichtspunkt sei auch noch einmal hervorgehoben, dass Ergebnisse grundsätzlich visualisiert werden sollten. Nutzen Sie Flipcharts, Whiteboards und Pinnwände, um die Ergebnisse hervorzuheben. Das sagt für eine Orientierung in der Tagesordnung und für Klarheit bei den Sitzungsteilnehmern. Außerdem haben alle Teilnehmer stets das Gefühl, gut mit den einzelnen Themenpunkten voranzukommen.

Teilen:
Weitere Artikel
Umbau statt Umzug: Wie KMU bestehende Büroflächen effizienter nutzen
Arbeitsleben
Umbau statt Umzug: Wie KMU bestehende Büroflächen effizienter nutzen

Steigende Gewerbemieten, hybride Arbeitsmodelle und veränderte Teamstrukturen setzen viele kleine und mittlere Unternehmen unter Druck. Wenn Büros zu eng, zu laut oder schlecht aufgeteilt wirken, steht schnell ein Standortwechsel im Raum. Doch ein Umzug ist teuer, organisatorisch aufwendig und bindet interne Ressourcen. Häufig lohnt sich zuerst der Blick auf die vorhandene Fläche: Mit einer durchdachten Umgestaltung lassen sich Arbeitsbereiche besser strukturieren und Reserven aktivieren. In diesem Beitrag geht es darum, wie KMU bestehende Büroflächen effizienter nutzen können. Warum bestehende Büroflächen oft mehr Potenzial haben als gedacht

4 Min. LesezeitLesen
Wenn der Firmeninhaber plötzlich ausfällt: Warum Unternehmer einen Notfallplan brauchen
Business
Wenn der Firmeninhaber plötzlich ausfällt: Warum Unternehmer einen Notfallplan brauchen

Viele inhabergeführte Unternehmen sind auf operative Risiken gut vorbereitet: IT-Ausfälle, Lieferengpässe, Fachkräftemangel oder Liquiditätsfragen stehen regelmäßig auf der Agenda. Der plötzliche Ausfall der Unternehmerperson wird dagegen oft erst dann zum Thema, wenn es bereits zu spät ist. Krankheit, Unfall oder Tod können binnen Stunden dazu führen, dass Entscheidungen blockiert, Konten nicht erreichbar und Zuständigkeiten unklar sind. Wer hier vorsorgt, schützt den laufenden Betrieb und den Unternehmenswert. In diesem Beitrag geht es darum, welche Bausteine ein unternehmerischer Notfallplan enthalten sollte. Warum der Notfallplan mehr ist als private Vorsorge

4 Min. LesezeitLesen
Wenn Gesundheit zum Standortfaktor wird: Warum regionale Therapieangebote für Unternehmen wichtiger werden
Guide's
Wenn Gesundheit zum Standortfaktor wird: Warum regionale Therapieangebote für Unternehmen wichtiger werden

Gesundheit entscheidet zunehmend darüber, wie attraktiv ein Wirtschaftsstandort für Unternehmen und Fachkräfte ist. Gerade mittelständische Betriebe spüren, dass Ausfälle, lange Wartezeiten und fehlende Unterstützungsangebote die Arbeitsfähigkeit ganzer Teams belasten können. Neben Lohn, Infrastruktur und Wohnqualität rückt deshalb auch die regionale Gesundheitsversorgung stärker in den Fokus. Kurze Wege zu medizinischen und therapeutischen Angeboten können Beschäftigte entlasten und Arbeitgeber indirekt stärken. In diesem Beitrag geht es darum, warum Gesundheit für Unternehmen zum Standortfaktor wird und welche Rolle regionale Therapieangebote dabei spielen. Gesundheitsversorgung als Teil regionaler Wettbewerbsfähigkeit

4 Min. LesezeitLesen
Zur Startseite
Die wichtigsten Tipps für effiziente Meetings | business-on.de