News·
business-on.de Redaktion
business-on.de Redaktion
·
21. September 2020

Homeoffice am Strand – „37°“-Doku im ZDF über digitale Nomaden

„Auf Reisen ist jeder Tag ein Abenteuer“, so Nina Buschmann (43) über ihren Lifestyle. Als die Corona-Reisewarnung für die EU aufgehoben wird, packt sie sofort ihren Camper und zieht mit Sohn Nicolai (7) wieder los. Nina Buschmann ist seit ihrer Jugend in der ganzen Welt unterwegs. Als Lehrerin arbeitet sie online. Das Internet macht es möglich. Als ihr Sohn Nicolai geboren wurde, hat sie ihn einfach mitgenommen. Inzwischen hat er schon mehr als 60 Länder gesehen.

Bastian Barami (35) bereist seit 2015 die Welt: „Zuhause ist für mich dort, wo ich willkommen bin und gut leben kann.“ Bastian hat gelernt, online Geld zu verdienen. Heute ist er ein erfolgreicher Unternehmer, der auf seinem Blog anderen Mut macht, aus dem konventionellen Arbeitsmarkt auszusteigen und sich selbst zu verwirklichen.

Jenny (31) und Christian (32) Juraschek sind in Mettmann aufgewachsen und seit drei Jahren in der Welt unterwegs. Beide haben Betriebswirtschaft studiert und ihre gut bezahlten Jobs in großen Unternehmen gekündigt, um unabhängig zu sein. 2019 wurde Sohn Louis geboren. Nachdem sie die Corona-Zwangspause in Deutschland verbracht haben, lebt und arbeitet die junge Familie jetzt auf Gran Canaria: „Endlich spüren wir wieder unsere Freiheit.“ Sie wollen die nächsten Wochen auf den Kanarischen Inseln bleiben und in ihrem Blog über das Reisen während der Coronapandemie berichten.

Mit den neuen Erfahrungen im Homeoffice während der Coronakrise könnten es jetzt noch mehr digitale Nomaden werden. Denn was zu Hause gut klappt, funktioniert auch am Strand, sofern es dort Internet gibt. Wie lebt es sich ohne festen Wohnsitz, ohne geregeltes Einkommen, immer unterwegs? Verlieren Strand, Meer und Sonnenuntergang nicht irgendwann ihren Reiz? Wie funktioniert Partnerschaft, Familie? Und vor welchen besonderen Herausforderungen stehen sie in der Coronakrise? Die „37°“-Dokumentation „Homeoffice am Strand – Mit dem Laptop auf Weltreise“ gibt Einblicke in das Leben digitaler Nomaden.

Bildquellen:
    Teilen:
    Weitere Artikel
    RFID oder Barcode: Welche Technologie ist die richtige Wahl?  
    Handel
    RFID oder Barcode: Welche Technologie ist die richtige Wahl?  

    In vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.

    5 Min. LesezeitLesen
    Effizienter, schneller, günstiger: Wie moderne Lagertechnologie den Mittelstand transformiert
    Business
    Effizienter, schneller, günstiger: Wie moderne Lagertechnologie den Mittelstand transformiert

    Steigende Personalkosten, eine wachsende SKU-Vielfalt und immer kürzere Lieferversprechen treffen auf eine Lagerinfrastruktur, die vor 15 Jahren für andere Volumina und andere Anforderungen geplant wurde: Für viele mittelständische Unternehmen ist das keine Ausnahme, sondern der Normalzustand. Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht mehr, ob modernisiert werden muss, sondern wie der Einstieg in die Automatisierung gelingt, ohne den laufenden Betrieb zu destabilisieren. Warum der Automatisierungsbedarf im Lager so lange unsichtbar bleibt

    5 Min. LesezeitLesen
    Renditefaktor Respekt: wie eine wertschätzende Führungskultur die Leistung antreibt
    Leadership
    Renditefaktor Respekt: wie eine wertschätzende Führungskultur die Leistung antreibt

    Die Arbeitswelt hat sich in den vergangenen Jahren spürbar gewandelt. Lange Zeit prägten starre Hierarchien und strenge Vorgaben den Alltag in vielen Betrieben. Heute rücken zunehmend kooperative Modelle in den Mittelpunkt, bei denen das gemeinsame Gestalten eine zentrale Rolle spielt. Dabei ist ein respektvoller Umgang mehr als nur ein weicher Faktor für ein angenehmes Betriebsklima. Echte Wertschätzung erweist sich als messbarer Antrieb für den wirtschaftlichen Erfolg. Wenn Menschen spüren, dass ihre Arbeit gesehen und geachtet wird, steigen Motivation und Produktivität merklich an. Der entscheidende Schlüssel für diese Entwicklung liegt beim Führungspersonal. Es liegt in der Verantwortung der leitenden Positionen, eine solche Kultur im beruflichen Alltag aktiv und glaubhaft vorzuleben.

    4 Min. LesezeitLesen
    Zur Startseite