Gebäudereinigung: Selbst erledigen, Hilfe holen oder auf Profis setzen?

Doch gleichzeitig ist die Gebäudereinigung ein Kostenpunkt, der vielen nicht gefällt. Die Investition in Reinheit ist schwer messbar und oftmals auch nicht sichtbar. Denn wer ständig saubere Innenräume und Fassaden sieht, der denkt gar nicht daran, dass es anders sein könnte. Gleichzeitig geschieht es immer wieder, dass generelle Unsauberkeit Teil des Unternehmens wird und das darf nicht sein. Also: Wie löst man die Gebäudereinigung am besten?
Hochprofessionelle Gebäudereinigung: die beste Option
Wer die entsprechenden Gelder zur Verfügung hat, sollte immer auf professionelle Gebäudereinigung setzen, um den Aufwand bestmöglich zu minimieren. Profis für Sauberkeit, wie die Gebäudereinigungsfirma Can Facility, übernehmen alle wichtigen Tätigkeiten und sind dabei extrem eigenständig. Einmal beauftragt, erledigen sie ihre Aufgaben zuverlässig. Innenräume bleiben sauber, ohne dass noch einmal Aufwand für das Unternehmen entsteht.
Der zweite Grund dafür, dass sich die Investition lohnt: Die Reinigung ist einwandfrei. Mitarbeiter von etablierten Gebäudereinigungsfirmen sind geschult, arbeiten mit passenden Geräten und nutzen hochwertige Putzmittel. Nur so kann garantiert werden, dass wirklich alles sauber ist und auch unangenehme Gerüche entfernt werden.
Besonders wichtig ist absolute Reinheit, wenn ein Unternehmen professionell wirken möchte. Wer beispielsweise Investoren überzeugen oder teure Produkte verkaufen will, der kann dies nicht umgeben von Staub und Krümeln machen. Der Zustand eines Raumes fällt meist erst auf, wenn es etwas zu bemängeln gibt. Firmen, die für Qualität stehen wollen, dürfen sich das nicht erlauben.
Unternehmensräume in Eigenregie putzen: nur selten sinnvoll
Gerade kleine Unternehmen setzen auf Reinigung durch das eigene Personal. Das birgt viele Probleme. Einerseits können sich die Mitarbeiter dagegen wehren – steht das Reinigen der Räumlichkeiten nicht im Arbeitsvertrag, fühlen sie sich vielleicht übergangen oder nicht respektiert. Oder aber sie glauben (meist zurecht), dass ihre Fähigkeiten anderweitig besser eingesetzt werden könnten.
Neben dem fehlenden Einsatz, kann es aber auch am nötigen Wissen mangeln. Ein aggressives Reinigungsmittel für eine Holzoberfläche, ein kratzender Schwamm für die Glasscheibe oder ein nasser Boden ohne Warnhinweis sind typisch, wenn nicht geschultes Personal putzen soll.
Schon gar nicht sollte man erwarten, dass auf Gerüche, Verfärbungen oder andere Details geachtet wird. Ohne echte Reinigungskräfte wird der erste Eindruck (und oftmals auch der zweite) immer getrübt sein. Sinnvoller ist es da, jemanden immerhin in Form eines Nebenjobs zu beauftragen.
Die gelegentliche Aushilfe für Reinigungsarbeiten: ein Zwischenweg
Kleine und mittlere Unternehmen können sich eine professionelle Gebäudereinigung meist nicht leisten. Einmalig ist es vielleicht noch möglich – wie eine Art Frühjahrsputz zum Beispiel. Doch für tägliche oder wöchentliche Reinigungsarbeiten muss ein Zwischenweg gefunden werden. Dies kann durch einen Nebenjob beziehungsweise durch Selbstständige erreicht werden.
Die Aushilfskräfte kommen entweder nach Bedarf in die Räumlichkeiten oder täglich für ein bis zwei Stunden. Das spart Kosten, während gleichzeitig Sauberkeit nicht auf die lange Bank geschoben wird. Natürlich kann bei dieser Lösung nicht erwartet werden, dass alles auf Hochglanz poliert wird. Aushilfskräfte sehen nun mal nicht jeden noch so kleinen Fleck. Sie haben auch nicht die Zeit, um alle Schlieren von den Fenstern zu wischen. Hier sind extra angestellte Putzkräfte definitiv die bessere Wahl.
- Titelbild: Foto von Nathan Cowley
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