Das „innere Kind“ heilen – Steffi Christian hilft, tiefsitzende Barrieren und Schranken aufzulösen

Das „innere Kind“ – Instanz im Inneren des Menschen
Steffi Christian, Gründerin der Plattform Schmetterlingseffekt, lebensfrohe und erfahrene Life-Coachin hat ein Konzept entwickelt, bei dem das „innere Kind“, das jeder Mensch einmal war, eine wichtige Rolle einnimmt. Seine Bedeutung beschreibt sie folgendermaßen: „Das kleine Kind, das wir einmal waren, hat alle die Erfahrungen tief im Unbewussten abgespeichert und von da aus wirken unsere Muster und Programme oft unerkannt und automatisch. Tiefgreifende Veränderung im eigenen Handeln und Erleben darf also immer im unbewussten Teil verankert werden.“
Durch die Beschäftigung mit dem inneren Kind ist es möglich, auch grundlegende Veränderungen im Unterbewusstsein zu verankern und gleichzeitig vorhandene, innere Barrieren und Schranken aufzulösen. Steffi Christian sagt, sie kann in ihren Coachings nur deshalb emphatisch, klar und feinfühlig sein, weil sie diese Erfahrung selbst gemacht.
Daher sieht Steffi Christian ihre Aufgabe darin, Menschen zu begleiten, die erlebtes Drama, gefühlte Angst und verunsichernde Panik hinter sich lassen möchten. Sie hilft Tausenden von Menschen dabei, Depression und Trauer loszulassen und endlich voller Erfüllung von innen heraus das Leben zu kreieren, das ihnen zusteht und von dem sie träumen. Jeder Mensch verdient ein solches Leben. Letztlich geht es darum, durch das Auflösen von Schranken das Herz für die Liebe zum Leben und die Liebe zu sich selbst zu öffnen.
Innere Begrenzungen rauben die Macht
Eine Grundidee von Steffi Christian ist es, die Teilnehmenden an ihren Coachings in die Lage zu versetzen, die eigene, verlorengegangene Macht wiederzuerlangen. Zudem möchte sie in den Menschen die Erkenntnis verankern, dass jede und jeder wertvoll ist und dass die eigenen Gedanken nicht nur wirkende Kräfte darstellen, sondern Realitäten schaffen können.
Der Mensch ist also nicht ein Opfer der Umstände, er/sie ist Schöpfer:in. In der Konsequenz bedeutet dies, dass dem Menschen wirklich alles möglich ist. Er kann alles erschaffen, was seine Vorstellungskraft erlaubt, wenn es ihm gelingt, seine oft von anderen gesetzten Begrenzungen zu überwinden.
In den Coachings von Steffi Christian geht es darum, in Kontakt mit dem eigenen „inneren Kind“ zu treten. Der Mensch soll sich seinen unterbewussten Routinen und Glaubenssätzen stellen (auch denen, die einem nicht guttun) und sie so aus den Tiefen des Unterbewusstseins ins Bewusstsein rufen. Zudem wollen die Coachings Verständnis für diesen Prozess wecken. Durch Klarheit, Empathie und Feingefühl für das, was die Kursteilnehmenden bewegt, versetzt Steffi Christian Menschen dazu in die Lage, eigene Barrieren und Blockaden nicht nur zu erkennen, sondern sie auch schnell und vor allem langfristig aufzulösen.
Erfahrungen als Quelle der Arbeit als Coachin
Bekanntermaßen kann man nur Dinge oder Informationen weitergeben, von denen man Kenntnis hat und die man selbst versteht. Das ist auch bei Steffi Christian der Fall, denn ihre Quelle sind ihre eigenen Erfahrungen. Dass sie sich als Coachin, Trainerin und Speakerin engagiert, hat zutiefst mit ihrem eigenen Leben zu tun. Ihr eigener Lebensweg ist es, der sie in die Lage versetzt, Menschen besser zu verstehen, ihre Sorgen, Anliegen und Träume wahrzunehmen und sie bei der Heilung des „inneren Kindes“ und der Auflösung innerer Barrieren zu unterstützen.
