E-Commerce·
business-on.de Redaktion
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2. April 2019

Definition E-Commerce

Ziele von E-Commerce-Strategien

Ein wesentlicher Aspekt der meisten E-Commerce-Konzepte besteht darin, Kosten zu sparen. Da keine materielle Verkaufsfläche erforderlich ist, entfallen beispielsweise Ausgaben für Miete, Heizung und Verkaufspersonal. So lassen sich Prozesse wie Kundenführung und -beratung auf dem Online-Weg zu großen Teilen automatisiert durchführen. Auch auf Kundenseite bieten sich Vorteile. So ist es Käufern beispielsweise dank der besseren Verfügbarkeit von Vergleichsinformationen leichter möglich, das günstigste Angebot einzuholen. Auch können sie online verfügbare Erfahrungen anderer Käufer zur Entscheidungsfindung hinzuziehen und so leichter das passende Produkt für sich auswählen.

E-Commerce-Geschäftsmodelle

Die konkrete Umsetzung von E-Commerce-Konzepten kann ganz unterschiedlich aussehen. Im Wesentlichen unterscheidet man drei Formen:

  • Marktplätze
  • Online-Shops
  • Procurement-Plattformen

Marktplätze sind bezogen auf den Umsatz die wichtigste Art. Hier treffen viele Verkäufer auf viele Käufer, wodurch ein Angebot-Nachfrage-Matching mit möglichst großer Effizienz sichergestellt wird. Danach folgen die Online-Shops. Hier bietet ein Verkäufer Waren und Dienstleistungen vielen Käufern an. Zu guter Letzt gibt es noch Procurement-Plattformen, bei denen Beschaffungstätigkeiten von Unternehmen in einem elektronischen System gebündelt und Zulieferern zugänglich gemacht werden.

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