Begrenzen Sie die Zeit
Der Grund dafür, dass viele Meetings ausufern, besteht oft darin, dass kein Zeitplan vorgegeben wird. Das führt zu übermäßig langen und ausufernden Redebeiträgen, die nichts Konkretes beitragen. Die Zeit sollte deshalb begrenzt werden, beispielsweise auf 30 Minuten. So stellen Sie sicher, dass alle Punkte der Tagesordnung zügig abgearbeitet werden. Dieser Effekt steigert sich in der Regel nach einiger Zeit noch. Ihre Mitarbeiter bekommen Vertrauen in die schnelle Durchführung von Besprechungen und planen ihre Anschlusstermine enger. Dadurch haben alle ein Interesse, schnell fertig zu werden.
Legen Sie die Themen fest
Vorab ist abzuklären, welche Themen in der Besprechung behandelt werden sollen und welche nicht. Kategorisieren Sie dabei nach wichtigen und weniger wichtigen Themen, die im Nachgang selbst von den einzelnen Mitarbeitern bearbeitet werden können.
Die Koordination der Tagesordnung sollte von einer einzelnen Person übernommen werden. Wichtig ist, dass sie ausreichend Überblick, die Erlaubnis der Gruppe und ausreichend Autorität hat, um Themen nach Bedarf auf ein nächstes Meeting zu verschieben.Weitere Informationen hierzu finden Sie in den 12 Tipps für ein beesseres Meeting auf karrierebibel.de
Nur Themen besprechen, die für alle relevant sind
Ein weiterer Grund für die Ineffizienz von Meetings besteht darin, dass Themen besprochen werden, die nicht für alle Teilnehmenden relevant sind. Stellen Sie vor der Auswahl der Tagesordnungspunkte sicher, dass nur die Themen vorgebracht werden, die alle Anwesenden betreffen.
Bei Themen, die nur Einzelne angehen, empfiehlt es sich, dass Meeting zweizuteilen. Im ersten Teil werden die für alle wichtigen Themen erörtert, im zweiten bleiben nur die Mitarbeiter im Raum, für die es wirklich wichtig ist.
Wertvolle Gegenstände wegschließen
In einem Besprechungsraum befindet sich nicht selten teure Technik. Die sollte nicht einfach so herumstehen, sondern sicher verwahrt werden. Es empfiehlt sich deshalb, entweder den Besprechungsraum selbst oder einen anderen nahegelegenen Raum mit einem Safe auszustatten. Hier lassen sich teure Geräte wie Beamer und vertrauliche Dokumente sicher verwahren. Eine große Auswahl findet man beispielsweise im Otto Office Shop.
Unter diesem Gesichtspunkt sei auch noch einmal hervorgehoben, dass Ergebnisse grundsätzlich visualisiert werden sollten. Nutzen Sie Flipcharts, Whiteboards und Pinnwände, um die Ergebnisse hervorzuheben. Das sagt für eine Orientierung in der Tagesordnung und für Klarheit bei den Sitzungsteilnehmern. Außerdem haben alle Teilnehmer stets das Gefühl, gut mit den einzelnen Themenpunkten voranzukommen.
KarriereDer Wunsch nach einem beruflichen Neuanfang trifft längst nicht mehr nur Berufseinsteiger. Fachkräfte in der Lebensmitte, Rückkehrer nach einer Familienphase und Menschen nach einer Kündigung stellen sich dieselbe Frage. Passt der eingeschlagene Weg noch zu dem, was sie können und wollen? Eine berufliche Neuorientierung wirkt im ersten Moment oft einschüchternd. Wer sie planvoll angeht, gewinnt jedoch schnell an Sicherheit. Der Arbeitsmarkt bietet mehr Einstiegswege als viele vermuten und mit der richtigen Vorbereitung wird aus der Unsicherheit ein tragfähiger Plan. Das Wichtigste in Kürze
VerbraucherDie schwankenden Rohstoffpreise und neue energiepolitische Vorgaben rücken die Heizkosten vermehrt in den Fokus. Trotz des Wandels auf dem Energiemarkt spielt die bewährte Ölheizung in vielen Bestandsgebäuden und Gewerbeimmobilien weiterhin eine zentrale Rolle. Ein kompletter Austausch der Heizanlage ist dabei nicht zwingend die einzige Lösung, um wirtschaftlicher zu heizen. Oft lassen sich bereits durch gezielte Optimierungen an der bestehenden Technik greifbare Einsparungen erzielen. Wer das System klug anpasst, reduziert den Ölverbrauch nachhaltig und schont das Budget auf lange Sicht.
Guide'sWenn der LKW-Führerschein eines Mitarbeiters zur Verlängerung ansteht oder eine neue Mitarbeiterin im Schichtbetrieb beginnt, wird es für viele Unternehmen konkret: Arbeitsmedizinische Vorsorge- und Eignungsuntersuchungen gehören zum betrieblichen Alltag, werden aber oft erst organisiert, wenn Fristen drücken. Dabei sind sie mehr als eine Pflichtaufgabe. Gerade kleine und mittlere Betriebe ohne eigene Personalabteilung stehen vor der Frage, welche Untersuchungen wirklich nötig sind und wer sie durchführen darf. Dieser Beitrag erklärt, welche Untersuchungen für Betriebe mit Fahrpersonal, Außendienst oder Schichtarbeit relevant sind, wie sich die Organisation vereinfachen lässt und worauf Unternehmen bei der Wahl eines betriebsärztlichen Ansprechpartners achten sollten. Warum Betriebsmedizin für Unternehmen kein Nebenthema ist Arbeitgeber sind grundsätzlich verpflichtet, Gefährdungen am Arbeitsplatz zu beurteilen und für bestimmte Tätigkeiten arbeitsmedizinische Vorsorge sicherzustellen. Je nach Arbeitsplatz kann es sich dabei um Pflichtvorsorge handeln etwa bei besonderen gesundheitlichen Belastungen oder um Vorsorge, die der Arbeitgeber anbieten muss und die Beschäftigte freiwillig wahrnehmen können. Wer diese Unterscheidung nicht kennt, verschenkt entweder Gestaltungsspielraum oder gerät in Erklärungsnot, wenn Behörden oder die Berufsgenossenschaft nachfragen.
