Messebau-Unternehmen mac aus Langenlonsheim steht zum Verkauf

Unternehmen soll weiterentwickelt werden
Mac-Geschäftsführer Gernot Becker begründete den Schritt mit der derzeit guten wirtschaftlichen Entwicklung des Unternehmens. Dies sei eine gute Ausgangssituation, um einen „Investor zu suchen, der das Unternehmen nachhaltig weiterentwickelt“. Die Geschäftsleitung hofft, bereits bis Mitte des Jahres einen Käufer gefunden zu haben. Mit dem Schritt wolle man vor allem auch die Wettbewerbsfähigkeit auf den Märkten außerhalb Europas verbessern und die Digitalisierung vorantreiben.
Damit zeigt sich bei mac eine Entwicklung, von der auch viele andere Messebau-Unternehmen wie z. B. Stic Raumsysteme profitieren. Gerade in Zeiten zunehmender Digitalisierung bieten sich für Anbieter von Messelösungen immer mehr Möglichkeiten, ihre Angebote zu vertreiben.
Bei Stic finden Kunden beispielsweise komplett verfahrbare Raumeinheiten, Halleneinbauten und komplette Raumkonzepte für Industrie und Gewerbe. Durch modular aufgebaute Wandsegmente lassen sich vor allem große Räume ganz nach Belieben gestalten und individuell an die eigenen Bedürfnisse anpassen. Viel Wert wird dabei auf den Schallschutz gelegt, sodass innerhalb jeden Raumes konzentriertes Arbeiten möglich ist.
Geschäftsführer Matthias König verabschiedet sich
Das Unternehmen teilte weiterhin mit, dass es sich in beidseitigem Einvernehmen von Geschäftsführer Matthias König trennen wird, der erst am 1. April 2017 Teil des Teams geworden ist. In einer aktuellen Pressemitteilung erklärte man, dass man zeitnah über die Nachfolge entscheiden werde.
Insgesamt zeigt sich das Wachstum von „mac“ positiv. Das 1973 gegründete Unternehmen startete mit 45 Mitarbeitern. Heute zählt es allein in der Zentrale 440 Angestellte. Auch die Umsatzentwicklung gestaltete sich mehr als zufriedenstellend. Allein im Jahr 2016 konnte die Geschäftsführung einen Jahresumsatz von 92 Millionen Euro präsentieren. Das entspricht einem Plus von elf Prozent.
Hinweise auf einen Verkauf gab es aber schon länger. So hat sich die Mutterfirma „WIV Wein International“ – mit über einer Million Kunden, 3.500 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz in Höhe von 415 Millionen Euro –im Oktober 2015 neu aufgestellt und die Eigentümergesellschaft PBG gegründet. Dabei handelt es sich um eine Art administratives Firmendach, das von Johannes und Andreas Pieroth, den Söhnen der WIV-Firmengründer Kuno und Elmar Pieroth, geleitet wird.
Damals verkündete PBG den Verkauf seines Weinhandels „Naked Wines“. Auch wurden die Sektkellerei „Baum“ in Rüdesheim geschlossen und auch bundesweit Stellen abgebaut. Betroffen waren dabei vor allem die Tochterfirmen Reichsgraf von Ingelheim und Bacchus. Der Vorstand erklärte aber, dass die Restrukturierungsmaßnahmen damit weitgehend abgeschlossen seien.
BusinessDie beste mydealz-Alternative für Selbstständige ist ein Portal, das Zeit spart: Statt zahlreiche Community-Beiträge zu durchsuchen, finden sie auf kuratierten Schnäppchen-Portalen wie Preis-King eine redaktionelle Vorauswahl für Technik, Büroausstattung und Software. mydealz bleibt mit seiner großen Community stark, verlangt im Arbeitsalltag aber mehr eigene Suche. Welche Plattform zu welchem Bedarf passt und worauf Gewerbekunden achten müssen, zeigt der Vergleich. Für Unternehmer entscheidet sich der Wert eines Deals nicht allein am ausgewiesenen Rabatt. Wer Büro-Technik günstig kaufen möchte, braucht einen passenden Liefertermin, einen verlässlichen Verkäufer und eine Rechnung für die Buchhaltung. Gerade bei gewerblichen Käufen können andere Regeln gelten als beim privaten Einkauf. Ein Deal-Portal hilft bei der Suche; die Prüfung des konkreten Angebots bleibt Teil der Kaufentscheidung.
MarketingOb ein Unternehmen im regionalen Umfeld wahrgenommen wird oder online unsichtbar bleibt, hängt zunehmend von seiner Präsenz bei lokalen Suchanfragen ab. Handwerksbetriebe, lokale Dienstleister und der stationäre Einzelhandel bemerken die Unterschiede oft unmittelbar an der Zahl eingehender Anfragen. Geografische Signale können darüber entscheiden, ob eine Website bei standortbezogenen Suchen erscheint oder in den Suchergebnissen kaum Beachtung findet. Die zentrale Frage ist allerdings nicht, ob diese Signale grundsätzlich wirken, sondern wann sich der damit verbundene Aufwand in messbaren Anfragen auszahlt. Schließlich profitiert nicht jedes Geschäftsmodell gleichermaßen davon. Welche Ergebnisse möglich sind, hängt von mehreren Faktoren ab. Wann standortbezogene Signale echte Anfragen erzeugen
ExpertentalkEin Friseurbesuch beginnt selten mit einer fertigen Lösung. Er beginnt mit Fragen: Welcher Schnitt trägt sich im Alltag gut? Welche Farbe passt zum Typ? Wie viel Pflegeaufwand ist realistisch? Gerade regionale Salons stehen für eine Verbindung aus Handwerk, Beratung und persönlicher Nähe, die über die reine Dienstleistung hinausgeht. Wie sich dieser Anspruch im Arbeitsalltag umsetzen lässt, erklärt Regina Käser im Gespräch. Die Friseurmeisterin betreibt den Salon Föhnlage in Tauting bei Murnau und verbindet dort klassisches Handwerk mit einer naturorientierten Arbeitsweise. Außerdem verrät sie, worauf Gäste vor einem Termin achten sollten. Zwischen Handwerk, Beratung und persönlichem Stil Regina Käser ist Friseurmeisterin. Ihr Salon liegt in Tauting, einer ruhigen Ortslage nahe dem Staffelsee mit Blick auf die Berge. Der Salon richtet sich an Kundinnen und Kunden aus Tauting, Murnau und der regionalen Umgebung. Wer beispielsweise einen professionellen Friseur in Murnau und Umgebung sucht, findet in Tauting einen persönlich geführten Betrieb mit festem Team.
