Wie wichtig ist betriebliche Weiterbildung?

Sabine Walz-Jaeger, Leiterin der Personalabteilung des Goethe-Instituts, verrät business-on.de, wie wichtig ihrer Meinung nach betriebliche Weiterbildung ist.
„Für das Goethe-Institut hat die laufende Qualifizierung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einen sehr hohen Stellenwert. Die Anforderungen an unsere Kolleginnen und Kollegen weltweit verändern sich ständig. Die Arbeit an einem unserer 136 Institute in 91 Ländern erfordert nicht nur außergewöhnliche interkulturelle Kompetenz und Führungsfähigkeiten, sondern auch besondere organisatorische und kommunikative Fähigkeiten sowie ein umfassendes fachliches Wissen. Unsere strategisch ausgerichtete Personalentwicklung legt daher ein besonderes Gewicht auf die Förderung und Entwicklung dieser Kompetenzen. In diesem Zusammenhang sind die Weiterbildungsmaßnahmen, die wir sowohl innerbetrieblich organisieren als auch bei externen Anbietern durchführen lassen, ein sehr wichtiger Bestandteil unserer Personalarbeit.“
Stephanie Wiesmüller
FinanzenFür Selbstständige gehören Versicherungen zu den wichtigsten Bausteinen einer soliden finanziellen Absicherung. Ob: · Betriebshaftpflicht · Berufsunfähigkeitsversicherung
ArbeitslebenUnternehmen in Düsseldorf und der gesamten Rhein-Ruhr-Region sehen sich mit einem steigenden Bedarf an hochqualifizierten Fach- und Führungskräften konfrontiert. Besonders gefragt sind Managerinnen und Manager auf der mittleren Führungsebene, die den steigenden Anforderungen eines zunehmend komplexen Wirtschaftsumfelds gerecht werden. Dabei hat sich das Anforderungsprofil in den vergangenen Jahren deutlich verändert: Gefragt sind heute weniger reine Spezialisten als vielmehr hybride Talente, die technologische Expertise mit fundiertem betriebswirtschaftlichem Wissen verbinden. Die kontinuierliche Weiterentwicklung von Kompetenzen gilt als zentrale Voraussetzung, um den Fachkräftebedarf zu decken und die Wettbewerbsfähigkeit der Region nachhaltig zu stärken. Der Meisterbrief als strategischer Karrieremotor
MarketingDer unterschätzte Faktor Pausenkultur Ein dampfender Kaffee in der Hand, ein kurzes Gespräch am Automaten – was nach alltäglicher Routine klingt, prägt die Arbeitsatmosphäre nachhaltiger als viele vermuten. Moderne Unternehmen erkennen zunehmend, dass die Qualität der Pausenversorgung direkt mit der Mitarbeiterzufriedenheit korreliert. Der Gang zur Kaffeemaschine strukturiert den Arbeitsalltag und schafft informelle Begegnungsräume. Hier entstehen spontane Gespräche zwischen Abteilungen, werden kreative Ideen geboren und soziale Bindungen gestärkt. Eine hochwertige Kaffeeversorgung signalisiert Wertschätzung und zeigt, dass das Unternehmen in das Wohlbefinden seiner Belegschaft investiert. Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels kann eine professionelle Kaffeekultur ein entscheidendes Alleinstellungsmerkmal sein.
