Digitale Geldanlagen: Das sind die neuesten Trends

Aber auch die Anlageberatung hat sich durch digitale Medien zunehmend verändert. In den letzten Jahren haben sich Berater umstellen müssen. Treffen Maschinen und KI die Entscheidungen, arbeiten sie stärker am Kunden. Das klassische Aufgabenfeld verändert sich. Digitalisierung schafft aber nicht nur in diesen Bereichen einen Umbruch. Es entstehen ganz neue Assetklassen.
1. Robo Advisor werden immer besser
Robo Advisor sind einer der vielleicht wichtigen Zukunftstrends im Bereich der professionellen und Retail-Geldanlage. Dahinter verbergen sich keine Roboter, die in Banken oder bei Brokern Knöpfe drücken. Das Konzept beruht auf Algorithmen, welche die Märkte analysieren und Entscheidungen aus den verschiedenen Indikatoren treffen.
Während der menschliche Anleger Parameter wie:
- Moving Average
- Bollinger Bänder
- RSI
grafisch analysiert und sich auch mal irren kann, gehen Robo Advisor ausschließlich von den messbaren Fakten aus. Emotionale Aspekte spielen keine Rolle. Durch die stetigen Verbesserungen im Bereich KI und der Datenanalyse können solche Systeme inzwischen auch komplexere Entscheidungen treffen. Damit nimmt die Bedeutung solcher Systeme zur Automatisierung in der Geldanlage immer weiter zu – was auch in den nächsten Jahren anhalten wird. Die Zahl der Anbieter wächst dabei stetig, wobei es mittlerweile auch schon einige “alte Hasen“ wie z.B. Scalable Capital gibt (siehe hier), die such bereits länger auf dem Markt behaupten.
2. Finanzberatung Goes digital
Die Digitalisierung nimmt nicht nur über Robo Advisors Einfluss auf den Anlagesektor. In den letzten Jahren hat sich auch die Arbeit der Finanzberater verschoben. Statt sich in der Hauptsache mit der tatsächlichen Vermögensverwaltung zu beschäftigen, wird deren Arbeit zunehmend serviceorientiert.
Heißt: Die Arbeit mit „dem Geld der Kunden“ übernehmen Algorithmen und KI (Künstliche Intelligenz), während der Finanzberater verstärkt auf Service- und originäre Beratungsleistung setzt. Flankiert wird er dabei von digitalen Medien. Video-Chats sind nur ein Beispiel dafür, wie Finanzberatung in Zukunft aussehen kann. VR (Virtual Reality) lässt sich als ergänzendes Konzept hier ebenfalls einbinden.
Durch die Digitalisierung und mobile Devices steht die Direktberatung vor Ort zudem noch stärker im Mittelpunkt. Kunden verlangen zunehmend, dass der Berater sofort Antworten präsentieren kann.
3. Kryptowährungen: Nach wie vor beliebt
Kryptowährungen haben 2017 im Anlagesektor wie eine Bombe eingeschlagen. Innerhalb weniger Monate hat sich der Wert einiger Coins vervielfacht. Einige Analysten prophezeiten, dass beispielsweise der Bitcoin innerhalb der Jahresfrist die Marke von 100.000 USD erreichen kann. Wie dramatisch der Anstieg war, zeigen die historischen Kurse.
Hier lässt sich aber auch unschwer erkennen, dass die Kryptowährungen einen massiven Dämpfer erhalten haben. Ende 2017 setzte eine massiver Ausverkaufswelle ein. Abschreiben sollten Anleger die Kryptowährungen allerdings nicht. Seit dem Crash halten sich die Coins teils solide am Markt. Besonders Digitalwährungen, die einen realen Mehrwert bieten – wie beispielsweise IOTA – dürften Zukunft haben.
Wer in diesem nach wie vor recht neuen Segment investieren will, muss sich aber zu einigen Punkten klar sein. Kryptocoins sind ein hochvolatiles Segment, in dem es schnell nach oben und nach unten gehen kann. Sehr viel Einfluss auf die zukünftige Entwicklung wird auch die Regulierung auf:
- Bitcoin
- Dash
- Ripple
- Ethereum
haben.
Fazit: Digitalisierung verändert die Kapitalanlage
Bis vor wenigen Jahren galten festgefügte Gesetze im Bereich der Geldanlage. Inzwischen lösen sich diese immer mehr auf. Inzwischen mischen Privatanleger an den Märkten mit und verblüffen selbst Anlageprofis. Eine Triebfeder ist die Digitalisierung. Robo Advisor machen es leichter, Anlageentscheidungen zu treffen. Und der Zugang an die Märkte ist in den letzten Jahren immer einfacher geworden. Eine Tatsache, die viele Broker und Banken vor neue Wahrheiten stellt. Und die auch in Zukunft für dynamische Veränderungen sorgen wird.
