News·
business-on.de Redaktion
business-on.de Redaktion
·
16. August 2023

Anzeige: Die TIMBERFARM GmbH aus Düsseldorf: nachhaltige Vermögensanlagen mit Kautschuk

Auch heute werden die Geschäfte der Unternehmensgruppe TIMBERFARM von einem Mitglied der ursprünglichen Gründerfamilie geleitet, Maximilian Breidenstein. Das Düsseldorfer Traditionsunternehmen setzt sich, um das wirtschaftliche Wachstum und die nachhaltigen Vermögensanlagen zu optimieren, aus mehreren Tochterunternehmen zusammen, welche in unterschiedlichen Einsatz- und Geschäftsbereichen organisiert sind.

Zu diesen Sektoren gehören unter anderem:

Seit 2010 fungiert die Unternehmensgruppe als Projekt- und Investmentmanager für Vermögensanlagen und Investitionen in Höhe von mehr als 120 Millionen Euro. Diese Beträge stammen primär aus Direktinvestments, Vermögensanlagen, Bonds sowie dem Eigenkapital und den reinvestierten Gewinnen der TIMBERFARM GmbH.

Die Unternehmensgruppe konzentriert sich dabei auf ein kontinuierliches Wachstum der nachhaltigen Produktion und Verarbeitung von Kautschuk in diversen Regionen und Ländern Afrikas und Lateinamerikas. Die Entwicklung und Verwaltung von Industrie- und Agrarlandflächen sowie der internationale Handel mit nachhaltigen Ressourcen gehören bei TIMBERFARM zu den erfolgreichsten Geschäftsbereichen mit dem signifikantesten Wachstum.

Die TIMBERFARM-Unternehmensgruppe hat sich dem Ziel verpflichtet, durch ein nachhaltiges unternehmerisches und operatives Wirken bei der Produktion, Verarbeitung und dem Handel mit nachwachsenden Ressourcen ein langfristig erfolgreiches Geschäft zu etablieren und attraktive Renditen für die Investoren und Partner von TIMBERFARM zu erwirtschaften. Der Fokus liegt dabei auf dem Kautschukgewerbe und den damit verbundenen Wirtschaftszweigen, etwa der Gewinnung, Verarbeitung und dem Verkauf von Kautschukholz und Kautschukmilch.

TIMBERFARM: Kautschuk und Latex – essenziell für Alltag und nachhaltige Vermögensanlagen

Wer zusammen mit der TIMBERFARM-Unternehmensgruppe in das Kautschukgeschäft investiert, profitiert von einem für viele Menschen auf den ersten Blick vielleicht unscheinbaren, aber nichtsdestotrotz umso bedeutenderen Wachstumsmarkt. Aus Naturkautschuk wird Latex gewonnen, der für zahlreiche Gummiprodukte weltweit absolut essenziell ist. Ob Reifen für Autos oder Fahrräder, Schutzanzüge, Schuhe, Kondome, Matratzen oder Handschuhe – eine Welt ohne Latex ist heutzutage kaum noch vorstellbar.

Der Bedarf an Kautschuk ist nach wie vor enorm hoch, wird in Zukunft allerdings noch signifikant wachsen. Zahlreiche Experten der Branche schätzen, dass weitere 500 Millionen Kautschukbäume benötigt werden, um den weltweiten Bedarf in den kommenden Jahren bedienen zu können – ideale Voraussetzungen für nachhaltig erfolgreiche Investitionen und Vermögensanlagen.

TIMBERFARM: Geschäftsführer Maximilian Breidenstein

Der Gründer und Geschäftsführer der Unternehmensgruppe TIMBERFARM, Maximilian Breidenstein, wurde als gebürtiger Rheinländer in Düsseldorf geboren und blieb bis heute nicht nur seiner Heimat, sondern auch der mehr als 50-jährigen Erfahrung und Unternehmenstradition seiner Familie treu.

Bis heute ist Maximilian Breidenstein der geschäftsführende Gesellschafter der TIMBERFARM GmbH und der im Laufe der Jahre gegründeten Tochterfirmen der Unternehmensgruppe. Zu diesen gehört zum Beispiel auch die TIMBERFARM-Verwaltungs-GmbH, welche 2016 als hundertprozentige Tochter ins Leben gerufen wurde. Das Tochterunternehmen ist speziell für die Verwaltung von immer mehr Kautschukplantagen und der entsprechenden Plantagengesellschaften zuständig. Mit dieser unternehmerischen Diversifizierung wird eine flexible, professionelle und vor allem spezialisierte Schnittstelle zwischen dem Kautschukmarkt und den Anlegern geschaffen.

Maximilian Breidenstein ist zudem nebenher als Autor für diverse kautschukfokussierte Beiträge aktiv und engagiert sich unter anderem bei der Initiative für nachhaltigen Naturkautschuk, dem Verein für fairen Kautschukhandel, der International Rubber Study Group oder der 1926 gegründete Deutschen Kautschuk-Gesellschaft e. V.

