Vom Wasserfilterunternehmen zum nachhaltigen Coin-Anbieter

Mit Wasserfiltern hat alles begonnen
SANUSLIFE wurde im Jahr 2006 gegründet. Ewald Rieders Begeisterung für Wasserfilterung und -aufbereitung gaben den Ausschlag für die Gründung und der CEO und Gründer verfolgte das Ziel, Trinkwasser mithilfe von Ionisierung und spezieller Filtertechnologie so aufzubereiten, dass der Körper optimal hydrieren kann. Aus dem zugrundeliegenden Wunsch, dem Menschen das zu geben, was er braucht, erwuchs seit 2016 durch die Erschließung neuer Geschäftsfelder und die Entwicklung neuer Produkte eine ganz eigene Form von Unternehmen.
Zunächst führte das Unternehmen im Zuge der Digitalisierung eine neue Referral-Marketing-Software ein, entwickelt dafür eine gänzlich neue Internetplattform und erweiterte sein Produktportfolio um Tischfilter-Wasserionisierer, elektronische Durchlauf-Wasserionisierer (ECAIA) sowie um die Eigenmarke ESORI für Nahrungsergänzungsmittel und ANACOS für basische Naturkosmetik. Insgesamt entstand seither ein ganzes Netzwerk, das heute aus acht Geschäftsfeldern besteht, nämlich SANUSWORLD, SANUSPRODUCTS, SANUSSTORE, SANUSBUSINESS und SANUSPLANET. Hinzugekommen sind noch SANUSCREDITS, SANUSCOIN und SANUSMAP. CEO Rieder hat ein ganzes Ökosystem geschaffen, das Mensch und Natur gleichermaßen in den Mittelpunkt stellt.
Was sich hinter den Geschäftsfeldern von SANUS verbirgt
Den grundlegenden Wandel vollzog das Unternehmen 2016 mit der Einführung einer neuen Software sowie der Erweiterung des Produktangebots. Im selben Jahr entstanden die hauseigenen Online-Communities SANUSWORLD und SANUSPLANET. Bei Letzterem handelt es sich um eine Initiative zum Schutz von Tieren, Pflanzen und Menschen. Nach dem Willen des Unternehmens fließt bei jedem Online-Kauf 1 Prozent der Nettomarge in einen Pool, der dringende Hilfsprojekte unterstützt. CEO Rieder sagt zu diesem Projekt: „In den vergangenen Jahren konnten wir mit den Spendeneinnahmen schon viele Projekte unterstützen. Bis heute haben wir mit den Einnahmen in unserem SANUSPLANET-Pool 7 Trinkwasserbrunnen und 2 Schulen in Äthiopien gebaut. Damit konnten wir ca. 4.350 armen Menschen in Äthiopien direkten Zugang zu Trinkwasser ermöglichen.“
Im März 2018 wurde dann SANUSCOIN verwirklicht. Das sind zunächst einmal unternehmensinterne digitale Gutscheine bzw. dezentrale Utility Payment Token, die auf der Bitcoin Blockchain laufen und dort gespeichert sind. Ziel ist es, dass diese Coins mithilfe einer geplanten App weltweit als Zahlungsmittel eingesetzt und akzeptiert werden. Die App soll dabei als Brücke zwischen klassischer Wirtschaft und Krypto-Welt dienen. Ewald Rieder erläutert, warum er sich für solche Coins entschieden hat: „Wir sind schon früh auf den Bitcoin und die Bitcoin-Blockchain aufmerksam geworden und haben uns lange mit dieser Technologie beschäftigt. Zum einen deshalb, weil wir die Technologie dahinter so spannend fanden, und zum anderen, weil wir nach einer Lösung gesucht haben, um ein ganzheitliches Ökosystem zu schaffen. Das heißt, ein System, das jedem auf der Welt einen echten Mehrwert bietet. Für Privatpersonen, für Unternehmer, für jeden Erdenbürger. So fiel unsere Entscheidung auf einen Blockchain-basierten digitalen Coin, der technisch fast dieselben Eigenschaften wie der Bitcoin hat, andererseits noch viele weitere Vorteile bietet.“
SANUSCREDITS kann jedes Mitglied der SANUSWORLD Community durch Käufe im Shop, Empfehlungen und den täglichen Login auf der Website erhalten. Diese Credits lassen sich dann zu Beginn jedes Jahres gegen SANUSCOINS eintauschen, mit denen der Besitzer dann Produkte bezahlen kann. Über SANUSBUSINESS verbindet das Südtiroler Unternehmen Hersteller und Firmen mit Menschen zusammen, die sich eine Einkommensquelle schaffen wollen. Dies funktioniert über das sogenannte Empfehlungsmarketing. Eine weitere Innovation ist die SANUSMAP. In diesem digitalen Stadtplan werden dem Nutzer alle registrierten Unternehmen, wie beispielsweise Bars, Restaurants oder Shops, die in Zukunft SANUSCOINS als Zahlungsmittel akzeptieren, angezeigt. Über die Map kann man online einkaufen oder sich die Adresse für einen Besuch im Laden anzeigen lassen. Auf diese Weise erweitert sich das SANUSLIFE Ökosystem stetig.
