Das weiß auch Dr. Oliver Pott. Der Gründer von mehreren Multi-Millionen-Euro-Internet-Unternehmen und der Business-Coaching-Initiative founder.de, möchte Menschen darauf aufmerksam machen, wieviel ungenutztes Wissen und Potenzial in ihnen steckt, und wie man dieses zu einem stetigen Einkommensstrom ummünzen kann.
Dr. Oliver Pott – Kurzporträt
Dr. Oliver Pott lehrt in Paderborn Unternehmensgründung und Internetmarketing. Dabei gibt er nicht nur graue Theorie weiter, sondern Wissen, dieses er im Lauf seines Lebens bei seiner Tätigkeit als Unternehmer und Gründer von mehreren Internet-Businesses gesammelt hat. Sein Coaching-Business founder.de hat er ohne Kapital aufgebaut und damit bereits 500.000 Kunden angezogen. Sein Schlüssel zum Erfolg: Wissen digital weitergeben.
Digitales Wissen – auf die Skalierung kommt es an
In seinem neuesten Buch „Wissen zu Geld“ gibt Dr. Oliver Pott wertvolle Informationen, wie man durch den geschickten Verkauf des eigenen Wissens ein Unternehmen aufbauen kann. In Zeiten von E-Books und digitalen Inhalten ist es einfacher denn je, ein Buch zu veröffentlichen. Hat man einmal die Zeit investiert und das Wissen, das man weitergeben möchte, niedergeschrieben, kann es unendlich oft vervielfältigt und verkauft werden – der Effekt der Skalierung.
Dr. Oliver Pott möchte mit seinem Buch Menschen dazu ermuntern, ihr Wissen mit anderen zu teilen, sei es auch nur Nischenwissen, das im ersten Moment nicht interessant erscheint. Es sind nämlich vor allem Nischen, die meist das größte Potenzial haben, ein erfolgreiches Unternehmen darauf aufzubauen.
Mit dem Verkauf von Wissen in digitaler Form verkauft man also seine Zeit nicht mehr fortlaufend gegen Geld, sondern investiert nur ein einziges Mal die Zeit, um den Inhalt zu kreieren, der im Anschluss einen anhaltenden Strom an Einkommen generiert.
Kunden bezahlen nur für veredeltes Wissen
Wissen ist heutzutage schneller und umfangreicher verfügbar denn je. Selbst in Nischen existiert Expertenwissen, das durch eine Suche bei Google schnell und kostenlos abgerufen werden kann. Wer sein Wissen vermarkten möchte, muss es laut Dr. Oliver Pott daher veredeln. Denn nur wenn der Kunde einen Mehrwert für sich darin sieht, ist er bereit, dafür zu bezahlen und das Wissen nicht aus kostenlosen Quellen zu beziehen. In seinem Buch „Wissen zu Geld“ zeigt Dr. Oliver Pott Strategien auf und gibt den Lesern und potenziellen neuen Gründern Hilfsmittel an die Hand, wie sie ihre Nische finden, ihr Wissen veredeln und schlussendlich vermarkten können.
Schluss mit dem Tausch von Zeit gegen Geld
Das Ziel von Dr. Oliver Potts Buch soll sein, dass die Vermarktung des eigenen Wissens ein Ausstieg aus dem Hamsterrad darstellt, und Menschen ihr Wissen nicht mehr unter Wert verkaufen. Die Digitalisierung des Wissens soll ermöglichen, dieses auf Dauer für sich arbeiten zu lassen. Damit bleibt mehr Zeit zum Schreiben des nächsten Buches.
BusinessPasswörter als unterschätztes Sicherheitsrisiko Digitale Konten und Anwendungen sind aus dem Unternehmensalltag nicht mehr wegzudenken. E-Mail-Postfächer, Cloud-Dienste, Onlineshops, Banking-Systeme und interne Plattformen erfordern meist eigene Zugangsdaten. Mit der wachsenden Zahl an Accounts steigt jedoch auch die Gefahr, dass Passwörter mehrfach verwendet, zu einfach gewählt oder unsicher abgelegt werden. Gerade für Unternehmen kann daraus ein erhebliches Sicherheitsrisiko entstehen. Wird ein Zugang kompromittiert, können nicht nur einzelne Konten betroffen sein. Unter Umständen erhalten Angreifer Zugriff auf sensible Unternehmensdaten, Kundendaten oder interne Systeme. Ein durchdachtes Passwort-Management sollte deshalb ein fester Bestandteil der IT-Sicherheitsstrategie sein.
BusinessVerträge gehören zum Fundament jedes Unternehmens. Sie regeln Geschäftsbeziehungen mit Kunden und Lieferanten, definieren Zahlungsbedingungen, Laufzeiten und Verantwortlichkeiten und können im Streitfall entscheidend sein. Trotzdem werden Verträge in vielen Unternehmen noch immer über verschiedene Ordner, E-Mail-Postfächer, Netzlaufwerke oder Tabellen verwaltet. Mit zunehmender Vertragsmenge wird dieses Vorgehen unübersichtlich und kann unnötige Risiken verursachen. Vom Dokumentenarchiv zum aktiven Vertragsmanagement Nach der Unterzeichnung beginnt für Unternehmen die laufende Vertragsverwaltung. Dazu gehören die Überwachung von Fristen, die Kontrolle vereinbarter Leistungen und die rechtzeitige Prüfung von Verlängerungen. Gerade automatische Vertragsverlängerungen können zum Problem werden, wenn Kündigungsfristen nicht rechtzeitig beachtet werden.
ExpertentalkOb Terrasse, Eingangsbereich oder Parkett im Büro: Oberflächen prägen den ersten Eindruck eines Hauses oder Unternehmens und werden im Alltag stärker beansprucht, als viele Eigentümer annehmen. Verschmutzungen, Bewuchs oder Kratzer lassen sich dabei nicht mit ein und derselben Methode behandeln was im schlechtesten Fall mehr schadet als nützt. Im Interview ordnet REFINUM, ein Betrieb für Oberflächenaufbereitung aus der Region München, ein, welche Fragen vor einer professionellen Aufbereitung geklärt werden sollten, worin sich Innen- und Außenflächen unterscheiden und wo die Grenzen pauschaler Reinigungsversprechen liegen. Material und Verschmutzung zusammen denken business-on.de: Warum lassen sich Naturstein, Terrazzo, fugenlose Flächen und Holz nicht mit derselben Methode reinigen?