Teilen:
Weitere Artikel
Welche Quellen vertraut KI? Was Unternehmen über Erwähnungen, Verlinkungen und digitale Autorität wissen sollten
Künstliche Intelligenz
Welche Quellen vertraut KI? Was Unternehmen über Erwähnungen, Verlinkungen und digitale Autorität wissen sollten

KI-gestützte Suchsysteme verändern, wie Menschen Informationen recherchieren und Unternehmen wahrnehmen. Dabei bewerten sie verfügbare Informationen nach eigenen Kriterien und wählen daraus gezielt Quellen für ihre Antworten aus. Damit rückt eine neue Frage in den Mittelpunkt: Welche Quellen werden von KI-Systemen für eine Antwort ausgewählt und zitiert? Dabei gibt es keine allgemeingültige Liste vertrauenswürdiger Websites. Google AI Overviews und der KI-Modus greifen auf Webinhalte zurück, zerlegen komplexe Fragen in Teilthemen und verknüpfen Informationen aus mehreren Quellen. Untersuchungen zu Generative Engine Optimization zeigen zudem, dass sich die Quellenauswahl zwischen ChatGPT, Google und Perplexity deutlich unterscheiden kann. Wissenswertes in Kürze

8 Min. LesezeitLesen
„Das teuerste Wort im Lager heißt‚ austauschen" – Daniel Plapp im Interview über Regalsicherheit als unterschätzten Kostenhebel
Wirtschaft
„Das teuerste Wort im Lager heißt‚ austauschen" – Daniel Plapp im Interview über Regalsicherheit als unterschätzten Kostenhebel

Neukauf oder Reparatur? Ein Rechenfehler, der Lager Millionen kostet Daniel Plapp, Geschäftsführer der ROS Deutschland GmbH, über Regalsicherheit als unterschätzten Kostenhebel – und warum sich Inspektion, Reparatur und Schutz doppelt rechnen: für die Bilanz und für die Haftung. business on: Herr Plapp, ROS Deutschland kümmert sich seit 2009 um die Sicherheit von Lagerregalen. In vielen Unternehmen klingt das nach einem Randthema. Zu Unrecht? Daniel Plapp: Eindeutig zu Unrecht. Das Lager ist das pochende Herz der Lieferkette – und gleichzeitig oft ihr blinder Fleck. Solange alles läuft, schaut niemand hin. Genau das ist das Problem: Eine angefahrene Regalstütze, eine verformte Strebe – das sieht harmlos aus, bis die Tragkraft kippt. Dann reden wir nicht über eine Reparatur, sondern über einen Stillstand, eine Sperrung ganzer Gassen oder im Extremfall über einen Einsturz. Wir holen dieses Thema aus der Ecke „lästige Pflicht" heraus und machen daraus, was es ist: eine strategische Führungsaufgabe.

5 Min. LesezeitLesen
Leimeister Immobilien: Ein Makler mit langer Geschichte in Aschaffenburg
Growing Business
Leimeister Immobilien: Ein Makler mit langer Geschichte in Aschaffenburg

Ein Immobilienverkauf gehört für die meisten Eigentümer zu den größten finanziellen Entscheidungen ihres Lebens. Wer ein Haus oder eine Wohnung verkaufen oder vermieten möchte, sucht deshalb einen Partner, der den regionalen Markt kennt, transparent kommuniziert und auch in schwierigen Verhandlungssituationen einen kühlen Kopf bewahrt. Gerade weil solche Entscheidungen selten wiederholt werden, lohnt sich ein genauer Blick auf die Frage, welche Kriterien einen professionellen Immobilienpartner tatsächlich ausmachen. In Aschaffenburg und dem Rhein-Main-Gebiet zählt Leimeister Immobilien zu den Unternehmen, die sich seit Jahrzehnten genau darauf spezialisiert haben Anlass genug, einen Blick auf das Leistungsspektrum eines etablierten regionalen Maklers zu werfen. Ein Makler mit langer regionaler Geschichte Kontinuität spielt bei der Wahl eines Immobilienpartners eine größere Rolle, als es auf den ersten Blick scheint. Wer eine Immobilie verkauft oder vermietet, profitiert von einem Makler, der die lokalen Preisentwicklungen, Baugebiete und Nachfragetrends über einen längeren Zeitraum beobachtet hat und nicht erst seit Kurzem im Markt aktiv ist. Leimeister Immobilien ist seit über 50 Jahren in Aschaffenburg tätig und hat sein Geschäft im Laufe der Zeit auf das gesamte Rhein-Main-Gebiet sowie den Landkreis Aschaffenburg ausgeweitet.

6 Min. LesezeitLesen
Zur Startseite