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9. Februar 2021

Warth & Klein Grant Thornton trotzt der Krise: Umsatzwachstum von 7,4 Prozent im abgelaufenen Geschäftsjahr

Die Warth & Klein Grant Thornton-Gruppe freut sich über ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2019/20: Trotz Krise verzeichnet sie ein Umsatzplus von 7,4 Prozent. Das entspricht einem Gesamtumsatz von 147 Mio. Euro gegenüber 137 Mio. Euro in 2018/19.

„Unter den schweren gesamtwirtschaftlichen Bedingungen ist dies als toller Erfolg zu werten. Die wirtschaftlichen Folgen von Corona haben sich natürlich auch auf unser Geschäft ausgewirkt, weshalb wir hinter unseren ursprünglichen Erwartungen geblieben sind. Wir mussten zusätzliche Mittel und Kräfte aufwenden, um uns der neuen Situation anzupassen“, ordnet Michael Häger, Vorstandsvorsitzender von Warth & Klein Grant Thornton, ein. „Unser Ansatz, unsere Geschäftsbereiche gezielt zu stärken, hat weitere Früchte getragen: Durch die Spezialisierung können wir uns stärker auf die individuellen Bedürfnisse der Mandanten konzentrieren. Das ermöglicht eine noch professionellere Beratung – die sich in den Geschäftszahlen widerspiegelt“, schlussfolgert der Vorstandsvorsitzende.

Differenziertes Bild in den Geschäftsbereichen

Auf den Geschäftsbereich Audit & Assurance entfallen 46,8 Mio. Euro (2018/2019: 43,4 Mio. Euro), auf Tax 44,9 Mio. Euro (54,1 Mio. Euro), auf Business Process Solutions 19,5 Mio. Euro, auf Advisory 24,6 Mio. Euro (28,3 Mio. Euro), auf Legal 6,3 Mio. Euro (6,5 Mio. Euro) und auf Private Finance 4,5 Mio. Euro (4,3 Mio. Euro).

Das Umsatzwachstum im Geschäftsbereich Audit & Assurance ist insbesondere von neuen Prüfungs-und Assurancemandaten getragen.

Die bislang dem Geschäftsbereich Tax zugeordneten Business Process Solutions Services (BPS) wurden im vergangenen Geschäftsjahr erstmals als eigenständiger Geschäftsbereich ausgewiesen und haben gegenüber dem Vorjahr ein erfreuliches Umsatzwachstum erzielt.

Der Geschäftsbereich Tax ist, bereinigt um den Umsatz des neuen Geschäftsbereiches BPS, mit einem Umsatzplus von 21 Prozent besonders stark gewachsen. Diese Entwicklung ist das Ergebnis fortlaufender Spezialisierung sowie der Investitionen in den Vorjahren.

Die Geschäftsbereiche Advisory und Legal verzeichnen Umsatzrückgänge. Hier hat sich vor allem der Pandemiebedingte Rückgang des Projektgeschäftes negativ ausgewirkt.

Der Geschäftsbereich Private Finance konnte trotz eines schwierigen Umfelds ein Umsatzwachstum erzielen.

Mit Zuversicht und einer klaren Strategie in die Zukunft

Die Gründe für den wirtschaftlichen Erfolg sieht Vorstand Michael Häger vor allem bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern: „In unserem Geschäft sind es die Menschen, die uns voranbringen. Ohne Ausnahme haben alle Standorte zum wirtschaftlichen Erfolg von Warth & Klein Grant Thornton beigetragen. Die durch die zum 1. Oktober 2020 erfolgten Zusammenschlüsse an den Standorten in Hamburg und Rostock auf aktuell rund 1.500 angewachsenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen auch im kommenden Jahr für ein leistungs- und wettbewerbsfähiges Angebot von Warth & Klein Grant Thornton.“

Das Geschäftsjahr 2019/20 bietet eine solide Grundlage für die zukünftige Weiterentwicklung von Warth & Klein Grant Thornton. „Durch die Verstärkungen an den Standorten in Hamburg und Rostock sind wir hervorragend in das neue Geschäftsjahr gestartet. Deshalb halten wir nach wie vor an unserer Wachstumsstrategie 2025 fest.“ schließt Häger ab.

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