„Grünes“ Image durch Greenwashing

Wie Greenwashing funktioniert
Das Greenwashing kann sich vieler Methoden bedienen, die aus dem Bereich der Öffentlichkeitsarbeit und der Rhetorik stammen und in der Regel zur Manipulation dienen. Diese werden genutzt, um die Firmengeschichte oder die aktuellen Firmenaktivitäten in einem verantwortungsvollen und umweltbewussten Licht erscheinen zu lassen. Hier sind verschiedenen Ausprägungen möglich: Firmen können beispielsweise behaupten, dass sie Armut und Hunger bekämpfen, dass sie Produkte fair handeln oder diese auf besonders umweltfreundliche Art und Weise herstellen.
Firmen und Unternehmen rücken einzelne, tatsächlich umweltfreundliche Aktivitäten in das Zentrum ihrer PR-Arbeit, beispielsweise durch Presseaktionen und/oder Werbeanzeigen. Die hier getroffenen Aussagen zu den beworbenen umweltfreundlichen Einzelaktionen entsprechen zumeist der Wahrheit. Im Gesamtbild aller Firmenaktivitäten bleibt das Kerngeschäft jedoch nach wie vor umweltverschmutzend. Eine weitere Variante des Greenwashing betrifft Kooperationsprojekte mit Partnern, die bereits ein positives und umweltfreundliches Image in der Öffentlichkeit besitzen. Zumeist geht es hierbei um Sponsoringprojekte.
Christian Weis
BusinessPasswörter als unterschätztes Sicherheitsrisiko Digitale Konten und Anwendungen sind aus dem Unternehmensalltag nicht mehr wegzudenken. E-Mail-Postfächer, Cloud-Dienste, Onlineshops, Banking-Systeme und interne Plattformen erfordern meist eigene Zugangsdaten. Mit der wachsenden Zahl an Accounts steigt jedoch auch die Gefahr, dass Passwörter mehrfach verwendet, zu einfach gewählt oder unsicher abgelegt werden. Gerade für Unternehmen kann daraus ein erhebliches Sicherheitsrisiko entstehen. Wird ein Zugang kompromittiert, können nicht nur einzelne Konten betroffen sein. Unter Umständen erhalten Angreifer Zugriff auf sensible Unternehmensdaten, Kundendaten oder interne Systeme. Ein durchdachtes Passwort-Management sollte deshalb ein fester Bestandteil der IT-Sicherheitsstrategie sein.
BusinessVerträge gehören zum Fundament jedes Unternehmens. Sie regeln Geschäftsbeziehungen mit Kunden und Lieferanten, definieren Zahlungsbedingungen, Laufzeiten und Verantwortlichkeiten und können im Streitfall entscheidend sein. Trotzdem werden Verträge in vielen Unternehmen noch immer über verschiedene Ordner, E-Mail-Postfächer, Netzlaufwerke oder Tabellen verwaltet. Mit zunehmender Vertragsmenge wird dieses Vorgehen unübersichtlich und kann unnötige Risiken verursachen. Vom Dokumentenarchiv zum aktiven Vertragsmanagement Nach der Unterzeichnung beginnt für Unternehmen die laufende Vertragsverwaltung. Dazu gehören die Überwachung von Fristen, die Kontrolle vereinbarter Leistungen und die rechtzeitige Prüfung von Verlängerungen. Gerade automatische Vertragsverlängerungen können zum Problem werden, wenn Kündigungsfristen nicht rechtzeitig beachtet werden.
ExpertentalkOb Terrasse, Eingangsbereich oder Parkett im Büro: Oberflächen prägen den ersten Eindruck eines Hauses oder Unternehmens und werden im Alltag stärker beansprucht, als viele Eigentümer annehmen. Verschmutzungen, Bewuchs oder Kratzer lassen sich dabei nicht mit ein und derselben Methode behandeln was im schlechtesten Fall mehr schadet als nützt. Im Interview ordnet REFINUM, ein Betrieb für Oberflächenaufbereitung aus der Region München, ein, welche Fragen vor einer professionellen Aufbereitung geklärt werden sollten, worin sich Innen- und Außenflächen unterscheiden und wo die Grenzen pauschaler Reinigungsversprechen liegen. Material und Verschmutzung zusammen denken business-on.de: Warum lassen sich Naturstein, Terrazzo, fugenlose Flächen und Holz nicht mit derselben Methode reinigen?
