Anzeige: Die TIMBERFARM GmbH aus Düsseldorf: nachhaltige Vermögensanlagen mit Kautschuk

Auch heute werden die Geschäfte der Unternehmensgruppe TIMBERFARM von einem Mitglied der ursprünglichen Gründerfamilie geleitet, Maximilian Breidenstein. Das Düsseldorfer Traditionsunternehmen setzt sich, um das wirtschaftliche Wachstum und die nachhaltigen Vermögensanlagen zu optimieren, aus mehreren Tochterunternehmen zusammen, welche in unterschiedlichen Einsatz- und Geschäftsbereichen organisiert sind.
Zu diesen Sektoren gehören unter anderem:
- Nachhaltige Produktion und Verarbeitung von Kautschuk sowie Kautschukholz
- Globale sowie regionale Beschaffung und Handel mit Kautschuk und weiteren nachhaltigen Agrarrohstoffen (TIMBERFARM Global and Regional Sourcing & Trading, GloReg)
- Entwicklung und Management von Agrar- und Industrielandflächen (TIMBERFARM Assets AG, TFA)
- Nachhaltiges Investment-Management mittels Entwicklung und Platzierung von Finanzinstrumenten und -dienstleistungen für private Anleger und institutionelle Investoren
Seit 2010 fungiert die Unternehmensgruppe als Projekt- und Investmentmanager für Vermögensanlagen und Investitionen in Höhe von mehr als 120 Millionen Euro. Diese Beträge stammen primär aus Direktinvestments, Vermögensanlagen, Bonds sowie dem Eigenkapital und den reinvestierten Gewinnen der TIMBERFARM GmbH.
Die Unternehmensgruppe konzentriert sich dabei auf ein kontinuierliches Wachstum der nachhaltigen Produktion und Verarbeitung von Kautschuk in diversen Regionen und Ländern Afrikas und Lateinamerikas. Die Entwicklung und Verwaltung von Industrie- und Agrarlandflächen sowie der internationale Handel mit nachhaltigen Ressourcen gehören bei TIMBERFARM zu den erfolgreichsten Geschäftsbereichen mit dem signifikantesten Wachstum.
Die TIMBERFARM-Unternehmensgruppe hat sich dem Ziel verpflichtet, durch ein nachhaltiges unternehmerisches und operatives Wirken bei der Produktion, Verarbeitung und dem Handel mit nachwachsenden Ressourcen ein langfristig erfolgreiches Geschäft zu etablieren und attraktive Renditen für die Investoren und Partner von TIMBERFARM zu erwirtschaften. Der Fokus liegt dabei auf dem Kautschukgewerbe und den damit verbundenen Wirtschaftszweigen, etwa der Gewinnung, Verarbeitung und dem Verkauf von Kautschukholz und Kautschukmilch.

TIMBERFARM: Kautschuk und Latex – essenziell für Alltag und nachhaltige Vermögensanlagen
Wer zusammen mit der TIMBERFARM-Unternehmensgruppe in das Kautschukgeschäft investiert, profitiert von einem für viele Menschen auf den ersten Blick vielleicht unscheinbaren, aber nichtsdestotrotz umso bedeutenderen Wachstumsmarkt. Aus Naturkautschuk wird Latex gewonnen, der für zahlreiche Gummiprodukte weltweit absolut essenziell ist. Ob Reifen für Autos oder Fahrräder, Schutzanzüge, Schuhe, Kondome, Matratzen oder Handschuhe – eine Welt ohne Latex ist heutzutage kaum noch vorstellbar.
Der Bedarf an Kautschuk ist nach wie vor enorm hoch, wird in Zukunft allerdings noch signifikant wachsen. Zahlreiche Experten der Branche schätzen, dass weitere 500 Millionen Kautschukbäume benötigt werden, um den weltweiten Bedarf in den kommenden Jahren bedienen zu können – ideale Voraussetzungen für nachhaltig erfolgreiche Investitionen und Vermögensanlagen.
TIMBERFARM: Geschäftsführer Maximilian Breidenstein
Der Gründer und Geschäftsführer der Unternehmensgruppe TIMBERFARM, Maximilian Breidenstein, wurde als gebürtiger Rheinländer in Düsseldorf geboren und blieb bis heute nicht nur seiner Heimat, sondern auch der mehr als 50-jährigen Erfahrung und Unternehmenstradition seiner Familie treu.
Bis heute ist Maximilian Breidenstein der geschäftsführende Gesellschafter der TIMBERFARM GmbH und der im Laufe der Jahre gegründeten Tochterfirmen der Unternehmensgruppe. Zu diesen gehört zum Beispiel auch die TIMBERFARM-Verwaltungs-GmbH, welche 2016 als hundertprozentige Tochter ins Leben gerufen wurde. Das Tochterunternehmen ist speziell für die Verwaltung von immer mehr Kautschukplantagen und der entsprechenden Plantagengesellschaften zuständig. Mit dieser unternehmerischen Diversifizierung wird eine flexible, professionelle und vor allem spezialisierte Schnittstelle zwischen dem Kautschukmarkt und den Anlegern geschaffen.
