Hype um Bitcoin und Co: die Top 10 Kryptowährungen 2021

Kryptowährungen haben die Nischenmärkte verlassen und sind aufgrund ihrer Volatilität ein beliebtes Spekulationsobjekt geworden. Neben dem Bitcoin haben sich schon mehrere Tausende weitere digitale Währungen entwickelt und die wenigsten Menschen finden sich in diesem Dschungel noch zurecht. Dabei ist das Investieren in Kryptowährungen mit wenig Aufwand verbunden.
Bei einem Online-Broker, der auf Kryptowährungen spezialisiert ist, muss ein Handelskonto eröffnet werden. Empfehlenswert ist die vorherige Nutzung eines Demokontos, auf dem das Handeln mit den virtuellen Valuta geübt werden kann. Danach muss sich der interessierte Anleger nur noch entscheiden, welchen Kryptowährungen er das Vertrauen schenkt. Dafür wollen wir eine Hilfestellung geben, indem die aussichtsreichsten Währungen vorgestellt werden.
Bitcoin
Der Bitcoin ist die weltweit erste Kryptowährung und ohne ihn hätte es die turbulenten letzten Jahre gar nicht gegeben. Auch wenn der Bitcoin dieser Tage einen Absturz erlebt, hat er mit ca. 30.000 € immer noch den dreifachen Wert wie vor 8 Monaten.
An der herkömmlichen Börse sprechen die Analysten dann von einem guten Einstiegswert. Doch über den Bitcoin wurde schon viel geschrieben. Es ist an der Zeit, neue Kryptowährungen mit Potenzial näher zu betrachten.
Ethereum
Im Windschatten von Bitcoin mauserte sich Ethereum zu einem weiteren Big Player unter den Kryptowährungen. Das ganze Ökosystem rund um Ethereum gleicht einem Gegenentwurf zum Bitcoin und punktet mit schnellen Transaktionszeiten und dezentralen Anwendungen.
Wenn die Erfinder, wie schon seit einiger Zeit versprochen, die nächste Generation einführen, sollte auch der hohe Energieverbrauch beim Mining wegfallen. Allein deshalb hat Ethereum einen Platz auf dem Podest verdient.
Cardano
Die Cardano-Blockchain mit ihrer Kryptowährung Altcoin Cardano (ADA) ist der Paradiesvogel unter den Kryptos. War Cardano letztes Jahr eher im Mittelfeld positioniert, erscheint sie nun als der Strahlemann der Kryptowelt. Das liegt vor allem an der neuen, rasend schnellen Blockchain 3.0., aufgrund derer Cardano auf dem Radarschirm der Investoren bleibt.
Tether
Der Tether ist ein Zwitter unter den Kryptowährungen. Ist er doch an den Dollar gekoppelt und hebt sich nicht direkt von der Fiat-Welt ab. Trotzdem oder gerade deshalb hat Tether im letzten Jahr auch während Corona eine beeindruckende Performance hingelegt und ist von den oberen Rängen nicht mehr zu vertreiben. Die Kopplung bedingt nämlich einen nahtlosen Übergang von realem Fiatgeld in Kryptogeld und erlaubt sichere Transaktionen über die etablierten Blockchains. Die Transaktionen erfolgen schnell und sind mit geringen Gebühren behaftet.
Wrapped Bitcoin
Der Wrapped Bitcoin versteht sich als Schnittstelle zwischen Bitcoin und Ethereum und könnte 2021 die Vorteile der beiden Blockchains vereinen. Die Währung ist durch die Bitcoin-Reserven vollständig abgesichert und wurde zur Erhöhung der Liquidität des gesamten Krypto-Ökosystems geschaffen.
Das Ziel ist, den Bitcoin für typische Ethereum-Dienste wie Smart Contracts und dezentrale Apps kompatibel zu machen.
IOTA
Bei IOTA kann von einer zukunftsweisenden Kryptowährung gesprochen werden, sie soll die gemeinsame Sprache des Internet of Things verkörpern. Die Transaktionen sind gratis, Mikro- und Nanoumsetzungen möglich.
Die benötigte Rechenleistung ist trotz hoher Transaktionsgeschwindigkeit niedrig und die Anzahl der gleichzeitig ausgeführten Transaktionen kann unbegrenzt skaliert werden, weshalb IOTA sich seinen Platz auf der Krypto-Rangliste verdient.
EOS
EOS ist eine Blockchain-basierte Kryptowährung und fungiert gleichzeitig als Plattform für weitere Anwendungen. Die Asiaten versuchen, dezentrale Speicherlösungen und Smart Contracts an Unternehmen zu verkaufen. Dabei versteht sich EOS als eine Weiterentwicklung von Ethereum, da ein energieintensives Mining nicht erforderlich ist.
Stellar Lumens
Das oberste Ziel von Stellar Lumens ist die Simplifizierung des globalen Zahlungsverkehrs und wirtschaftlichen Austausches in Verbindung mit einer Reduktion der Transaktionskosten. Die Coins mit dem Namen Lumen können an herkömmlichen Online-Börsen gehandelt werden. Die Interaktion der Netzwerkteilnehmer erfolgt nach einem Konsens-System.