KarriereGerichtsvollzieher sind ein zentrales Element der Rechtspflege in der Bundesrepublik Deutschland. Sie sorgen dafür, dass gerichtliche Entscheidungen nicht im Aktenschrank liegen bleiben, sondern im Alltag umgesetzt werden. Wenn Urteile, Vollstreckungsbescheide oder sonstige Titel rechtskräftig sind, beginnt ihre Arbeit: Sie betreiben Zwangsvollstreckung, nehmen Vermögensauskünfte ab und verwerten gepfändete Gegenstände. Wer diesen Beruf anstrebt, bewegt sich damit an einer sensiblen Schnittstelle zwischen Recht, Wirtschaft und Menschen in oft schwierigen Lebenslagen. Der Beruf eröffnet ein krisenfestes Arbeitsumfeld innerhalb der Justiz, verbunden mit einem Beamtenstatus und geordneten wirtschaftlichen Verhältnissen. Gleichzeitig verlangt der Gerichtsvollzieherdienst viel Verantwortung, Konfliktfähigkeit und ein ausgeprägtes Fingerspitzengefühl – vor allem im direkten Kontakt mit Schuldnern und Gläubigern. Was macht ein Gerichtsvollzieher und welche Rolle hat der Beruf in der Rechtspflege?
BusinessJährlich 114.000 Mittelständler planen die Stilllegung ihres Betriebs, weil kein Nachfolger bereitsteht. Dabei gäbe es einen vierten Weg – einen, den Bosch, Bertelsmann und Zeiss seit Jahrzehnten vormachen. Stellen Sie sich einen Unternehmer vor, 62 Jahre alt, Geschäftsführer einer mittelständischen GmbH mit 45 Mitarbeitern und acht Millionen Euro Jahresumsatz. Das Unternehmen ist sein Lebenswerk – vor 28 Jahren in einer Garage gegründet, durch zwei Wirtschaftskrisen gesteuert, heute ein angesehener Zulieferer in der Region. Sein Sohn arbeitet als Arzt in München, seine Tochter lebt mit ihrer Familie in Lissabon. Keiner von beiden will das Unternehmen übernehmen. Ein Verkauf an einen Wettbewerber würde zwar Geld bringen, aber mit hoher Wahrscheinlichkeit auch den Standort kosten, Arbeitsplätze vernichten und einen Namen auslöschen, der in der Branche für Qualität steht. Dieses Szenario ist kein Einzelfall – es ist der Alltag im deutschen Mittelstand. Sascha Drache, renommierter Stiftungsexperte und Buchautor, der jährlich rund 100 Stiftungsgründungen begleitet, kennt diese Situation aus hunderten Beratungsgesprächen: „Die meisten Unternehmer sehen nur drei Optionen: an die Kinder übergeben, an Fremde verkaufen oder schließen. Dass es einen vierten Weg gibt – das Unternehmen in eine Stiftung zu überführen und damit für Generationen zu erhalten –, wissen erstaunlich wenige.“ Gerne erklärt er in diesem Gastbeitrag, warum die Stiftung gerade für Unternehmer ohne familiäre Nachfolge der klügste Weg sein kann. 114.000 Stilllegungen pro Jahr: Die Nachfolge-Krise in Zahlen
BusinessIn der Welt der Selbstständigkeit ist das eigene Unternehmen oft das wertvollste Asset. Es werden Businesspläne geschmiedet, Marketingstrategien verfeinert und Finanzierungen gesichert. Doch bei all dem Fokus auf Wachstum und Skalierung gerät das fundamentale Kapital oft in den Hintergrund: die eigene Arbeitskraft. Fällt der Gründer oder der erfahrene Unternehmer aus, gerät das gesamte Getriebe ins Stocken. Die Absicherung der Gesundheit ist daher weit mehr als eine gesetzliche Pflichtübung – sie ist eine unternehmerische Risikoabsicherung. Für Selbstständige stellt sich hierbei die entscheidende Systemfrage. Im Gegensatz zu Angestellten unterliegen sie nicht automatisch der Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenkasse, sondern genießen die Freiheit der Wahl. Diese Wahlmöglichkeit bietet die Chance, den Gesundheitsschutz weg von der standardisierten Grundversorgung hin zu einer individuellen Leistungsgarantie zu entwickeln. Die Entscheidung für oder gegen ein privates System sollte dabei nicht allein aus einer kurzfristigen Kostenbetrachtung heraus getroffen werden. Es geht vielmehr darum, ein Sicherungsnetz zu knüpfen, das exakt zur aktuellen Lebensphase und zur langfristigen Geschäftsstrategie passt. Ein kluger Wechsel in die private Welt kann hierbei den entscheidenden Unterschied machen, um die eigene Leistungsfähigkeit dauerhaft auf hohem Niveau zu halten.