SANUSLIFE – Beispiel für innovativen Wandel durch Digitalisierung
Sieht man sich die rasante und vielfältige Entwicklung des Unternehmens an, wird deutlich, welches Potenzial Visionen gebündelt mit dem Willen zur Digitalisierung besitzen. Aus einem Anbieter für Wasserfilter ist inzwischen eine wachsende Community aus Unternehmen, Geschäftspartnern und Verbrauchern geworden, die allesamt vom Geschäftsmodell profitieren. Basis bleiben zwar die technisch fortschrittlichen Wasserionisierer mit speziell entwickelten Wasserfiltersystemen. Um diese Produkte herum hat SANUSLIFE aber ein ganz eigenes, durch SANUSPLANET nicht ausschließlich auf Profit zielendes Ökosystem geschaffen. So steht das Bozener Unternehmen heute für innovativen Ausbau einer Strategie, bei der der Blick auf Nachhaltigkeit und Umweltschutz eine zentrale Rolle einnimmt.
BusinessPasswörter als unterschätztes Sicherheitsrisiko Digitale Konten und Anwendungen sind aus dem Unternehmensalltag nicht mehr wegzudenken. E-Mail-Postfächer, Cloud-Dienste, Onlineshops, Banking-Systeme und interne Plattformen erfordern meist eigene Zugangsdaten. Mit der wachsenden Zahl an Accounts steigt jedoch auch die Gefahr, dass Passwörter mehrfach verwendet, zu einfach gewählt oder unsicher abgelegt werden. Gerade für Unternehmen kann daraus ein erhebliches Sicherheitsrisiko entstehen. Wird ein Zugang kompromittiert, können nicht nur einzelne Konten betroffen sein. Unter Umständen erhalten Angreifer Zugriff auf sensible Unternehmensdaten, Kundendaten oder interne Systeme. Ein durchdachtes Passwort-Management sollte deshalb ein fester Bestandteil der IT-Sicherheitsstrategie sein.
BusinessVerträge gehören zum Fundament jedes Unternehmens. Sie regeln Geschäftsbeziehungen mit Kunden und Lieferanten, definieren Zahlungsbedingungen, Laufzeiten und Verantwortlichkeiten und können im Streitfall entscheidend sein. Trotzdem werden Verträge in vielen Unternehmen noch immer über verschiedene Ordner, E-Mail-Postfächer, Netzlaufwerke oder Tabellen verwaltet. Mit zunehmender Vertragsmenge wird dieses Vorgehen unübersichtlich und kann unnötige Risiken verursachen. Vom Dokumentenarchiv zum aktiven Vertragsmanagement Nach der Unterzeichnung beginnt für Unternehmen die laufende Vertragsverwaltung. Dazu gehören die Überwachung von Fristen, die Kontrolle vereinbarter Leistungen und die rechtzeitige Prüfung von Verlängerungen. Gerade automatische Vertragsverlängerungen können zum Problem werden, wenn Kündigungsfristen nicht rechtzeitig beachtet werden.
ExpertentalkOb Terrasse, Eingangsbereich oder Parkett im Büro: Oberflächen prägen den ersten Eindruck eines Hauses oder Unternehmens und werden im Alltag stärker beansprucht, als viele Eigentümer annehmen. Verschmutzungen, Bewuchs oder Kratzer lassen sich dabei nicht mit ein und derselben Methode behandeln was im schlechtesten Fall mehr schadet als nützt. Im Interview ordnet REFINUM, ein Betrieb für Oberflächenaufbereitung aus der Region München, ein, welche Fragen vor einer professionellen Aufbereitung geklärt werden sollten, worin sich Innen- und Außenflächen unterscheiden und wo die Grenzen pauschaler Reinigungsversprechen liegen. Material und Verschmutzung zusammen denken business-on.de: Warum lassen sich Naturstein, Terrazzo, fugenlose Flächen und Holz nicht mit derselben Methode reinigen?
