White Label Advisory unter den Top 10 Start-Up Gewinnern der diesjährigen Procurement Summit Start-Up Awards 2021

Zum zweiten Mal in Folge präsentierte sich White Label Advisory auf dem diesjährigen Procurement Summit 2021 in Berlin einem breiten Fachpublikum. Unter dem Titel „White Label Advisory – Deutschlands größtes Generalunternehmen für Beratungsleistungen“ führte Co-Founder und Geschäftsführer Philipp Maier durch den Pitch. „Wir sind die erste Beratung ohne Berater“ lautete eine griffige Aussage, die den Teilnehmerinnen und Teilnehmern verdeutlichte, wie White Label Advisory über das Netzwerk von über 70 renommierten Beratungen Projekte bei seinen Kunden umsetzt. Mit White Label Advisory finden insbesondere mittelständische Unternehmen die besten Beraterinnen und Berater für ihr Projekt. Und das binnen 24 Stunden, zu standardisierten Tagessätzen – und auf Augenhöhe.
Ein Trend, der sich aus dem Gewinnerfeld der Start-Up Awards ableiten lässt: Knapp ein drittel der vorgestellten und vom Fachpublikum unter die Top10 gewählten Start-Ups bieten innovative Lösungen rund um die Beschaffung von Professional Services an. So konnten neben White Label Advisory auch Apadua aus Köln und Prospeum aus Stuttgart mit ihren jeweiligen Angeboten für den Einkauf und das Management von Beratungsleistungen überzeugen. In Summe ein positives Signal, das die Bedeutung vom „Consulting-Spend“ im indirekten Material hervorhebt und den Bedarf nach neuen Lösungen unterstreicht.
Auch die Veranstaltung „Corporate meets Start-Up“, an der White Label Advisory Co-Founder und Geschäftsführer Philipp Weber als Speaker teilnahm, lieferte viel Mehrwert. Vertreterinnen und Vertreter von großen Corporates wie Roche, Share Now und Klöckner sowie spannenden Start-Ups wie Lhotse, MySupply und White Label Advisory trafen hier aufeinander. Beide Seiten diskutierten darüber, wie die Zusammenarbeit von Start-Ups und Konzernen beiden Parteien helfen kann und wie junge und alte Unternehmen voneinander lernen können. Unter anderem wurde betont, wie wichtig es sei, dass Start-Ups ihre Anliegen präzise formulieren. Denn Innovation werde dringend benötigt, doch eine Zusammenarbeit sei nur bei klarem Mehrwert für beiden Seiten möglich und sinnvoll. Auf der anderen Seite forderten die Start-Up Vertreter, dass die Bewertungskriterien der Corporates überarbeitet werden müssten. Statt auf Jahresumsatz in beispielsweise Asien und der Nennung der drei Top-Kunden zu bestehen, seien Parameter wie Funding und Investoren-Commitment aussagekräftiger und realisierbarer. Fazit: Ein äußerst wertvoller Austausch zwischen zwei essentiellen Wirtschaftstreibern. Beide Parteien konnten viel voneinander lernen.
Nicht nur auf fachlicher, sondern auch auf sozialer Ebene lieferte der Procurement Summit 2021 damit ein erfolgreiches Event. Ob bei der gemeinsamen Kaffee-Pause, beim Networking-Dinner oder einfach mal zwischendurch beim Schlange stehen am Buffet unter Einhaltung der Corona-Schutzmaßnahmen: die Atmosphäre sorgte stets für anregende Konversationen, um gemeinsam und aus unterschiedlichen Perspektivischen die Zukunft des Einkauf aktiv mitzugestalten.
MarketingSponsoring wird in vielen Unternehmen noch immer nach einem einfachen Prinzip bewertet: je größer die Bühne, desto besser die Wirkung. Wer sichtbar sein will, muss dorthin, wo Millionen hinschauen: so zumindest die gängige Annahme. Im Gespräch mit der Business-on.de Redaktion ordnet Patrick Markert, Chief Sales & Marketing Officer von WIRmachenDRUCK, diese verbreitete Sichtweise ein:“Für global agierende Konzerne mag diese Logik aufgehen. Für viele mittelständische Unternehmen ist sie jedoch zu kurz gedacht. Denn sie übersieht einen entscheidenden Punkt: Sichtbarkeit allein ist kein Wert. Relevanz ist es“. Im Fokus steht die Frage, warum Sponsoring im Mittelstand oft sein Potenzial nicht entfaltet und wie Unternehmen durch gezielte Auswahl, Aktivierung und Passung deutlich mehr Wirkung erzielen können.
BusinessAngesichts des anhaltenden Fachkräftemangels und des verschärften Wettbewerbs um Talente reicht es für Unternehmen längst nicht mehr aus, allein mit Gehalt und Karriereperspektiven zu überzeugen. Fachkräfte legen bei der Wahl ihres Arbeitgebers heute verstärkt Wert auf Faktoren wie Unternehmenskultur, Sinnhaftigkeit der Arbeit, Umweltbewusstsein und gesellschaftliche Verantwortung. Gerade die Generation Z und jüngere Millennials verlangen, dass Arbeitgeber Klimaschutz nicht nur versprechen, sondern täglich praktizieren. Unternehmen, die diesen Wandel frühzeitig erkennen und ihr Arbeitgeberprofil gezielt grün ausrichten, verschaffen sich einen spürbaren Vorteil im zunehmend härteren Wettbewerb um qualifizierte Fachkräfte. Der folgende Beitrag stellt zentrale Maßnahmen vor und zeigt, wie Unternehmen diese wirksam und glaubwürdig umsetzen können.
LifestyleDer erste Eindruck eines Unternehmens entsteht oft lange vor dem ersten Gespräch. Wer ein Firmengebäude betritt, nimmt die Identität und die Werte des Betriebs unbewusst über die Architektur wahr. In den vergangenen Jahrzehnten dominierten vor allem Glas und Stahl das Bild moderner Gewerbegebiete. Diese Fassaden wirken zwar funktional, lassen aber häufig eine individuelle Persönlichkeit vermissen. Genau hier setzt ein aktuelles Umdenken in der Wirtschaft an. Viele Betriebe suchen nach Wegen, Beständigkeit und verlässliche Qualität wieder greifbar zu machen. Naturstein erlebt deshalb im zeitgenössischen Unternehmensbau eine Renaissance. Das Material verbindet zeitlose Ästhetik mit handwerklicher Substanz und signalisiert Stabilität in einem dynamischen Marktumfeld. Materialien mit Charakter und regionaler Verankerung
