„Unternehmen können nicht einfach die Messe- und Event-Konzepte von früher in die digitale Welt übertragen. Den Messestand statt real nun virtuell aufzubauen und zu hoffen, dass sich jemand in den Weiten des Internets dorthin verirrt, ist Nonsens“, erklärt Harry Flint, Gründer und Geschäftsführer der Düsseldorfer Agentur link instinct. Flint ist seit mehr als zwanzig Jahren als Veranstalter, Moderator, Medienproduzent und Berater im Rahmen von Messen und Kongressen unterwegs und beklagt schon seit langem die nicht selten unprofessionelle Ansprache von Kunden und Interessenten. „Das war in der analogen Welt teilweise schon sehr lieblos, jetzt, digital ist es eine Katastrophe. Denn: Wer hier nicht optimal abliefert, seine Zielgruppen und Communities nicht optimal erreicht und für genug Sichtbarkeit und Reichweite sorgt, geht schlicht unter“, so Flint, der auch als Interim Manager und Berater in kleinen und mittleren Unternehmen aktiv ist, um dort den Wandel zur digitalen Kommunikation zu begleiten.
„Ich agiere zwischen dem Marketingverantwortlichen, dem Verkaufsleiter, der Geschäftsführung und dem Business Development“, macht der Markenkommunikator deutlich. Häufig fehle die Strategie, das digitale Denken und das Bewusstsein für die neue Zeit. „Da ist eine gewaltige Transformation im Gange, die nicht mit ‚Ich bin doch bei Instagram aktiv und nutze moderne Software‘ getan ist.“ Wie sich digitale und hybride Geschäftsmodelle entwickelt haben und wie zugleich traditionelle Unternehmen in den letzten zehn bis zwanzig Monaten in Schieflage geraten sind, beweise, wie rasant der Wandel sei und wie stark sich das Verbraucher- und Nutzerverhalten verändert habe. „Wer heute kein digitales Geschäftsmodell hat und nicht digital durch intelligente, vernetzte Kommunikation seine Zielkunden erreicht, wird untergehen“, prophezeit Flint. Das müsse auch in die Köpfe der Unternehmer und Mitarbeiter.
link instinct schult deswegen auch einzelne Mitarbeiter und Führungskräfte in einer eigenen Akademie. „Wie funktionieren die neuen Medien? Welche Kanäle sollte man in der eigenen Branche bedienen? Mit welcher Frequenz und mit welchen Formaten? Wie werden die verschiedenen Medien und Kanäle vernetzt, von Social Media über PR, von Adwords über Bewegtbild, von Online-Events bis Podcasts und Live-Talks – die Bandbreite ist riesig und das Wissen nur unzureichend vorhanden“, so Flint. Hier brauche es einen Mentor für digitale Kommunikation mit dem Verständnis für die betriebswirtschaftlichen, strategischen und technischen Prozesse dahinter, einen, der Produkte versteht und erklären kann, auch online, auch digital, auch virtuell mit der optimalen medialen Darreichungsform.
Damit die Darstellung stimmt, betreibt link instinct eine eigene Film-, Podcast- und Medienproduktion in Düsseldorf. „Wir können das gemeinsam strategisch entwickelte tatsächlich auch sofort umsetzen, die neuen Erkenntnisse über redaktionelle und werbliche Inhalte gleich praktizieren“, so Flint. „So kommen die theoretischen Schulungs- und Beratungsinhalte gleich in die Umsetzung und entfalten Wirkung.“
Themen wie Storytelling, Content Marketing, Eventmanagement und Zielgruppenansprache müssten taktisch neu gedacht werden. Die Vernetzung von Marketing, Vertrieb, digitaler Präsenz, Markenführung und Geschäftsentwicklung müsse ganzheitlich angegangen und betrieben werden. Hier müsse ein neues Bewusstsein geschaffen werden. „Das, was früher funktionierte, ist wirklich weitgehend vorbei“ so Flint abschließend. Das Einzige, was beständig bleibe, sei der Wandel – und Themen wie Service, Verbindlichkeit, Kulanz und Kundenorientierung. Aber auch hier müsse zukünftig digital gedacht werden.
HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
WirtschaftMit dem Aufkommen intelligenterer Systeme und digitaler Technologien haben sich die Branchen in allen Bereichen weiterentwickelt, einschließlich ihrer Wartungsstrategien für Fräsmaschinen. Fräsmaschinen spielen in jedem Fertigungsprozess eine zentrale Rolle und sind häufig einer starken Beanspruchung ausgesetzt, was zu Verschleiß und Ausfällen führen kann. Traditionell setzten Hersteller auf ein vorbeugendes Wartungsmodell mit planmäßigen Wartungsarbeiten und regelmäßigen Kontrollen. Dies trug dazu bei, das Risiko von Ausfällen der Fräsmaschinen zu verringern. Obwohl die vorbeugende Wartung bis zu einem gewissen Grad wirksam war, kam es bei diesem Modell häufig zu unerwarteten Ausfällen, einer unzureichenden Auslastung der Maschinen oder unnötigen Wartungsarbeiten. Heute sind Hersteller zu einer vorausschauenden Wartung übergegangen. Dieses Modell stellt eine intelligente und proaktive Alternative dar, mit der Bediener den Zustand einer Fräsmaschine in Echtzeit überwachen können. Die gesammelten Informationen helfen, potenzielle Ausfälle vorherzusagen und zu beheben, bevor sie auftreten.
KarriereWirtschaftsprüfer gehören zu den Schlüsselfiguren der Wirtschaft. Sie prüfen Jahresabschlüsse, bewerten Unternehmen und sorgen dafür, dass Zahlen verlässlich sind. Ohne dieses Prüfsiegel wäre es für Banken, Investoren und Aufsichtsbehörden deutlich schwieriger, Risiken einzuschätzen. Wer sich fragt „Wie werde ich Wirtschaftsprüfer?“, trifft damit eine Entscheidung für einen anspruchsvollen Beruf mit großer Verantwortung – und für einen Ausbildungsweg, der gut geplant sein will. Der Weg führt in der Regel über ein wirtschaftswissenschaftliches Hochschulstudium, mehrere Jahre Berufspraxis in der Wirtschaftsprüfung und das Wirtschaftsprüfungsexamen. Die berufliche Zulassung ist in der Wirtschaftsprüferordnung geregelt, die Berufsaufsicht liegt bei der Wirtschaftsprüferkammer. Dadurch ist der Zugang streng geregelt, zugleich aber transparent strukturiert. Im Folgenden wird Schritt für Schritt beschrieben, wie der Beruf aussieht, welche Voraussetzungen gelten, welche Studienrichtungen sich eignen und wie sich der Weg von den ersten Studienüberlegungen bis zum Examen systematisch aufbauen lässt.

