Der größte Publikumspreis der deutschen Wirtschaft: Die Wahl zum „Innovator des Jahres 2020“ ist gestartet

22 Unternehmen stehen zur Wahl zum Publikumspreis des „Innovator des Jahres 2020“ und buhlen um die Stimmen der größten Wirtschaftsjury des Landes. Aufgefordert zum Wählen sind die 80.000 im DDW-Mailnewsletter verbundenen Inhaber, CEO und Führungskräfte Deutschlands – und alle, die bei der Abstimmung mitmachen wollen. Traditionell werden unter den abgegebenen Stimmen exklusive Preise verlost. In diesem Jahr unter anderem ein Wochenende auf einer Segelyacht mit Skipper an einem Ort am Mittelmeer der Wahl oder eine einwöchige Luxus-Flusskreuzfahrt.
Die Abstimmungsphase geht bis zum 30. Oktober 2020. Wer den begehrten Publikumspreis gewinnen wird, entscheidet sich auf der Votingseite des Portals: https://die-deutsche-wirtschaft.de/voting2020/
Vom Weltkonzern bis zum Mittelständler, von High-Tech bis zur praktischen Neuerung: Innovation zeigt sich in vielen Formen. Zur Wahl stehen: AVL: Emissionsmesstechnik, Bayes Esports: Datenmarktplatz, bulkvision: Blockchain-Lieferkette, Caffè Cultura: Tradition und Moderne, d.velop: Workflow-Kultur, Dr. Kerstin Gernig: Neuanfänge, eprimo: Grünstromcommunity, freshtalents: Mitarbeitergewinnung, Greenscan: Offene Niederfeld-MRT, GRÜN Software Group: Buy-and-Build, Ingpuls: Formgedächtnislegierungen, KFM: Mittelstandsanleihen, MackNeXT: Entertainment-Innovationen, McAirlaid’s: Genia Biofilter, MTM ASSOCIATION: Zeiterfassung, myLife: Lebensversicherung, Ratiodata: Augmented Reality Services, SLIM Management: Interim Management, Systemische Beratung: Digitale Events, tesa: Klebetechnologie, TPA Media: Social Media Branding, W.SCHILLIG: 3-D Polstermöbel-Konfigurator
Die feierliche Verleihung der Preise findet im Rahmen eines zweitägigen Innovations-Festivals unter der Schirmherrschaft des nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Armin Laschet erstmals in Essen statt. Rund um die Verleihung werden Tagungen, Workshops und Messestände sowie eine Startup-Night tausende Besucher über den obligatorischen roten Teppich locken. Das Highlight des Innovations-Festivals in der Messe Essen ist dann am Abend des 16. Juni 2021 die Verleihung der Preise „Innovator des Jahres“: In festlicher Atmosphäre, vor rund 600 Gästen und begleitet von einem Vier-Gänge-Menu zweier Sterneköche werden die Innovatoren geehrt und gekürt.
ExpertentalkOb Terrasse, Eingangsbereich oder Parkett im Büro: Oberflächen prägen den ersten Eindruck eines Hauses oder Unternehmens und werden im Alltag stärker beansprucht, als viele Eigentümer annehmen. Verschmutzungen, Bewuchs oder Kratzer lassen sich dabei nicht mit ein und derselben Methode behandeln was im schlechtesten Fall mehr schadet als nützt. Im Interview ordnet REFINUM, ein Betrieb für Oberflächenaufbereitung aus der Region München, ein, welche Fragen vor einer professionellen Aufbereitung geklärt werden sollten, worin sich Innen- und Außenflächen unterscheiden und wo die Grenzen pauschaler Reinigungsversprechen liegen. Material und Verschmutzung zusammen denken business-on.de: Warum lassen sich Naturstein, Terrazzo, fugenlose Flächen und Holz nicht mit derselben Methode reinigen?
ArbeitslebenDer klassische Bürojob bietet Sicherheit doch nicht jeder findet darin auf Dauer Erfüllung. Zwei Ingenieure aus Passau haben genau diese Erfahrung gemacht und Konsequenzen gezogen: Statt monotoner Abläufe am Schreibtisch wollten sie etwas mit eigenen Händen gestalten und ein eigenes Unternehmen aufbauen. Herausgekommen ist die PA Grundstein GmbH, ein Hausmeisterdienst aus Passau, der Wohnanlagen, Mehrfamilienhäuser und Gewerbeobjekte betreut. Im Gespräch erzählen die Geschäftsführer Anton Ponigl und Julian Tuma, warum sie ihre ursprüngliche Immobilienidee verwarfen, wie sie innerhalb von nur zwei Monaten gründeten und welche Rolle das technische Studium heute im Betrieb spielt. Wer selbst über eine Gründung nachdenkt, findet darin viele vertraute Fragen wieder von der Finanzierung bis zur Frage, ab wann ein Gewerbe angemeldet werden muss. business-on.de: Sie beide haben studiert und standen mitten im Berufsleben. Wie sah Ihre Ausgangslage aus – und was hat Sie schließlich in die Selbstständigkeit getrieben? Anton Ponigl und Julian Tuma: Uns verbindet eine langjährige Freundschaft und schon früh der gemeinsame Wunsch, ein eigenes Projekt zu realisieren. In unseren bisherigen Tätigkeiten waren wir allerdings zunehmend unzufrieden: Der Anteil kreativer, gestaltender Aufgaben war gering, die Arbeitsprozesse überwiegend monoton und wiederkehrend. Möglichkeiten, sich persönlich und fachlich wirklich zu verwirklichen, fehlten. Gleichzeitig hatten wir beide schon lange eine starke Affinität zu eigenen handwerklichen Projekten, etwa in der Schreinerei. Der Wunsch nach unternehmerischer Selbstständigkeit war also schon eine Weile da. Natürlich verlässt man eine feste Anstellung nicht nebenbei wir haben Chancen und Risiken lange abgewogen. Aber irgendwann war klar, dass wir den Schritt wagen wollen.
BusinessEine gebuchte Messefläche ist noch kein fertiges Konzept. Bevor Besucher einen Stand betreten, müssen Unternehmen entscheiden, wen sie erreichen wollen, welche Gespräche dort stattfinden sollen und was dafür räumlich und technisch nötig ist. Wer diese Fragen zuerst beantwortet, kann Gestaltung, Budget und Ablauf aufeinander abstimmen. Das erleichtert auch die Wahl zwischen einem Systemstand, einer individuellen Fertigung und einer Kombination aus beidem. Erst das Ziel klären, dann den Stand gestalten
