Start-up aus dem Allgäu verhindert bald Waldbrände – mit Hilfe von KI und Drohnen

Bei Waldbränden zählt jede Sekunde, eine Früherkennung kann Leben retten und größere Schäden abwenden. Dessen sind sich auch die beiden Erfinder Jack-Leonard Bolz-Mendel und Stanislav Malorodov bewusst, Gründer des Brandschutz-Startups Guardian Technologies aus dem Allgäu. Sie haben ein System entwickelt, das Feuer mit künstlicher Intelligenz erkennen und löschen kann – und diesen Roboter nun mit einer Drohne gekoppelt.
„Durch unser Fachwissen und die Erfahrung der letzten Jahre entwickelten wir unsere eigene Technologie, um Feuerquellen mit hoher Sensitivität zu erkennen. Das System gibt es in dieser Art noch nicht auf dem Markt. Klassisch werden Wärmebildkameras genutzt, die haben aber nicht die Möglichkeit, die 180-Grad-Aufnahmen zu machen, die wir möchten. Durch die Drohne wird die Erkennung nun schneller und einfacher als jemals zuvor“, erklärt Jack Bolz-Mendel, CEO und Director Mechanical Engineering.
Kompakte und effiziente Technologie rettet Leben
Die Drohne patrouilliert über Waldgebieten und ist dank der neuen Kameratechnik und KI in der Lage, schon kleinste Brände erkennen. Diese können durch das System sofort gezielt gelöscht werden, da alle erforderlichen Komponenten wie beispielsweise die Steuerung, die Mechanik, Pumpen und Löschmittelbehälter integriert sind. Handelt es sich um einen größeren Brand, kann die Drohne aber auch Alarm schlagen und schnell Verstärkung anfordern.
Die frühzeitige Erkennung zeichnet das System der Guardian Technologies GmbH aus, immerhin zählt bei Bränden jede Sekunde. Umso fortgeschrittener ein Brand ist, desto größer der verursachte Schaden und der erforderliche Löschaufwand. Durch die Drohne und die präzise Technologie sei es möglich, verheerende Katastrophen frühzeitig zu verhindern, so Stanislav Malorodov, CEO und Director Software Engineering.
Ein derartiges System ist deutschlandweit einzigartig und stellt die Weichen für neue Wege im Brandschutzmarkt. Diese wird es brauchen, um der steigenden Tendenz von Waldbränden gerecht zu werden.
Künstliche IntelligenzKI-gestützte Suchsysteme verändern, wie Menschen Informationen recherchieren und Unternehmen wahrnehmen. Dabei bewerten sie verfügbare Informationen nach eigenen Kriterien und wählen daraus gezielt Quellen für ihre Antworten aus. Damit rückt eine neue Frage in den Mittelpunkt: Welche Quellen werden von KI-Systemen für eine Antwort ausgewählt und zitiert? Dabei gibt es keine allgemeingültige Liste vertrauenswürdiger Websites. Google AI Overviews und der KI-Modus greifen auf Webinhalte zurück, zerlegen komplexe Fragen in Teilthemen und verknüpfen Informationen aus mehreren Quellen. Untersuchungen zu Generative Engine Optimization zeigen zudem, dass sich die Quellenauswahl zwischen ChatGPT, Google und Perplexity deutlich unterscheiden kann. Wissenswertes in Kürze
WirtschaftNeukauf oder Reparatur? Ein Rechenfehler, der Lager Millionen kostet Daniel Plapp, Geschäftsführer der ROS Deutschland GmbH, über Regalsicherheit als unterschätzten Kostenhebel – und warum sich Inspektion, Reparatur und Schutz doppelt rechnen: für die Bilanz und für die Haftung. business on: Herr Plapp, ROS Deutschland kümmert sich seit 2009 um die Sicherheit von Lagerregalen. In vielen Unternehmen klingt das nach einem Randthema. Zu Unrecht? Daniel Plapp: Eindeutig zu Unrecht. Das Lager ist das pochende Herz der Lieferkette – und gleichzeitig oft ihr blinder Fleck. Solange alles läuft, schaut niemand hin. Genau das ist das Problem: Eine angefahrene Regalstütze, eine verformte Strebe – das sieht harmlos aus, bis die Tragkraft kippt. Dann reden wir nicht über eine Reparatur, sondern über einen Stillstand, eine Sperrung ganzer Gassen oder im Extremfall über einen Einsturz. Wir holen dieses Thema aus der Ecke „lästige Pflicht" heraus und machen daraus, was es ist: eine strategische Führungsaufgabe.
Growing BusinessEin Immobilienverkauf gehört für die meisten Eigentümer zu den größten finanziellen Entscheidungen ihres Lebens. Wer ein Haus oder eine Wohnung verkaufen oder vermieten möchte, sucht deshalb einen Partner, der den regionalen Markt kennt, transparent kommuniziert und auch in schwierigen Verhandlungssituationen einen kühlen Kopf bewahrt. Gerade weil solche Entscheidungen selten wiederholt werden, lohnt sich ein genauer Blick auf die Frage, welche Kriterien einen professionellen Immobilienpartner tatsächlich ausmachen. In Aschaffenburg und dem Rhein-Main-Gebiet zählt Leimeister Immobilien zu den Unternehmen, die sich seit Jahrzehnten genau darauf spezialisiert haben Anlass genug, einen Blick auf das Leistungsspektrum eines etablierten regionalen Maklers zu werfen. Ein Makler mit langer regionaler Geschichte Kontinuität spielt bei der Wahl eines Immobilienpartners eine größere Rolle, als es auf den ersten Blick scheint. Wer eine Immobilie verkauft oder vermietet, profitiert von einem Makler, der die lokalen Preisentwicklungen, Baugebiete und Nachfragetrends über einen längeren Zeitraum beobachtet hat und nicht erst seit Kurzem im Markt aktiv ist. Leimeister Immobilien ist seit über 50 Jahren in Aschaffenburg tätig und hat sein Geschäft im Laufe der Zeit auf das gesamte Rhein-Main-Gebiet sowie den Landkreis Aschaffenburg ausgeweitet.
