Workplace-as-a-Service: netgo startet innovatives Angebot

In den kommenden Jahren wird der globale WaaS-Markt überproportional wachsen. Experten sprechen von jährlichen Wachstumsraten von bis zu 30 Prozent. Deutschland gehört dabei zu den vielversprechendsten Märkten. Workplace as a Service – kurz WaaS – bietet Unternehmen die Möglichkeit, wechselnde Anforderungen zu bedienen und flexibel auf Veränderungen in der Größe der Belegschaft zu reagieren. Das ermöglicht eine kosteneffiziente Bereitstellung von Arbeitsplätzen, die insbesondere bei dem aktuell steigenden Kostendruck ein innovativer Weg ist, um diese Belastung zu senken. Mit ihrem neuen WaaS-Angebot reagiert die netgo Gruppe auf diese Marktanforderungen.
Echtes as-a-Service statt verstecktem Leasing
netgo‘s Preismodell bietet Flexibilität und Planungssicherheit durch die Bereitstellung einer festen Anzahl an Arbeitsplätzen bzw. Geräten zusammen mit einem monatlich variablen Kontingent. Innerhalb dieses Kontingents können Geräte abgerufen oder zurückgegeben werden. Dies ermöglicht es Unternehmen, nur die Arbeitsplätze in Anspruch zu nehmen, die sie tatsächlich benötigen. Kunden profitieren von der ausführlichen Bedarfsanalyse durch netgo, mit der das erforderliche Kontingent bestmöglich auf die eigenen Bedürfnisse abgestimmt werden kann. Der monatliche Grundpreis wird jährlich daran angepasst.
„Mit unserem neuen WaaS-Angebot schaffen wir ein echtes Subskriptionmodell, das sich von den üblichen Leasing-Angeboten abhebt,” sagt Andreas Török, Geschäftsführer der Tochtergesellschaft netgo production GmbH. „Unser neues, usage-based Modell ermöglicht unseren Kunden, flexibel auf Schwankungen in der Mitarbeiterzahl zu reagieren. Zusätzlich können wir IT-Abteilungen entlasten indem wir die notwendigen Workplace-Services übernehmen.”
Bei dem Angebot können Kunden zwischen fünf verschiedenen Service-Paketen wählen. Jede Stufe enthält E-Procurement-Services, Device Services, Transportation, Asset Recovery und Managed Services, wobei der Leistungsumfang im Managed Service je nach Stufe variiert. Die höchste Stufe entspricht einem vollumfänglichen Service-Angebot, das zusätzlich den 2nd-Level-Support und auch das Endpoint-Management abdeckt, sodass netgo alle notwendigen Workplace-Services übernimmt. Das Angebot umfasst zum Start Desktop- und Notebook-Arbeitsplätze. Zukünftig soll das Angebot um Smartphones und Tablets erweitert werden.
Mehr über dieses Angebot von netgo erfahren Interessierte hier.
Guide'sIn Büros, Praxen, Verkaufsflächen und Eingangsbereichen prägt die Raumgestaltung maßgeblich, wie ein Standort genutzt wird und wie er auf Kunden, Patienten und Mitarbeitende wirkt. Glas kann dabei eine besondere Rolle spielen: Es trennt Bereiche, ohne Räume optisch zu verkleinern, lässt Tageslicht tief ins Gebäude und wirkt wertig, ohne aufdringlich zu sein. Die kurze Antwort auf die Frage, worauf Unternehmen bei Planung und Umsetzung achten sollten, lautet deshalb: Funktion schlägt Optik. Eine Glaslösung erfüllt ihre Aufgabe im Alltag nur dann zuverlässig, wenn Konstruktion, Ausführung und Einbausituation zur konkreten Nutzung passen und wenn Maße, Anschlüsse und Sicherheitsanforderungen früh mit einem Fachbetrieb geklärt werden. Dieser Beitrag ordnet die wesentlichen Überlegungen ein, bevor Unternehmen ein Glasbauteil neu planen, modernisieren oder reparieren lassen. Warum Glas im Gewerberaum mehr als Gestaltung ist Glas wird in gewerblichen Räumen häufig zuerst als gestalterisches Element wahrgenommen. Tatsächlich ist der Werkstoff vor allem eine funktionale Entscheidung. Eine Glastrennwand grenzt Arbeitsbereiche ab, ohne die Sichtachsen im Raum zu unterbrechen. Große Fensterflächen und verglaste Eingangsbereiche bringen Tageslicht in Zonen, die sonst künstlich beleuchtet werden müssten. Mattierte oder strukturierte Ausführungen schaffen Sichtschutz, wo Vertraulichkeit nötig ist, etwa in Besprechungs- oder Behandlungszimmern. Je nach Aufbau kann eine Verglasung auch die Geräuschübertragung dämpfen oder kaum, wenn die Konstruktion nicht dafür ausgelegt ist. Zudem lassen sich Glasflächen in der Regel unkompliziert reinigen, was in Praxen und stark frequentierten Empfangsbereichen ein praktischer Vorteil ist.
RatgeberWer eine Wohnung, ein Haus oder Geschäftsräume renovieren lässt, denkt meist zuerst an das sichtbare Ergebnis: glatte Wände, neue Oberflächen, eine durchdachte Raumaufteilung. Ob ein Vorhaben tatsächlich gelingt, entscheidet sich jedoch lange vor dem letzten Anstrich. Die Abstimmung der beteiligten Gewerke, ein nachvollziehbarer Ablauf und feste Ansprechpartner bestimmen maßgeblich, ob ein Projekt für Eigentümer planbar bleibt insbesondere dann, wenn Innenausbau, Trockenbau und Verputzarbeiten zusammenkommen. Dieses Porträt zeigt, wie ein regionaler Handwerksbetrieb diesen gebündelten Ansatz umsetzt, und benennt die Punkte, die Auftraggeber vor dem Projektstart klären sollten. Renovieren als Organisationsaufgabe Eine Renovierung ist selten eine einzelne Maßnahme. Wer etwa die Aufteilung einer Altbauwohnung verändern möchte, benötigt zunächst neue Wände im Trockenbau, anschließend Putz und Oberflächen, häufig ergänzt um weitere Arbeiten im Innenausbau. Jedes Gewerk baut auf dem vorherigen auf und jede Unklarheit an einer Schnittstelle wirkt sich auf das Gesamtergebnis aus.
BusinessLange Zeit wurde das Thema Barrierefreiheit in der Wirtschaft vor allem als gesetzliche Pflichtaufgabe betrachtet. Heute zeigt sich jedoch ein anderes Bild: Ein zugängliches Arbeitsumfeld zu schaffen, ist ein strategischer Vorteil und die Basis für eine zukunftsorientierte Unternehmenskultur. Wer Hürden im Arbeitsalltag abbaut, profitiert auf mehreren Ebenen. Durch den Wegfall von physischen und digitalen Barrieren eröffnet sich der Zugang zu einem wesentlich größeren Kreis an qualifizierten Fachkräften. Gleichzeitig steigt die Attraktivität als moderner Arbeitgeber auf dem Markt. Ein Unternehmen wirklich barrierefrei zu gestalten, gelingt allerdings nicht von heute auf morgen. Es erfordert eine durchdachte Planung und den Blick für praktische Details im Betriebsalltag.
