Individuelle Kommunikationslösungen für den Mittelstand
Im Dienst von Vodafone sind über 300 Berater tätig. Sie helfen kleinen und mittelständischen Unternehmen bei der Entwicklung effizienter Kommunikationsstrukturen. Im Zentrum der Business-Beratung steht der „Ready Check“. Dabei wird genau evaluiert, an welchen Stellen sich Geschäftsprozesse effektiver und störungsfreier abbilden lassen. Das wird gerade in Zeiten der stetig wachsenden digitalen Vernetzung immer wichtiger.
Die Berater von Vodafone optimieren aber nicht nur die Kommunikationsstrukturen in den betreffenden Unternehmen. Mit ihrem Fachwissen und ihrem Know-How geben sie auch an vielen anderen Stellen Impulse, von denen die Unternehmen profitieren können. Welche Potenziale in dieser Zusammenarbeit stecken, erkennt man an Unternehmen wie SIMPLEPAPER und pro:med, die schon seit Langem von der Zusammenarbeit mit Vodafone profitieren.
Optimierung von Archivsystemen mit Vodafone
Seit über 30 Jahren ist das Unternehmen SIMPLEPAPER im Archivmanagement tätig. Die Geschäftsführer haben dabei schon immer betont, dass man auch einmal neue Wege gehen muss, wenn man den immer neuen Bedürfnissen der Kunden entsprechen will. Das gilt nicht nur für die Prozesse an sich, sondern auch für die Archivierung.
Schon sehr früh erkannte man bei SIMPLEPAPER, dass man bei der Nutzung digitaler und mobiler Technologien immer einen Schritt weitergehen muss, um erfolgreich zu sein. Gemeinsam mit der persönlichen Business-Beraterin Diana Hauer gelang es dem Unternehmen in regelmäßig stattfindenden Ready Checks innovative Lösungen für klassische Archivsysteme zu entwickeln. Auf diese Weise konnten Prozesse modernisiert und die Geschäftsabläufe optimiert werden.
Die mobile Patientenpflege der Zukunft
Auch pro:med verfolgte gemeinsam mit Vodafone das Ziel einer unbürokratischen Versorgung. Seit 2006 bietet das Unternehmen in ganz Sachsen mobile Dienstleistungen in den Bereichen Service, Pflege, Homecare und Logistik. Bis heute hat pro:med bereits 12.200 Patienten betreut.
Dabei setzte Geschäftsführer Alexander Deus schon von Anfang an auf moderne Technologien, mit denen man die Pflege der Patienten verbessern kann. Dabei legt er großen Wert darauf, stets über neue Entwicklungen auf dem Laufenden zu sein, um sein Unternehmen zu einer starken Innovationskraft zu machen.
Zusammen mit Business-Berater Ingo Krause entwickelte pro:med effiziente Management-Konzepte, dank denen man mehr Zeit für die Versorgung der Patienten zur Verfügung hat. Der Arbeitsprozess wurde dabei komplett vernetzt. Statt analogen Patientenakten setzt das Team auf Smartphones und Tablets. Die Mitarbeiter können von überall auf alle Daten und Dokumentationen zugreifen, sie bearbeiten und kombinieren.
Vodafone macht mobile Kommunikation leistungsstärker, stabiler und schneller
Mit dem flächendeckend verteilten Mobilfunknetz von Vodafone haben Unternehmen wie SIMPLEPAPER und pro:med einen Rahmen für barrierefreies flexibles Arbeiten geschaffen. Selbst in unwegsamen Gegenden und unter schwierigen architektonischen Bedingungen ist es damit kein Problem, auf spontane Kundenanfragen zu reagieren und seine Kommunikation flexibel neuen Bedingungen anzupassen.
HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
WirtschaftBei Eigentumswohnungen wird beim Kauf oft zuerst auf Lage, Grundriss, Kaufpreis und monatliches Hausgeld geschaut. Das ist verständlich, reicht aber nicht aus. In einer Wohnungseigentümergemeinschaft können Kosten entstehen, die nicht direkt in der eigenen Wohnung sichtbar sind. Ein undichtes Dach, alte Leitungen, eine marode Fassade oder verschlissene Fenster betreffen schnell die ganze Gemeinschaft. Wer diese Punkte zu spät erkennt, erlebt Sanierungsstau nicht als abstraktes Immobilienthema, sondern als konkrete Rechnung. Warum Sanierungsstau in WEGs oft unterschätzt wird Sanierungsstau entsteht selten über Nacht. Meist werden kleine Mängel jahrelang vertagt, weil die Rücklage knapp ist, die Eigentümer sich nicht einigen oder größere Maßnahmen unangenehm teuer wirken. Irgendwann wird aus dem kleinen Problem ein Beschluss mit fünfstelligen Kosten. Für Selbstnutzer ist das ärgerlich, für Kapitalanleger kann es die Rendite deutlich verändern.
Frauen im BusinessInvestforwomen Kritik sorgt für Diskussionen, weil das Angebot ungewöhnlich wirkt: kostenlose Investmentberatung nur für Frauen. Für diesen Faktencheck wurden mehrere Quellen ausgewertet, darunter Bewertungsportale, Unternehmensdaten und Medienberichte. Kostenlose Finanzberatung nur für Frauen damit sorgt Investforwomen regelmäßig für Diskussionen. Während viele Kundinnen von positiven Erfahrungen berichten, gibt es auch kritische Stimmen, die das Geschäftsmodell hinterfragen. Genau hier setzt dieser Faktencheck an: Wir haben die häufigsten Vorwürfe rund um Investforwomen Kritik recherchiert, geprüft und mit Daten, Bewertungen sowie öffentlich zugänglichen Informationen abgeglichen.

