Ziele von E-Commerce-Strategien
Ein wesentlicher Aspekt der meisten E-Commerce-Konzepte besteht darin, Kosten zu sparen. Da keine materielle Verkaufsfläche erforderlich ist, entfallen beispielsweise Ausgaben für Miete, Heizung und Verkaufspersonal. So lassen sich Prozesse wie Kundenführung und -beratung auf dem Online-Weg zu großen Teilen automatisiert durchführen. Auch auf Kundenseite bieten sich Vorteile. So ist es Käufern beispielsweise dank der besseren Verfügbarkeit von Vergleichsinformationen leichter möglich, das günstigste Angebot einzuholen. Auch können sie online verfügbare Erfahrungen anderer Käufer zur Entscheidungsfindung hinzuziehen und so leichter das passende Produkt für sich auswählen.
E-Commerce-Geschäftsmodelle
Die konkrete Umsetzung von E-Commerce-Konzepten kann ganz unterschiedlich aussehen. Im Wesentlichen unterscheidet man drei Formen:
- Marktplätze
- Online-Shops
- Procurement-Plattformen
Marktplätze sind bezogen auf den Umsatz die wichtigste Art. Hier treffen viele Verkäufer auf viele Käufer, wodurch ein Angebot-Nachfrage-Matching mit möglichst großer Effizienz sichergestellt wird. Danach folgen die Online-Shops. Hier bietet ein Verkäufer Waren und Dienstleistungen vielen Käufern an. Zu guter Letzt gibt es noch Procurement-Plattformen, bei denen Beschaffungstätigkeiten von Unternehmen in einem elektronischen System gebündelt und Zulieferern zugänglich gemacht werden.
BusinessPasswörter als unterschätztes Sicherheitsrisiko Digitale Konten und Anwendungen sind aus dem Unternehmensalltag nicht mehr wegzudenken. E-Mail-Postfächer, Cloud-Dienste, Onlineshops, Banking-Systeme und interne Plattformen erfordern meist eigene Zugangsdaten. Mit der wachsenden Zahl an Accounts steigt jedoch auch die Gefahr, dass Passwörter mehrfach verwendet, zu einfach gewählt oder unsicher abgelegt werden. Gerade für Unternehmen kann daraus ein erhebliches Sicherheitsrisiko entstehen. Wird ein Zugang kompromittiert, können nicht nur einzelne Konten betroffen sein. Unter Umständen erhalten Angreifer Zugriff auf sensible Unternehmensdaten, Kundendaten oder interne Systeme. Ein durchdachtes Passwort-Management sollte deshalb ein fester Bestandteil der IT-Sicherheitsstrategie sein.
BusinessVerträge gehören zum Fundament jedes Unternehmens. Sie regeln Geschäftsbeziehungen mit Kunden und Lieferanten, definieren Zahlungsbedingungen, Laufzeiten und Verantwortlichkeiten und können im Streitfall entscheidend sein. Trotzdem werden Verträge in vielen Unternehmen noch immer über verschiedene Ordner, E-Mail-Postfächer, Netzlaufwerke oder Tabellen verwaltet. Mit zunehmender Vertragsmenge wird dieses Vorgehen unübersichtlich und kann unnötige Risiken verursachen. Vom Dokumentenarchiv zum aktiven Vertragsmanagement Nach der Unterzeichnung beginnt für Unternehmen die laufende Vertragsverwaltung. Dazu gehören die Überwachung von Fristen, die Kontrolle vereinbarter Leistungen und die rechtzeitige Prüfung von Verlängerungen. Gerade automatische Vertragsverlängerungen können zum Problem werden, wenn Kündigungsfristen nicht rechtzeitig beachtet werden.
ExpertentalkOb Terrasse, Eingangsbereich oder Parkett im Büro: Oberflächen prägen den ersten Eindruck eines Hauses oder Unternehmens und werden im Alltag stärker beansprucht, als viele Eigentümer annehmen. Verschmutzungen, Bewuchs oder Kratzer lassen sich dabei nicht mit ein und derselben Methode behandeln was im schlechtesten Fall mehr schadet als nützt. Im Interview ordnet REFINUM, ein Betrieb für Oberflächenaufbereitung aus der Region München, ein, welche Fragen vor einer professionellen Aufbereitung geklärt werden sollten, worin sich Innen- und Außenflächen unterscheiden und wo die Grenzen pauschaler Reinigungsversprechen liegen. Material und Verschmutzung zusammen denken business-on.de: Warum lassen sich Naturstein, Terrazzo, fugenlose Flächen und Holz nicht mit derselben Methode reinigen?

