Biofruit gibt es jetzt auch im Hofladen Esser

Bio ist eine Philosophie. Wie sich diese Philosophie leben lässt, zeigt der Hofladen Esser in Jülich sehr eindrucksvoll. Der eigentlich auf Fleisch- und Wurstwaren spezialisierte Fachbetrieb hat sich in den letzten Jahren mehr und mehr zu einer regionalen Frischemarkt-Filialkette entwickelt. Im Angebot sind ausschließlich Waren aus der Region, die nachhaltig produziert wurden. Fleisch und Wurst stammt aus Haltungsformen mit höchsten Tierwohlansprüchen, Milch, Honig und Frischeprodukte stammen von lokalen Bio-Erzeugern. Obst und Gemüse liefert biofruit, ein Premium-Anbieter aus Düren, der seine gesamte Wertschöpfungskette lückenlos und streng kontrolliert und auf bio in seiner reinsten Form achtet. Im Hofladen-Konzept von Esser bietet biofruit seine Ware als Shop-in-Shop-Lösung an.
„Die Familie Esser und wir teilen die Liebe zu hochwertigen, natürlichen und frischen Lebensmitteln, die sowohl geschmacklichen als auch ethischen Maßstäben genügen“, betont Dirk Salentin, Geschäftsführer der biofruit GmbH. Biofruit beliefert rund 80 Premium-Supermärkte mit seinen Produkten, die meisten davon in Nordrhein-Westfalen. „Das Hofladen-Konzept ist innovativ. Es passt gut zu unserem Gedanken, dass bio immer auch Lifestyle ist. Klein, aber fein, premium, ohne abgehoben zu sein. Der Hofladen ist die ursprünglichste Form des Angebots von frischer Ware direkt vom Erzeuger. Esser setzt dies in beeindruckender Weise um und damit Maßstäbe – sowohl bei der Vielfalt der Produkte als auch bei der konsequenten Umsetzung des Nachhaltigkeitsgedankens“, so Salentin.
Biofruit garantiert, dass die gesamte Produktions- und Wertschöpfungskette bei seinen Produkten strengen Kontrollen unterliegt. „Wir nehmen Bio sehr ernst, bis ins kleinste Detail“, erklärt der Handelsexperte, der sich regelmäßig gegen die Billigmentalität im Lebensmittelhandel auflehnt. „Billig bedeutet immer, etwas wegzulassen. Einer zahlt immer den Preis: die Böden und die Natur, die Erzeuger, der Handel oder der Konsument mit seiner Gesundheit. Wir möchten aber, dass jeder in der Kette mit seinen Interessen berücksichtigt und entsprechend seines Beitrages entlohnt wird“, so Salentin zur biofruit-Mission. Diese solle auch im Shop sichtbar werden. „Wir setzen auf Premium-Produkte höchster Qualität, die vollen Genuss garantieren.“ Im Hofladen Esser finde sich biofruit voll und ganz wieder, auch hinsichtlich guter Beratung rund um die Produkte. Denn: Zur Bio-Philosophie gehört auch, sich mit den Produkten gut auszukennen, Verbraucher von der Erzeugung bis zur Zubereitung aufzuklären und zu informieren.
BusinessPasswörter als unterschätztes Sicherheitsrisiko Digitale Konten und Anwendungen sind aus dem Unternehmensalltag nicht mehr wegzudenken. E-Mail-Postfächer, Cloud-Dienste, Onlineshops, Banking-Systeme und interne Plattformen erfordern meist eigene Zugangsdaten. Mit der wachsenden Zahl an Accounts steigt jedoch auch die Gefahr, dass Passwörter mehrfach verwendet, zu einfach gewählt oder unsicher abgelegt werden. Gerade für Unternehmen kann daraus ein erhebliches Sicherheitsrisiko entstehen. Wird ein Zugang kompromittiert, können nicht nur einzelne Konten betroffen sein. Unter Umständen erhalten Angreifer Zugriff auf sensible Unternehmensdaten, Kundendaten oder interne Systeme. Ein durchdachtes Passwort-Management sollte deshalb ein fester Bestandteil der IT-Sicherheitsstrategie sein.
BusinessVerträge gehören zum Fundament jedes Unternehmens. Sie regeln Geschäftsbeziehungen mit Kunden und Lieferanten, definieren Zahlungsbedingungen, Laufzeiten und Verantwortlichkeiten und können im Streitfall entscheidend sein. Trotzdem werden Verträge in vielen Unternehmen noch immer über verschiedene Ordner, E-Mail-Postfächer, Netzlaufwerke oder Tabellen verwaltet. Mit zunehmender Vertragsmenge wird dieses Vorgehen unübersichtlich und kann unnötige Risiken verursachen. Vom Dokumentenarchiv zum aktiven Vertragsmanagement Nach der Unterzeichnung beginnt für Unternehmen die laufende Vertragsverwaltung. Dazu gehören die Überwachung von Fristen, die Kontrolle vereinbarter Leistungen und die rechtzeitige Prüfung von Verlängerungen. Gerade automatische Vertragsverlängerungen können zum Problem werden, wenn Kündigungsfristen nicht rechtzeitig beachtet werden.
ExpertentalkOb Terrasse, Eingangsbereich oder Parkett im Büro: Oberflächen prägen den ersten Eindruck eines Hauses oder Unternehmens und werden im Alltag stärker beansprucht, als viele Eigentümer annehmen. Verschmutzungen, Bewuchs oder Kratzer lassen sich dabei nicht mit ein und derselben Methode behandeln was im schlechtesten Fall mehr schadet als nützt. Im Interview ordnet REFINUM, ein Betrieb für Oberflächenaufbereitung aus der Region München, ein, welche Fragen vor einer professionellen Aufbereitung geklärt werden sollten, worin sich Innen- und Außenflächen unterscheiden und wo die Grenzen pauschaler Reinigungsversprechen liegen. Material und Verschmutzung zusammen denken business-on.de: Warum lassen sich Naturstein, Terrazzo, fugenlose Flächen und Holz nicht mit derselben Methode reinigen?
