Ratgeber Messestand. Darauf kommt es bei der Gestaltung an

Schritt 1: Messestand auswählen
Der erste Schritt auf dem Weg zum Messeauftritt ist die Wahl des Messestandes. Wer Neuling im Messe-Business ist, tut gut daran, einen kompletten Messestand anzuschaffen. Ein wichtiges Entscheidungskriterium ist dabei der Aufbaukomfort sowie die Wandelbarkeit des Standes.
Promotionstände sind die kleinsten Varianten von professionellen Messeständen. Im Hintergrund dient ein Faltdisplay dazu, eine unternehmerische Rückwand zu gestalten. Auch eine Faltwand oder ein Rollup sind als Hintergrund denkbar. Im vorderen Teil steht eine Werbetheke, die nicht nur als Anlaufstelle für Interessierte dient, sondern auch dem Standpersonal einen Anhaltspunkt zuweist. Faltsäulen und Flags helfen dabei, den Messestand zu individualisieren.
Ein komplettes Messesystem ist die üppigere Variante, wenn es um die Anschaffung eines Messestandes geht. Vor allem Konstruktion und Größe sind in diesem Fall wichtige Entscheidungsfaktoren. Tipp: Display Discount hält einen Showroom vor, in dem diverse Messesysteme in realer Größe zu besichtigen sind. Das hilft bei der Auswahl des eigenen Messestandes. Die Alternative stellt die Messestand Visualisierung am Computer dar.
Schritt 2: Messestand gestalten
Die Gestaltung des Messestands ist eine recht umfangreiche Aufgabe. Die Grundlagen für die Gestaltung liefert das Corporate Design. Die Messe, die besucht werden soll, liefert eine Idee davon, welches Klientel zu erwarten ist und damit die Vorgabe, welche Botschaft auf den Messestand soll. Die eigenen, ganz individuellen Ziele des Unternehmens schleifen die Botschaft an die Zielgruppe auf einen wirkungsvollen Nenner. Praktische Tipps für die Gestaltung des Messestands lauten so:
- In einem klassischen Messestand, der durch eine Rückwand und ein bis zwei Seitenwände begrenzt ist, sollte die Rückwand dazu dienen, das Unternehmen als solches vorzustellen. Logo, Slogan sowie die Unternehmensfarben sind hier Pflicht. Auch wenn regelmäßig in der Unternehmenskommunikation spezielle Bildwelten genutzt werden, sind diese hier zu platzieren. Achtung: Ein versierter Grafiker kommt gut mit den Größenverhältnissen zurecht. Der Einsatz seines Know-hows ist nötig, um nicht zu kleinteilig zu werden und damit die Wirkung zu verpassen.
- Auf einer regionalen Messe gibt es häufig kaum Trennwände, die von Seiten der Veranstalter vorgegeben sind. Hier entscheidet der Unternehmer selbst, ob die Trennung in Eigenregie (durch Faltdisplay, Flexiwall oder Faltwand) aufgestellt wird, oder ob ein luftiger Messeauftritt kreiert werden soll. Luftiger wird es beispielsweise, wenn lediglich ein oder zwei Rollups sowie eine Messetheke den Messeauftritt darstellen. Inhaltlich empfiehlt es sich dann, die Theke für die Kernaussage des Unternehmens zu nutzen. Auf den Rollups ist Platz für die Darstellung spezieller Produkte oder Dienstleistungen.
Schritt 3: Messestand mit Leben erfüllen
Um den Messestand mit Leben zu erfüllen, ist Engagement gefragt: Das Standpersonal muss gut geschult sein und mit Kommunikationsstärke glänzen. Dann ist es möglich, potentielle Kunden sowie andere Gesprächspartner in den Stand zu locken und Gespräche zu führen. Bei der Auswahl des Standpersonals ist es wichtig, im eigenen Betrieb nach qualifiziertem Personal zu suchen. Sie bieten den Vorteil, Unternehmen und Produkte zu kennen. Das Verhaltens-Briefing zur Aufgabe des Standpersonals ist dann die kleinste Übung. Wer auf Fremdpersonal setzen muss, muss deutlich mehr Zeit für das Briefing einplanen. Nicht nur die Kommunikationsregeln sind dann zu lehren, sondern auch die USPs des Unternehmens, der Dienstleistung und des Produkts.
