- Beschaffung
- Produktion
- Vertrieb
- Anlagenwirtschaft
- Personalwesen
- Finanzwesen
- Rechnungswesen
Das gesamte betriebswirtschaftliche Geschehen lässt sich mit einem ERP System abbilden und kann Wiederholungen im Prozessablauf verhindern. Grundlage für die ersten Systeme waren Lösungen zur Produktionsplanung und Produktionssteuerung. Mit dem Zufügen weiterer Modelle ist das ERP einheitlich geworden und kann auf alle anderen Unternehmensbereiche angepasst werden. Außerdem ist das System nicht nur auf einen Wirtschaftszweig begrenzt, sondern kann unabhängig eingesetzt werden.
ERP Systeme heute
Eine reine unternehmensbezogene Steuerung und Planung genügt heute nicht mehr. Die Geschäftsprozesse müssen unternehmensübergreifend geplant und gesteuert werden. Daher unterscheidet man in ERP II Systeme und die APS Systeme. Erstere sind lediglich eine Erweiterung der klassischen Variante. Hinzugefügt wurde beispielsweise ein besserer zwischenbetrieblicher Informationsaustausch durch Online-Schnittstellen. APS Systeme lassen sich zusätzlich zum bisherigen ERP System einsetzen. Dahinter steckt eine fortgeschrittene Planung und Steuerung verschiedener Geschäftsprozesse. Die Einführung einer derartigen Software in mittelständischen oder großen Unternehmen zeigt sich als durchaus großes Projekt und beginnt bei der Auswahl der richtigen Module und Software.
Top Anbieter von ERP-Software
- SAP
- Oracle
- Sage
- Infor
- Microsoft
- IFS
- Agresso
Florian Weis
RatgeberWer eine Wohnung, ein Haus oder Geschäftsräume renovieren lässt, denkt meist zuerst an das sichtbare Ergebnis: glatte Wände, neue Oberflächen, eine durchdachte Raumaufteilung. Ob ein Vorhaben tatsächlich gelingt, entscheidet sich jedoch lange vor dem letzten Anstrich. Die Abstimmung der beteiligten Gewerke, ein nachvollziehbarer Ablauf und feste Ansprechpartner bestimmen maßgeblich, ob ein Projekt für Eigentümer planbar bleibt insbesondere dann, wenn Innenausbau, Trockenbau und Verputzarbeiten zusammenkommen. Dieses Porträt zeigt, wie ein regionaler Handwerksbetrieb diesen gebündelten Ansatz umsetzt, und benennt die Punkte, die Auftraggeber vor dem Projektstart klären sollten. Renovieren als Organisationsaufgabe Eine Renovierung ist selten eine einzelne Maßnahme. Wer etwa die Aufteilung einer Altbauwohnung verändern möchte, benötigt zunächst neue Wände im Trockenbau, anschließend Putz und Oberflächen, häufig ergänzt um weitere Arbeiten im Innenausbau. Jedes Gewerk baut auf dem vorherigen auf und jede Unklarheit an einer Schnittstelle wirkt sich auf das Gesamtergebnis aus.
BusinessLange Zeit wurde das Thema Barrierefreiheit in der Wirtschaft vor allem als gesetzliche Pflichtaufgabe betrachtet. Heute zeigt sich jedoch ein anderes Bild: Ein zugängliches Arbeitsumfeld zu schaffen, ist ein strategischer Vorteil und die Basis für eine zukunftsorientierte Unternehmenskultur. Wer Hürden im Arbeitsalltag abbaut, profitiert auf mehreren Ebenen. Durch den Wegfall von physischen und digitalen Barrieren eröffnet sich der Zugang zu einem wesentlich größeren Kreis an qualifizierten Fachkräften. Gleichzeitig steigt die Attraktivität als moderner Arbeitgeber auf dem Markt. Ein Unternehmen wirklich barrierefrei zu gestalten, gelingt allerdings nicht von heute auf morgen. Es erfordert eine durchdachte Planung und den Blick für praktische Details im Betriebsalltag.
BusinessEine negative Arbeitgeberbewertung kann die Wahrnehmung eines Unternehmens bei Bewerbern, Mitarbeitenden und der Öffentlichkeit beeinflussen. Unternehmen möchten auf solche Kritik häufig schnell reagieren, doch nicht jede kritische Äußerung ist rechtswidrig. Eine vorschnelle Reaktion kann die Situation sogar verschärfen. Entscheidend ist daher eine sachliche Prüfung des Inhalts und des konkreten Sachverhalts, bevor weitere Schritte eingeleitet werden. Dieser Beitrag zeigt, wann Unternehmen Bewertungen hinnehmen müssen, wann eine rechtliche Prüfung sinnvoll sein kann und welche Rolle der professionelle Umgang mit Kritik für die Arbeitgebermarke spielt. Warum Arbeitgeberbewertungen für die Marke relevant sind
