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business-on.de Redaktion
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21. Mai 2021

5 Startup-Tipps für eine günstige Erstausstattung

Passende Räumlichkeiten finden

Bei der Wahl der passenden Räumlichkeiten kommt es zunächst auf die Branche des jeweiligen Startups an. Wer Waren oder Dienstleistungen mit Kundenverkehr anbietet, benötigt in der Regel ein Ladenlokal. Dieses muss ausreichend groß und so gelegen sein, dass es von den Kunden gefunden wird. Genügend Parkmöglichkeiten und eine Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel sind diesbezüglich wichtig. Es empfiehlt sich, nicht an der falschen Stelle zu sparen und kein besonders günstiges Ladenlokal zu mieten, das womöglich in einer Gegend liegt, in der sonst nichts los ist. Dann lässt man sich die wichtige Laufkundschaft entgehen und wird nur von Kunden gezielt aufgesucht. In vielen Branchen wird statt eines Ladenlokals ein Büro gesucht – hier sind hinsichtlich der Lage schon eher Kompromisse denkbar. Womöglich ist die Betriebsführung sogar aus dem Home-Office möglich, was sich als besonders günstig erweist, da Sie so die Miete für die Geschäftsräume sparen können.

Günstige IT kaufen

IT-Geräte wie Computer, Notebooks, Tablets und Drucker dürfen in der heutigen Zeit in keinem Betrieb mehr fehlen. Die Anschaffung dieser Geräte ist in der Regel nicht günstig – vor allem, wenn gleich mehrere Mitarbeiter ausgestattet werden müssen, kommt schnell ein stolzes Sümmchen zusammen. Hier bietet https://it-versand.com eine sehr gute Lösung, denn das Unternehmen führt neben neuer IT Hardware zu besonders günstigen Preisen auch professionell erneuerte Gebrauchtgeräte von Markenherstellern. Durch die professionelle Aufbereitung braucht man sich um die Qualität und den Zustand der Geräte keine Sorgen machen – der Preis ist jedoch oftmals beträchtlich günstiger als beim Kauf von Neuware. Eine breite Auswahl an Herstellern und Marken garantiert, dass bei dem Anbieter jeder die richtige Erstausstattung für sein Startup findet.

Günstige Einrichtung kaufen

Neben der IT braucht ein Startup natürlich auch eine Einrichtung, die von Branche zu Branche variiert. Ein paar Büromöbel werden eigentlich immer gebraucht, dazu können Kassensysteme, Ladenregale und viele weitere Dinge kommen. Am besten erstellen Sie im Vorfeld eine Liste mit den Sachen, die Sie für den Start unbedingt benötigen. Auch bei der Betriebseinrichtung lässt sich selbstverständlich sparen: Statt das Equipment neu vom teuren Markenhersteller zu erwerben, tut es vielleicht auch erst mal eine Einrichtung vom Möbeldiscounter. Noch mehr Sparpotential bietet eine gebrauchte Büroeinrichtung, die sich zum Beispiel über Ebay Kleinanzeigen finden lässt. Behalten Sie dabei aber immer Auge, dass die Einrichtung gewisse Mindeststandards erfüllen muss. Das ist zum einen für einen reibungslosen Betriebsablauf wichtig und zum anderen auch in puncto Arbeitsschutz.

Manche Betriebe brauchen zudem Fertigungsanlagen, Firmenwagen oder gleich einen ganzen Fuhrpark. Hier ist Leasen oder Mieten aus Kostengründen die beste Wahl.

Anbieter vergleichen

Zur Erstausstattung gehören für Startups auch Verträge mit Stromanbietern, Telekommunikationsunternehmen, weiteren Dienstleistern und Versicherungen. Hier bietet sich beträchtliches Sparpotential, indem man sich etwas Zeit nimmt und zu jedem Posten Anbieter miteinander vergleicht. Erste Anlaufstelle dafür sind Vergleichsportale im Internet. Auch Mund-zu-Mund-Propaganda kann helfen, besonders günstige Anbieter zu finden.

Förderungen in Anspruch nehmen

Zahlreiche Fördermittel und Zuschüsse helfen Gründern in Deutschland, ihr Geschäft ins Rollen zu bringen. Wer aus der Arbeitslosigkeit heraus ein Startup gründet, kann zum Beispiel unter bestimmten Voraussetzungen einen Gründungszuschuss beantragen. Bei Arbeitslosengeld-2-Empfängern gibt es zur Betriebsgründung das Einstiegsgeld. Diese Leistungen müssen später nicht zurückgezahlt werden. Darüber hinaus gibt es etliche branchenspezifische Fördermittel, die später zumindest teilweise wieder zurückgezahlt werden müssen. Das macht aber nichts, denn wenn der Betrieb erst mal gut läuft, sollte dies kein Problem darstellen. Schon im Zuge der Aufstellung eines Businessplans und der Finanzierungsplanung sollten sich Gründer umfassend beraten lassen, welche Förderungen und Zuschüsse für sie infrage kommen. Anlaufstellen hierfür sind z.B. die Bundesagentur für Arbeit oder die Industrie- und Handelskammer.

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