- Titelbild: Bild von mohamed Hassan auf Pixabay
BusinessWer in Bau, Planung oder Handwerk arbeitet, kennt das Bild: Zollstock, Lasermessgerät und eine handschriftliche Skizze gelten seit Jahrzehnten als Standardwerkzeuge bei der Bestandserfassung. Doch gerade bei komplexen Räumen, verwinkelten Gebäuden oder großen Außenanlagen stößt das klassische Aufmaß immer häufiger an Grenzen. Maße fehlen, Nachmessungen werden nötig, und Unsicherheiten tauchen oft erst auf, wenn die Planung schon fortgeschritten oder die Ausführung angelaufen ist. Immer mehr Betriebe setzen deshalb auf 3D-Scanner, um Bestandsdaten vollständig und digital zu erfassen und genau auf diesen Wandel hat sich Scanflow Solutions spezialisiert. Warum klassisches Aufmaß an seine Grenzen stößt Das manuelle Aufmaß ist in der Theorie einfach: Vor Ort messen, Werte notieren, im Büro übertragen. In der Praxis zeigen sich jedoch wiederkehrende Schwachstellen. Bei unregelmäßigen Grundrissen, schrägen Wänden oder technisch dicht belegten Räumen lassen sich relevante Maße leicht übersehen. Fehlt später ein Wert für die Planung, bedeutet das häufig einen zweiten Vor-Ort-Termin mit entsprechendem Zeit- und Kostenaufwand.
Guide'sIn Büros, Praxen, Verkaufsflächen und Eingangsbereichen prägt die Raumgestaltung maßgeblich, wie ein Standort genutzt wird und wie er auf Kunden, Patienten und Mitarbeitende wirkt. Glas kann dabei eine besondere Rolle spielen: Es trennt Bereiche, ohne Räume optisch zu verkleinern, lässt Tageslicht tief ins Gebäude und wirkt wertig, ohne aufdringlich zu sein. Die kurze Antwort auf die Frage, worauf Unternehmen bei Planung und Umsetzung achten sollten, lautet deshalb: Funktion schlägt Optik. Eine Glaslösung erfüllt ihre Aufgabe im Alltag nur dann zuverlässig, wenn Konstruktion, Ausführung und Einbausituation zur konkreten Nutzung passen und wenn Maße, Anschlüsse und Sicherheitsanforderungen früh mit einem Fachbetrieb geklärt werden. Dieser Beitrag ordnet die wesentlichen Überlegungen ein, bevor Unternehmen ein Glasbauteil neu planen, modernisieren oder reparieren lassen. Warum Glas im Gewerberaum mehr als Gestaltung ist Glas wird in gewerblichen Räumen häufig zuerst als gestalterisches Element wahrgenommen. Tatsächlich ist der Werkstoff vor allem eine funktionale Entscheidung. Eine Glastrennwand grenzt Arbeitsbereiche ab, ohne die Sichtachsen im Raum zu unterbrechen. Große Fensterflächen und verglaste Eingangsbereiche bringen Tageslicht in Zonen, die sonst künstlich beleuchtet werden müssten. Mattierte oder strukturierte Ausführungen schaffen Sichtschutz, wo Vertraulichkeit nötig ist, etwa in Besprechungs- oder Behandlungszimmern. Je nach Aufbau kann eine Verglasung auch die Geräuschübertragung dämpfen oder kaum, wenn die Konstruktion nicht dafür ausgelegt ist. Zudem lassen sich Glasflächen in der Regel unkompliziert reinigen, was in Praxen und stark frequentierten Empfangsbereichen ein praktischer Vorteil ist.
RatgeberWer eine Wohnung, ein Haus oder Geschäftsräume renovieren lässt, denkt meist zuerst an das sichtbare Ergebnis: glatte Wände, neue Oberflächen, eine durchdachte Raumaufteilung. Ob ein Vorhaben tatsächlich gelingt, entscheidet sich jedoch lange vor dem letzten Anstrich. Die Abstimmung der beteiligten Gewerke, ein nachvollziehbarer Ablauf und feste Ansprechpartner bestimmen maßgeblich, ob ein Projekt für Eigentümer planbar bleibt insbesondere dann, wenn Innenausbau, Trockenbau und Verputzarbeiten zusammenkommen. Dieses Porträt zeigt, wie ein regionaler Handwerksbetrieb diesen gebündelten Ansatz umsetzt, und benennt die Punkte, die Auftraggeber vor dem Projektstart klären sollten. Renovieren als Organisationsaufgabe Eine Renovierung ist selten eine einzelne Maßnahme. Wer etwa die Aufteilung einer Altbauwohnung verändern möchte, benötigt zunächst neue Wände im Trockenbau, anschließend Putz und Oberflächen, häufig ergänzt um weitere Arbeiten im Innenausbau. Jedes Gewerk baut auf dem vorherigen auf und jede Unklarheit an einer Schnittstelle wirkt sich auf das Gesamtergebnis aus.
