Wie das Voranschreiten der Digitalisierung Branchen aller Arten verändert

Einsatz von Robotern schon lange keine Zukunftsmusik mehr
Vor gar nicht allzu langer Zeit kamen Roboter praktisch nur in Sci-Fi-Filmen vor und spielten abgesehen davon eine eher untergeordnete Rolle. Mittlerweile ist das keineswegs mehr der Fall und Roboter sind aus einigen Branchen nicht mehr wegzudenken. Ein Beispiel dafür wären Schweißroboter für die Industrie. Die programmierbaren Roboter können unterschiedliche Schweißaufgaben erledigen und kommen beispielsweise in der Automobilbranche zum Einsatz. Sie können sogar eine bessere Leistung als gelernte Schweißer erbringen, da sie sowohl in puncto Genauigkeit als auch Geschwindigkeit kaum zu übertreffen sind. Das macht sie gerade bei Serienanfertigungen zu zuverlässigen Helfern, da sie eine gleichbleibende Qualität ermöglichen. Generell nimmt der Einsatz von Robotern eine immer größere Bedeutung ein und mittlerweile machen nicht nur Unternehmen aus technologisch hochentwickelten Ländern wie Japan von ihnen Gebrauch. In einigen Jahren könnte es sogar sein, dass viele menschliche Arbeitskräfte weitgehend von Robotern ersetzt werden.
Augmented und Virtual Reality bergen ein enormes Potenzial
Roboter sind nicht die einzigen technischen Innovationen, die ein enormes Potenzial bergen und die neuen Realitäten sind der beste Beweis dafür. Der Einsatz von Augmented Reality und Virtual Reality kann beispielsweise in den Bereichen Produktentwicklung, Marketing und Training zum Einsatz kommen. So gibt es beispielsweise bereits einige Ärzte, die Virtual Reality nutzen, um sich dadurch auf echte Operationen vorzubereiten. Zwar werden die Technologien in Deutschland noch kaum genutzt, aber in anderen Teilen der Welt sieht das schon ganz anders aus. Zudem ist es ohnehin nur eine Frage der Zeit, bis sich Augmented Reality und Virtual Reality auch bei uns durchsetzt. Zumal beide Technologien stetig weiterentwickelt werden.
Marketing hat sich durch die Bedeutung des Internets verändert
Marketing war schon immer ein entscheidender Faktor für den Unternehmenserfolg und daran hat sich bis heute nichts geändert. Allerdings gibt es inzwischen neue Formen des Marketings und viele davon hängen mit der zunehmenden Bedeutung des Internets zusammen. Unter anderem Online-Werbung ersetzt nach und nach andere Werbeformen. Während Außenwerbung sich nach wie vor behaupten kann, sieht es beispielsweise bei der Printwerbung schon anders aus. Man könnte fast schon sagen, dass diese vom Aussterben bedroht ist. Das ist jedoch nur ein Beispiel und Unternehmen sollten sich auf die Veränderungen im Bereich des Marketings einstellen, um konkurrenzfähig bleiben zu können.
Softwares ermöglichen effizientere Geschäftsprozesse
Die Ziele eines Unternehmens mögen unterschiedlicher Natur sein, aber im Endeffekt geht es darum, den bestmöglichen Umsatz zu erzielen. Das funktioniert allerdings nur dann, wenn die Geschäftsprozesse effizient durchgeführt werden und der Einsatz von Softwares kann dazu beitragen. Inzwischen gibt es Softwares für Branchen alles Arten und einige davon können alltägliche Aufgaben ungemein erleichtern. Egal ob Dokumentation, Produktion oder Verwaltung – durch die Nutzung einer Software lassen sich die unterschiedlichsten Prozesse optimieren. Unternehmen sollten diese Option daher nicht außer Acht lassen, da sie ansonsten womöglich schon bald der Konkurrenz hinterherhinken.
- Titelbild: Bild von szfphy auf Pixabay
ArbeitslebenDer Berufsalltag verlangt oft volle Aufmerksamkeit: E-Mails im Minutentakt, knappe Fristen und ständige Erreichbarkeit gehören für viele Berufstätige zum Standard. Belastung wird dabei meist als reine Kopfsache abgetan als eine mentale Hürde, die mit etwas Disziplin genommen werden soll. Doch der Organismus funktioniert nicht in getrennten Abteilungen. Physische Reaktionen und seelisches Wohlbefinden sind untrennbar miteinander verknüpft. Was als Druck im Kopf beginnt, zeigt sich oft unbemerkt im Nacken, im Magen oder im allgemeinen Energielevel. Wer Stress am Arbeitsplatz nachhaltig verstehen will, muss das Zusammenspiel von Körper und Psyche als Ganzes betrachten.
BusinessSchmuck aus einem Nachlass, alte Münzen, eine hochwertige Uhr oder Porzellan vom Dachboden: Für Laien ist häufig schwer einzuschätzen, welchen Wert solche Gegenstände haben und welche Merkmale beim Ankauf eine Rolle spielen. Die Kortum GmbH beschäftigt sich mit dem Ankauf und Handel von Gold, Silber, Schmuck und Antikwaren. Bei dem Juwelier in Dresden und Chemnitz für Gold-, Silber- und Antiquitäten gehören neben Edelmetallen unter anderem Münzen, Brillanten, hochwertige Uhren, Porzellan und verschiedene Antiquitäten zum Geschäft. Im Interview spricht Geschäftsführer Klaus Kortum darüber, welche Stücke für eine Begutachtung infrage kommen, worauf bei der Einschätzung geachtet wird und was Verkäufer vor einem Ankauf wissen sollten. business-on.de: Herr Kortum, mit welchen Gegenständen kommen Menschen typischerweise zu Ihnen?
BusinessWenn aus einem Einzelunternehmen ein Team wird, steigen die Anforderungen an die digitale Kommunikation. Gemeinsame Postfächer, klare Zuständigkeiten und sichere Zugänge helfen dabei, Kundenanfragen zu koordinieren und Informationen zuverlässig verfügbar zu halten. Eine passende E-Mail-Infrastruktur unterstützt kleine und mittlere Unternehmen dabei, ihre Abläufe an neue Mitarbeiter und wachsende Aufgaben anzupassen. Am Anfang genügt häufig ein einzelnes E-Mail-Konto für Angebote, Rechnungen und Kundenkontakte. Mit jedem neuen Teammitglied wächst jedoch der Abstimmungsbedarf. Wer beantwortet eingehende Anfragen? Wie bleibt die Korrespondenz für Vertretungen zugänglich? Und wer verwaltet die Zugänge, wenn Beschäftigte das Unternehmen verlassen? Eine Business-E-Mail mit eigener Domain schafft eine einheitliche Grundlage. Damit sie im Alltag funktioniert, müssen Unternehmen auch die organisatorischen und technischen Rahmenbedingungen festlegen. Von der Einzelperson zur koordinierten Teamkommunikation