Dash
Dash soll eine Weiterentwicklung der klassischen Bitcoin-Blockchain werden. Sie bietet jetzt schon neben einer hohen Transaktionsgeschwindigkeit die so wichtige Anonymität. Sie soll die Kosten beim Mining reduzieren und eine hohe Netzsicherheit gegenüber Hackern gewährleisten. Im Zentrum des Dash-Ökosystems steht dabei ein Peer-to-Peer-Netzwerk, in dem die Miner für die Sicherheit der Blockchain entlohnt werden.
- Titelbild: Foto von Roger Brown von Pexels
BusinessWer in Bau, Planung oder Handwerk arbeitet, kennt das Bild: Zollstock, Lasermessgerät und eine handschriftliche Skizze gelten seit Jahrzehnten als Standardwerkzeuge bei der Bestandserfassung. Doch gerade bei komplexen Räumen, verwinkelten Gebäuden oder großen Außenanlagen stößt das klassische Aufmaß immer häufiger an Grenzen. Maße fehlen, Nachmessungen werden nötig, und Unsicherheiten tauchen oft erst auf, wenn die Planung schon fortgeschritten oder die Ausführung angelaufen ist. Immer mehr Betriebe setzen deshalb auf 3D-Scanner, um Bestandsdaten vollständig und digital zu erfassen und genau auf diesen Wandel hat sich Scanflow Solutions spezialisiert. Warum klassisches Aufmaß an seine Grenzen stößt Das manuelle Aufmaß ist in der Theorie einfach: Vor Ort messen, Werte notieren, im Büro übertragen. In der Praxis zeigen sich jedoch wiederkehrende Schwachstellen. Bei unregelmäßigen Grundrissen, schrägen Wänden oder technisch dicht belegten Räumen lassen sich relevante Maße leicht übersehen. Fehlt später ein Wert für die Planung, bedeutet das häufig einen zweiten Vor-Ort-Termin mit entsprechendem Zeit- und Kostenaufwand.
Guide'sIn Büros, Praxen, Verkaufsflächen und Eingangsbereichen prägt die Raumgestaltung maßgeblich, wie ein Standort genutzt wird und wie er auf Kunden, Patienten und Mitarbeitende wirkt. Glas kann dabei eine besondere Rolle spielen: Es trennt Bereiche, ohne Räume optisch zu verkleinern, lässt Tageslicht tief ins Gebäude und wirkt wertig, ohne aufdringlich zu sein. Die kurze Antwort auf die Frage, worauf Unternehmen bei Planung und Umsetzung achten sollten, lautet deshalb: Funktion schlägt Optik. Eine Glaslösung erfüllt ihre Aufgabe im Alltag nur dann zuverlässig, wenn Konstruktion, Ausführung und Einbausituation zur konkreten Nutzung passen und wenn Maße, Anschlüsse und Sicherheitsanforderungen früh mit einem Fachbetrieb geklärt werden. Dieser Beitrag ordnet die wesentlichen Überlegungen ein, bevor Unternehmen ein Glasbauteil neu planen, modernisieren oder reparieren lassen. Warum Glas im Gewerberaum mehr als Gestaltung ist Glas wird in gewerblichen Räumen häufig zuerst als gestalterisches Element wahrgenommen. Tatsächlich ist der Werkstoff vor allem eine funktionale Entscheidung. Eine Glastrennwand grenzt Arbeitsbereiche ab, ohne die Sichtachsen im Raum zu unterbrechen. Große Fensterflächen und verglaste Eingangsbereiche bringen Tageslicht in Zonen, die sonst künstlich beleuchtet werden müssten. Mattierte oder strukturierte Ausführungen schaffen Sichtschutz, wo Vertraulichkeit nötig ist, etwa in Besprechungs- oder Behandlungszimmern. Je nach Aufbau kann eine Verglasung auch die Geräuschübertragung dämpfen oder kaum, wenn die Konstruktion nicht dafür ausgelegt ist. Zudem lassen sich Glasflächen in der Regel unkompliziert reinigen, was in Praxen und stark frequentierten Empfangsbereichen ein praktischer Vorteil ist.
RatgeberWer eine Wohnung, ein Haus oder Geschäftsräume renovieren lässt, denkt meist zuerst an das sichtbare Ergebnis: glatte Wände, neue Oberflächen, eine durchdachte Raumaufteilung. Ob ein Vorhaben tatsächlich gelingt, entscheidet sich jedoch lange vor dem letzten Anstrich. Die Abstimmung der beteiligten Gewerke, ein nachvollziehbarer Ablauf und feste Ansprechpartner bestimmen maßgeblich, ob ein Projekt für Eigentümer planbar bleibt insbesondere dann, wenn Innenausbau, Trockenbau und Verputzarbeiten zusammenkommen. Dieses Porträt zeigt, wie ein regionaler Handwerksbetrieb diesen gebündelten Ansatz umsetzt, und benennt die Punkte, die Auftraggeber vor dem Projektstart klären sollten. Renovieren als Organisationsaufgabe Eine Renovierung ist selten eine einzelne Maßnahme. Wer etwa die Aufteilung einer Altbauwohnung verändern möchte, benötigt zunächst neue Wände im Trockenbau, anschließend Putz und Oberflächen, häufig ergänzt um weitere Arbeiten im Innenausbau. Jedes Gewerk baut auf dem vorherigen auf und jede Unklarheit an einer Schnittstelle wirkt sich auf das Gesamtergebnis aus.