Schritt 4: Benefits im Messestand
Wer mögliche Gesprächspartner bis in den Stand locken konnte, sollte sie nun auch auf wertige Art und Weise informieren. Da in der Regel unbekannt ist, wer als Gesprächspartner zum Messestand kommt, ist es gut und sinnvoll, verschiedene Zugänge zum Thema zur Verfügung zu stellen.
- Im Media Display ist der Fernseher ein fester Bestandteil. Dies hat den Vorteil, dass Gesprächspartner sich nicht um einen engen Bistrotisch scharen müssen, um einen Blick auf den Laptop zu erhaschen. Sie können entspannt vor dem Fernseher stehen oder es sich in mobilen Messemöbeln gemütlich machen. Auf dem Fernseher kann beispielsweise ein Produktclip laufen.
- Näher am Gesprächspartner ist das Standpersonal, wenn Media Infoständer im Messestand stehen. Monitorständer oder IPad-Halterungen dienen dazu, den Kunden selbst agieren zu lassen. Das Standpersonal steht bereit, um Fragen zu beantworten oder unterstützend einzugreifen.
Nach dem eigentlichen Messeerlebnis im Stand ist es die Herausforderung für das Unternehmen, dem Gesprächspartner etwas an die Hand zu geben, das ihn an das positive Erlebnis auf der Messe erinnert. Das kann ein Präsent sein, das – je nach Kundenklientel – unterschiedlich wertig ausfällt. Auch klassisches Infomaterial ist denkbar. Wer den Gesprächspartner als Werbeträger nutzen will, verpackt die Präsente in eine Tasche, auf der Firmenlogo und Name zu finden sind.
PersonalDer Arbeitsalltag vieler Fachkräfte ist heute dicht durchgetaktet. Ein Meeting folgt auf das nächste, Fristen müssen eingehalten und Projekte rechtzeitig abgeschlossen werden. Für unvorhergesehene gesundheitliche Probleme bleibt in diesem Rhythmus wenig Platz. Besonders Zahnschmerzen treten oft ohne Vorwarnung auf und passen in keinen Terminkalender. Das körperliche Unwohlsein stört den gewohnten Arbeitsfluss spürbar. Die Konzentration am Schreibtisch lässt durch den Schmerz nach. Wichtige berufliche Entscheidungen fallen plötzlich schwerer, und die gewohnte Leistung sinkt.
ArbeitslebenLanges Sitzen und der ständige Blick auf den Bildschirm gehören heute zum normalen Arbeitsalltag. Diese einseitige Körperhaltung bleibt allerdings selten ohne spürbare Folgen. Oft meldet sich der Körper nach einiger Zeit mit Verspannungen im Nacken oder mit Schmerzen im unteren Rücken. Das beeinträchtigt nicht nur das allgemeine Wohlbefinden am Arbeitsplatz. Auch die Konzentration und die tägliche Leistungsfähigkeit lassen nach, wenn alltägliche Bewegungen plötzlich schwerfallen. Dabei reicht es oftmals schon aus, den eigenen Schreibtisch und die Gewohnheiten etwas rückenfreundlicher zu gestalten. Schon kleine, bewusste Anpassungen helfen dabei, Beschwerden vorzubeugen und den Arbeitstag wieder unbeschwerter zu meistern.
PersonalIn der modernen Arbeitswelt ist es oft gar nicht so leicht, den Beruf und das Privatleben strikt voneinander zu trennen. Das zeigt sich besonders dann, wenn längere Geschäftsreisen oder Weiterbildungen anstehen. Immer mehr Menschen suchen deshalb nach Wegen, ihre beruflichen Termine mit wertvoller Zeit für die Familie und ein wenig Erholung zu verbinden. Dieser Ansatz wird oft als „Bleisure Travel“ bezeichnet eine einfache Mischung aus den englischen Begriffen für Arbeit und Freizeit. Kluge Hotelbetreiber haben diesen Wunsch erkannt und passgenaue Lösungen entwickelt. Sie bieten mittlerweile Konzepte an, die professionelle Räume für Tagungen, wohltuende Wellness-Angebote und eine kinderfreundliche Umgebung unter einem Dach vereinen.