Maximilian Breidenstein ist zudem nebenher als Autor für diverse kautschukfokussierte Beiträge aktiv und engagiert sich unter anderem bei der Initiative für nachhaltigen Naturkautschuk, dem Verein für fairen Kautschukhandel, der International Rubber Study Group oder der 1926 gegründete Deutschen Kautschuk-Gesellschaft e. V.
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BusinessWer in Bau, Planung oder Handwerk arbeitet, kennt das Bild: Zollstock, Lasermessgerät und eine handschriftliche Skizze gelten seit Jahrzehnten als Standardwerkzeuge bei der Bestandserfassung. Doch gerade bei komplexen Räumen, verwinkelten Gebäuden oder großen Außenanlagen stößt das klassische Aufmaß immer häufiger an Grenzen. Maße fehlen, Nachmessungen werden nötig, und Unsicherheiten tauchen oft erst auf, wenn die Planung schon fortgeschritten oder die Ausführung angelaufen ist. Immer mehr Betriebe setzen deshalb auf 3D-Scanner, um Bestandsdaten vollständig und digital zu erfassen und genau auf diesen Wandel hat sich Scanflow Solutions spezialisiert. Warum klassisches Aufmaß an seine Grenzen stößt Das manuelle Aufmaß ist in der Theorie einfach: Vor Ort messen, Werte notieren, im Büro übertragen. In der Praxis zeigen sich jedoch wiederkehrende Schwachstellen. Bei unregelmäßigen Grundrissen, schrägen Wänden oder technisch dicht belegten Räumen lassen sich relevante Maße leicht übersehen. Fehlt später ein Wert für die Planung, bedeutet das häufig einen zweiten Vor-Ort-Termin mit entsprechendem Zeit- und Kostenaufwand.
Guide'sIn Büros, Praxen, Verkaufsflächen und Eingangsbereichen prägt die Raumgestaltung maßgeblich, wie ein Standort genutzt wird und wie er auf Kunden, Patienten und Mitarbeitende wirkt. Glas kann dabei eine besondere Rolle spielen: Es trennt Bereiche, ohne Räume optisch zu verkleinern, lässt Tageslicht tief ins Gebäude und wirkt wertig, ohne aufdringlich zu sein. Die kurze Antwort auf die Frage, worauf Unternehmen bei Planung und Umsetzung achten sollten, lautet deshalb: Funktion schlägt Optik. Eine Glaslösung erfüllt ihre Aufgabe im Alltag nur dann zuverlässig, wenn Konstruktion, Ausführung und Einbausituation zur konkreten Nutzung passen und wenn Maße, Anschlüsse und Sicherheitsanforderungen früh mit einem Fachbetrieb geklärt werden. Dieser Beitrag ordnet die wesentlichen Überlegungen ein, bevor Unternehmen ein Glasbauteil neu planen, modernisieren oder reparieren lassen. Warum Glas im Gewerberaum mehr als Gestaltung ist Glas wird in gewerblichen Räumen häufig zuerst als gestalterisches Element wahrgenommen. Tatsächlich ist der Werkstoff vor allem eine funktionale Entscheidung. Eine Glastrennwand grenzt Arbeitsbereiche ab, ohne die Sichtachsen im Raum zu unterbrechen. Große Fensterflächen und verglaste Eingangsbereiche bringen Tageslicht in Zonen, die sonst künstlich beleuchtet werden müssten. Mattierte oder strukturierte Ausführungen schaffen Sichtschutz, wo Vertraulichkeit nötig ist, etwa in Besprechungs- oder Behandlungszimmern. Je nach Aufbau kann eine Verglasung auch die Geräuschübertragung dämpfen oder kaum, wenn die Konstruktion nicht dafür ausgelegt ist. Zudem lassen sich Glasflächen in der Regel unkompliziert reinigen, was in Praxen und stark frequentierten Empfangsbereichen ein praktischer Vorteil ist.
RatgeberWer eine Wohnung, ein Haus oder Geschäftsräume renovieren lässt, denkt meist zuerst an das sichtbare Ergebnis: glatte Wände, neue Oberflächen, eine durchdachte Raumaufteilung. Ob ein Vorhaben tatsächlich gelingt, entscheidet sich jedoch lange vor dem letzten Anstrich. Die Abstimmung der beteiligten Gewerke, ein nachvollziehbarer Ablauf und feste Ansprechpartner bestimmen maßgeblich, ob ein Projekt für Eigentümer planbar bleibt insbesondere dann, wenn Innenausbau, Trockenbau und Verputzarbeiten zusammenkommen. Dieses Porträt zeigt, wie ein regionaler Handwerksbetrieb diesen gebündelten Ansatz umsetzt, und benennt die Punkte, die Auftraggeber vor dem Projektstart klären sollten. Renovieren als Organisationsaufgabe Eine Renovierung ist selten eine einzelne Maßnahme. Wer etwa die Aufteilung einer Altbauwohnung verändern möchte, benötigt zunächst neue Wände im Trockenbau, anschließend Putz und Oberflächen, häufig ergänzt um weitere Arbeiten im Innenausbau. Jedes Gewerk baut auf dem vorherigen auf und jede Unklarheit an einer Schnittstelle wirkt sich auf das Gesamtergebnis aus.
