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27. September 2021

Dos & Don’ts beim SEO: Was Google gefällt – und was nicht

Am Thema SEO kommt heute niemand mehr vorbei, der eine Webseite erfolgreich betreiben will. Nur wenige Suchmaschinennutzer klicken noch auf Seite zwei der Suchergebnisse, geschweige denn auf Seite drei. Wer gefunden werden will, muss es also auf die erste Seite schaffen und dort am besten ganz oben landen.
Das ist allerdings gar nicht immer einfach, denn die Konkurrenz ist groß und die Algorithmen der Suchmaschinen sind findig. Und wer die Spielregeln von Google & Co. zu sehr ausreizt, kann sich damit mehr schaden als nutzen.

Davor sind sogar Branchenriesen nicht gefeit, wie das prominente Beispiel BMW zeigt. Bereits 2006 verschwand der Autobauer vorübergehend aus dem Suchmaschinenindex von Google, da seine SEO-Maßnahmen als Spam gewertet wurden.
Es kommt also auf die richtigen Maßnahmen im richtigen Ausmaß an. Hier als kleiner Leitfaden die wichtigsten Dos & Don’ts in Sachen SEO:

Dos: Das gefällt Google

  • Sauberer Aufbau: Sinnvolle URLs und zum Inhalt passende Seitennamen und Titel werden von Google positiv wahrgenommen. Metadaten sollten unbedingt angegeben und mit Keywords versehen werden. Sie werden von Suchmaschinen leichter und schneller erfasst.
  • Guter Content: Hochwertiger Unique-Content gefällt dem Nutzer und Google. Es sollte außerdem laufend aktualisiert werden, denn Google bevorzugt aktuelle Ergebnisse. Dabei dürfen auch gern verschiedene Medien wie Bilder, Videos oder Podcasts genutzt werden (aber bitte maßvoll!). Auch das macht Seiten attraktiver für die Suchmaschine. (Zusatztipp: Bilder mit ALT-Tags erleichtern Google die Bilderkennung.)
  • Technische Funktionalität: Google möchte seinen Nutzern gute Ergebnisse liefern, nicht nur inhaltlich, sondern auch funktional. Kurze Ladezeiten und eine nutzerfreundliche Navigationsstruktur (auch für mobile Geräte) sind also Trumpf. Eine übersichtliche, sinnvolle Formatierung von Inhalten und Seite gehört auch dazu.
  • Vorteilhaftes Linkprofil: Beim Linkprofil werden erfahrungsgemäß die meisten Fehler gemacht. Insbesondere Backlinks sind ein entscheidender Ranking-Faktor. Es kommt jedoch beim Backlinks Kaufen sehr stark auf das richtige Maß und gute Link-Qualität an. Backlinks kaufen über eine seriöse, kompetente Agentur ist deshalb absolut empfehlenswert. Auch Onpage-Verlinkungen sollten vorhanden, aber korrekt und sinnvoll sein, um von Google als Mehrwert erkannt zu werden.
  • Social-Media-Anbindung: Aktivität in den Sozialen Medien – idealerweise mit vielen Likes und Followern – erhöht die Relevanz für Google.


Don’ts: Das könnte Google übelnehmen

  • Unvorteilhafter Content: Google mag zwar einen gesunden Medienmix, erkennt Texte aber besser als Bilder. An hochwertigem Text darf es also nicht mangeln. Von anderen Seiten kopierte oder mehrfach verwendete Texte (Duplicate Content) mag Google aber gar nicht und stuft entsprechende Seiten gern mal im Ranking herunter.
  • Keyword Stuffing: Keywords sind wichtig, aber bitte nur in Maßen. Mit Keywords vollgestopfte Seiten laufen Gefahr von der Suchmaschine wegen Spam abgestraft zu werden.
  • Unsauberes Linkprofil: Unpassende Linkziele oder zu viele Keyword-Links fallen Google negativ auf. Auch versteckte, bzw. unkenntlich gemachte Links werden als manipulativ gewertet. Massenweise billig gekaufte „Russenlinks“ für das Backlink-Profil sind vielleicht verführerisch, können aber bittere Konsequenzen für das Ranking haben, wenn sie auffallen.
  • Cloaking: Wer glaubt die Suchmaschine täuschen zu müssen, indem er ihr auf duplizierten Seiten andere Inhalte präsentiert als dem Nutzer, betreibt Cloaking. Auch versteckter Text (z.B. weißer Hintergrund mit weißem Text) gilt als Manipulation. Beides wird gern abgestraft.

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