Ziele von E-Commerce-Strategien
Ein wesentlicher Aspekt der meisten E-Commerce-Konzepte besteht darin, Kosten zu sparen. Da keine materielle Verkaufsfläche erforderlich ist, entfallen beispielsweise Ausgaben für Miete, Heizung und Verkaufspersonal. So lassen sich Prozesse wie Kundenführung und -beratung auf dem Online-Weg zu großen Teilen automatisiert durchführen. Auch auf Kundenseite bieten sich Vorteile. So ist es Käufern beispielsweise dank der besseren Verfügbarkeit von Vergleichsinformationen leichter möglich, das günstigste Angebot einzuholen. Auch können sie online verfügbare Erfahrungen anderer Käufer zur Entscheidungsfindung hinzuziehen und so leichter das passende Produkt für sich auswählen.
E-Commerce-Geschäftsmodelle
Die konkrete Umsetzung von E-Commerce-Konzepten kann ganz unterschiedlich aussehen. Im Wesentlichen unterscheidet man drei Formen:
- Marktplätze
- Online-Shops
- Procurement-Plattformen
Marktplätze sind bezogen auf den Umsatz die wichtigste Art. Hier treffen viele Verkäufer auf viele Käufer, wodurch ein Angebot-Nachfrage-Matching mit möglichst großer Effizienz sichergestellt wird. Danach folgen die Online-Shops. Hier bietet ein Verkäufer Waren und Dienstleistungen vielen Käufern an. Zu guter Letzt gibt es noch Procurement-Plattformen, bei denen Beschaffungstätigkeiten von Unternehmen in einem elektronischen System gebündelt und Zulieferern zugänglich gemacht werden.
WirtschaftEin Brief vom Finanzamt mit der Ankündigung einer Betriebsprüfung sorgt in den Bürofluren vieler Unternehmen oft für Unruhe. Der Gedanke an durchleuchtete Akten und detaillierte Rückfragen löst im Arbeitsalltag schnell Stress aus. Dabei handelt es sich bei diesem Verfahren um einen normalen und routinemäßigen Vorgang im Wirtschaftsleben. Mit einer systematischen Herangehensweise lässt sich diese Situation gut bewältigen. Eine strukturierte Vorbereitung nimmt dem Besuch der Behörde die Dramatik. Sie ist der wichtigste Schlüssel, um den gesamten Ablauf geordnet und reibungslos über die Bühne zu bringen.
ArbeitslebenDer Tod eines vertrauten Menschen im Kollegenkreis trifft ein Unternehmen in der Regel unvorbereitet. Plötzlich rücken alltägliche Aufgaben in den Hintergrund, stattdessen machen sich im Team oft Sprachlosigkeit und Verunsicherung breit. In dieser schwierigen Ausnahmesituation kommt dem Management und den Führungskräften eine wichtige Orientierungsfunktion zu. Eine behutsame und durchdachte Herangehensweise hilft dabei, den ersten Schock gemeinsam zu bewältigen. Sie gibt der Belegschaft genau dann den nötigen Halt, wenn die passenden Worte erst einmal fehlen.
ArbeitslebenEin schwerer Schicksalsschlag im Privatleben macht vor der Bürotür nicht halt. Wenn ein Mitarbeiter einen geliebten Menschen verliert, geraten das persönliche Wohlbefinden und die gewohnte Leistungsfähigkeit oft ins Wanken. Ein solches Ereignis wirkt sich jedoch nicht nur auf den Einzelnen aus, sondern beeinflusst das gesamte Teamgefüge und die täglichen Abläufe im Unternehmen. Ein professioneller und zugleich einfühlsamer Umgang mit diesem sensiblen Thema ist ein wesentliches Merkmal einer modernen Unternehmenskultur. Es geht darum, aufrichtige menschliche Anteilnahme mit den notwendigen betrieblichen Erfordernissen in Einklang zu bringen.

