Mitarbeitermotivation – zufriedene Mitarbeiter wichtig für Unternehmenserfolg
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Zu wenig Mitarbeitermotivation in deutschen Unternehmen
Jedes Unternehmen kann nur so gut sein wie seine Mitarbeiter – in diesem Satz steckt mehr Wahrheit als manch einem Vorgesetzten klar sein dürfte. Motivierte Mitarbeiter arbeiten schnell und präzise, liefern stets gute Qualität ab und sorgen damit automatisch für eine Steigerung der Produktivität im Unternehmen. Und dennoch wird Mitarbeitermotivation in vielen deutschen Unternehmen nach wie vor vernachlässigt, wie die „Simply Talent“-Studie aus 2015 zeigt. Demnach fühlt sich in Deutschland gerade einmal jeder vierte Mitarbeiter am Arbeitsplatz meistens motiviert. Bedenkt man, dass Motivation eine nachhaltig positive Auswirkung auf das Arbeitsergebnis hat, ist das ein sehr beunruhigender Wert. Rund 61 Prozent der im Rahmen der Studie Befragten konnten bereits beobachten, dass sie freiwillig deutlich mehr leisten, wenn sie an ihre Aufgaben motiviert herangehen. Fehlt die Motivation, leidet der gesamte Unternehmenserfolg.
Mehr Anerkennung für Mitarbeiter wünschenswert
Anerkennung und Lob tragen enorm zur Mitarbeitermotivation bei – das wissen die Mitarbeiter, aber nicht die Chefs, wie es scheint. Denn laut der Studie erwarten rund 60 Prozent der Mitarbeiter in Deutschland von ihren direkten Vorgesetzten mehr Anerkennung für die geleistete Arbeit. Gewürdigt werden gute Leistungen aber lediglich von 28 Prozent aller deutschen Firmen. Den persönlichen Bedürfnissen der Mitarbeiter wird in vielen Unternehmen also kaum entsprochen. Dabei sind rund 56 Prozent der deutschen Mitarbeiter ein individueller Ansatz bei der Mitarbeiterführung und Mitarbeiterentwicklung überaus wichtig. Insbesondere junge Erwachsene – sogenannte Millennials – wünschen sich mehr Beachtung individueller Entwicklungsmöglichkeiten durch Vorgesetzte.

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Professionelle Lösungen zur Mitarbeitermotivation
Eine Gehaltserhöhung wird von vielen Angestellten als eine gute Motivation angesehen, ihre Leistungen zu steigen. Für eine langfristige Steigerung der Mitarbeitermotivation und -zufriedenheit reicht diese allein allerdings noch lange nicht aus. HR-Abteilungen in deutschen Unternehmen suchen deshalb stetig nach neuen Lösungen, um das Vertrauen der Mitarbeiter in und die Identifikation mit dem Unternehmen zu steigern. Als große Hilfe erweisen sich dabei innovative digitale Lösungen. Eine Talentmanagementsoftware beispielsweise, die speziell auf die berufliche Weiterentwicklung der Mitarbeiter ausgerichtet ist und ein reibungsloses Personalmanagement innerhalb des Unternehmens garantiert, stellt einen großen Schritt Richtung effektive Mitarbeitermotivation dar. Es muss schließlich einen Grund haben, warum beispielsweise Talentsoft – ein bekannter Anbieter dieser Anwendung – bereits 5 Millionen Nutzer in 100 Ländern hat. Mit einer derartigen Personalmanagement- und Personalentwicklungssoftware würden insbesondere die HR-Verantwortlichen verstärkt als Motivator im Unternehmen agieren. Denn bisher gehört Mitarbeitermotivation nicht zu den primären Aufgaben der HR-Verantwortlichen – so zumindest die Simply-Talent-Studie. Gerade einmal 5 Prozent aller Befragten gaben an, dass sie sich von HR-Verantwortlichen in ihrer Motivation positiv beeinflusst fühlen . Für die Mitarbeiter wäre es also eine große Bereicherung, wenn Personalverantwortliche neben vielen anderen wichtigen Aufgaben, die sie in einem Unternehmen erfüllen, Mitarbeitermotivation etwas stärker in den Fokus rücken würden.
