Rentabilität steht an erster Stelle bei den Renditen. Dies kann auf vier unterschiedliche Ertragsarten geschehen:
- Zinsen
- Dividenden
- Kursgewinne
- Währungsgewinne
Zinsen stellen die häufigste Ertragsform da. Hierbei werden Geldanlagen zum Vergleich herangezogen. Da diese unterschiedliche Kosten- und Ertragskomponenten besitzen, hilft die Rendite hierbei den erforderlichen Zinssatz zu ermitteln. Es wird dabei auch zwischen fest und variable verzinslichen Anlagen unterschieden. Zu den wichtigsten Anlageformen zählen hierbei Tages- und Festgelder sowie Spareinlagen. Dividenden bezeichnen den Anteil des erzielten Gewinnes eines Unternehmens auf dem Aktienmarkt (zur Definition Aktie). Dieser Anteil wird dann an den Wertpapierbesitzer ausgeschüttert.
Kurs- und Wertpapiergewinne als größtmöglicher Nutzen
Die größten Renditen kann der Privatkunde mittels Kursgewinnen am Wertpapiermarkt erzielen. Größtmöglicher Gewinn ist allerdings auch stets mit einem gewissen Anlagerisiko verbunden. Zu den Kursgewinn-bezogenen Renditen zählen Fonds, Aktien, Anleihen und Derivate. Währungsgewinne können entstehen, wenn Geld (zur Geld Definition) in einer Fremdwährung angelegt wird und diese eine Kurssteigerung erfährt. Diese Variante ist für den Anleger allerdings deutlich risikoreicher.
Des Weiteren wird zwischen zeitgewichteter und geldgewichteter Rendite unterschieden. Erstere zeigt, wie sich der frühere Anlagewert in das spätere Ergebnis transformiert, ohne das neue Einzahlungen getätigt wurden. Geldgewichtete Rendite bezieht diesen Aspekt bei der zeitlichen Betrachtung mit ein.
Florian Weis
Guide'sWenn Räume im Sommer zu warm werden, Waren definierte Lagerbedingungen brauchen oder Technik zuverlässig laufen muss, rückt eine neue Kühl- oder Klimaanlage auf die Investitionsliste. Vor der Geräteauswahl steht jedoch eine andere Aufgabe: Unternehmen müssen beschreiben, welche Bereiche unter welchen Bedingungen gekühlt werden sollen. Erst daraus lassen sich Anforderungen an Leistung, Regelung und späteren Betrieb ableiten. Erst den betrieblichen Bedarf beschreiben Ein Anforderungsprofil hält fest, welches Ergebnis die Anlage im jeweiligen Bereich erreichen soll. Dazu gehören gewünschte Temperatur- und Feuchtebereiche ebenso wie die Frage, wie stark die Bedingungen schwanken dürfen. In einem Büro kann es vor allem um angenehme Arbeitsbedingungen während der Nutzungszeit gehen. Bei empfindlichem Lagergut oder einem technischen Prozess können engere Vorgaben entscheidend sein. Solche Unterschiede sollten vor der Dimensionierung sichtbar werden, statt später durch nachträgliche Einstellungen ausgeglichen werden zu müssen.
BusinessEin Handelsregisterauszug für eine Auslandsniederlassung, ein Zeugnis für eine neue Fachkraft oder eine Vollmacht für einen Geschäftspartner: Sobald Dokumente Grenzen überschreiten, reicht die sprachliche Verständlichkeit allein nicht immer aus. Die empfangende Stelle kann eine beglaubigte Übersetzung verlangen; bei öffentlichen Urkunden kommen mitunter weitere Formalitäten hinzu. Unternehmen sparen Nacharbeit, wenn sie vor der Übersetzung klären, welche Unterlagen in welcher Form tatsächlich einzureichen sind. Wann eine beglaubigte Übersetzung im Geschäftsalltag relevant wird Für die interne Prüfung eines Vertrags oder die Abstimmung mit einem ausländischen Partner genügt häufig eine fachlich sorgfältige, aber nicht beglaubigte Übersetzung. Anders kann es aussehen, wenn ein Dokument bei einer Behörde, einem Gericht oder einer anderen Institution vorgelegt werden soll. Bei Gründungen und Niederlassungen betrifft das beispielsweise Registerauszüge oder Gesellschaftsunterlagen. Im Personalbereich können Abschlusszeugnisse und Qualifikationsnachweise relevant werden. Auch Vollmachten und Zertifikate können je nach Verfahren besondere Formanforderungen auslösen.
BusinessEin Firmenfahrzeug wird schnell über den Kaufpreis, die Leasingrate oder die Fahrzeugklasse diskutiert. Im Arbeitsalltag zählen jedoch andere Fragen: Welche Wege fährt es regelmäßig? Was muss hineinpassen? Wie gut lässt sich ein Werkstatttermin mit den betrieblichen Abläufen vereinbaren? Wer solche Anforderungen vor der Suche festhält, kann Fahrzeuge und Angebote gezielter vergleichen. Das gilt für den einzelnen Wagen eines Selbstständigen ebenso wie für mehrere Fahrzeuge eines kleinen Betriebs. Vom Arbeitsalltag zum Anforderungsprofil Am Anfang steht keine Modellliste, sondern ein Blick auf die tatsächlichen Fahrten. Ein Fahrzeug für Kundentermine muss andere Aufgaben erfüllen als eines, das morgens Werkzeug zur Baustelle bringt oder tagsüber zwischen mehreren Standorten pendelt. Hilfreich ist es, typische Arbeitstage zu beschreiben: Wie viele Personen fahren mit? Welche Gegenstände werden transportiert? Gibt es feste Routen oder wechseln Ziele und Einsatzorte häufig? Auch die Frage, ob das Fahrzeug überwiegend kurz unterwegs ist oder regelmäßig längere Strecken zurücklegt, gehört in dieses Profil.