Mitarbeiter motivieren ist auch Chefsache
Mitarbeitermotivation ist nicht nur eine wichtige Aufgabe von Personalentscheidern, sondern sollte in jedem Unternehmen auch Chefsache sein. Wer seine Mitarbeiter nicht motivieren kann, hat mit einer Führungsposition die falsche Stelle gewählt. Immaterielle Anreize sind das Stichwort, um Mitarbeiter dauerhaft bei Laune zu halten. Neben Anerkennung und Lob spielt auch das Erleben von Autonomie eine entscheidende Rolle für die Motivation eines Mitarbeiters. Ein motivierter Mitarbeiter braucht Herausforderungen und ausreichend Freiraum, seine Ideen selbstständig umzusetzen. Vom Vorgesetzten sollte er entsprechende Unterstützung und Hilfestellungen bei Problemen erwarten können. Ein Vorgesetzter, der nicht an die Fähigkeiten seiner Mitarbeiter glaubt und sie nicht aktiv fördert, setzt nicht nur das gesamte Betriebsklima, sondern auch den Unternehmenserfolg aufs Spiel.
HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
KarriereWer Berufsschullehrer werden möchte, wählt einen Berufsweg mit besonderer Nähe zur Praxis. Anders als an vielen allgemeinbildenden Schulen geht es hier nicht nur um Fachwissen und Unterricht, sondern auch um den Bezug zur Arbeitswelt, zu Betrieben und zu ganz unterschiedlichen Bildungswegen. Der klassische Weg führt in der Regel über ein Studium für das Lehramt an beruflichen Schulen, anschließend in den Vorbereitungsdienst und danach in den Schuldienst. Je nach Bundesland, Fachrichtung und Vorbildung gibt es daneben weitere Möglichkeiten, etwa über den Seiteneinstieg. Wer sich für das Berufsschullehramt interessiert, sollte deshalb früh unterscheiden: Welche Schularten kommen infrage? Welche Fachrichtung passt? Und führt der eigene Weg über ein reguläres Lehramtsstudium oder über einen späteren Einstieg mit beruflicher oder akademischer Vorqualifikation? Genau diese Fragen entscheiden darüber, wie die Ausbildung aufgebaut ist und wie lang der Weg bis in das Klassenzimmer dauert. Was macht ein Berufsschullehrer im Alltag?
KarriereWer Sozialpädagoge werden will, braucht in Deutschland in der Regel ein Studium. Der klassische Weg führt heute meist über Soziale Arbeit, Sozialpädagogik oder einen eng verwandten Studiengang an einer Hochschule. Dazu kommen Praxisphasen, häufig ein Anerkennungsjahr oder eine staatliche Anerkennung, je nachdem, wie die Hochschule den Studiengang aufgebaut hat und in welchem Bundesland der Berufseinstieg erfolgt. Eine einheitliche, bundesweit geregelte Sozialpädagogik-Ausbildung als klassischer Ausbildungsberuf ist dagegen nicht der typische Zugang. Damit beginnt die eigentliche Entscheidung aber erst. Denn die Frage, wie man Sozialpädagoge wird, lässt sich nicht allein mit dem Wort Studium beantworten. Wichtig ist auch, in welchem Bereich später gearbeitet werden soll, etwa mit Kindern und Jugendlichen, in der Familienhilfe, an Schulen, in der Jugendhilfe, in der Beratungsarbeit oder im Feld von Menschen mit Behinderung. Wer diese Unterschiede früh versteht, trifft die bessere Studienwahl und vermeidet Umwege. Wie wird man Sozialpädagoge in Deutschland?
