Die wichtigsten Gründe, warum digitale Zeiterfassung auch in kleinen Unternehmen punktet

Beim Gedanken an Digitalisierung geht das Augenmerk immer zu Großunternehmen. Ein Fehler, wie einige KMUs aus eigener Erfahrung berichten können. Auch kleine und mittelständige Betriebe sind gut daran, sich schon heute mit der Modernisierung und Digitalisierung ihres Betriebs auseinanderzusetzen. Eine wichtige Rolle spielt dabei die Arbeitszeiterfassung. Zwar schließt die Gesetzgebung des Europäischen Gerichtshof Kleinbetriebe mit bestimmten Mitarbeiterzahlen aus, allerdings gibt es trotzdem gute Gründe, zu digitalisieren.
Weniger Fehlzeiten durch klare Anwesenheitskontrolle
Ein Team funktioniert nur dann, wenn alle Mitarbeiter wirklich aktiv dabei sind. Durch Homeoffice oder Gleitzeit fällt der Führungsebene manchmal gar nicht auf, wer eigentlich schon wieder krankgeschrieben ist. Hier braucht es Abhilfe, denn nur wenn die Anwesenheitszeiten klar und jederzeit abrufbar sind, hat das Einfluss auf die Fehlzeiten. So ermöglicht die digitale Zeiterfassung mit factorialhr den regelmäßigen Blick auf die Stundenapp. Hier fällt sofort auf, wenn „Blaumacher“ fehlen oder eine Person dringend ersetzt werden muss.
Individuelle Konfiguration der Lösung nach eigenen Bedürfnissen
Stundennotizen in der Excel-Tabelle, die umständliche analoge Stechuhr und Protokolle am Ende des Monats fordern Ressourcen der Personalabteilung. Durch die Möglichkeit der Digitalisierung in diesem Bereich haben Arbeitgeber die Chance, ihre Lösung individuell zu konfigurieren. Das hilft dabei, wenn Arbeitsausfälle zu managen sind und wenn es darum geht, die Personalabteilung deutlich zu entlassen. Jeder Mitarbeiter stempelt sich bequem per App ein und muss seine Stunden nicht mehr auf andere Weise dokumentieren.
Stempeln bequem und sicher per App
Die Verwendung objektiver und zuverlässiger Methoden zur Arbeitszeiterfassung ist im Sinne des umstrittenen Gesetzes des Europäischen Gerichtshofs und muss, je nach Betriebsgröße, sogar umgesetzt werden. Transparenz und Fortschritt sind nur dann möglich, wenn alle Mitarbeiter das System auch verstehen und nutzen können. Stempeln per App ist unabhängig von sprachlichen Kompetenzen möglich und gehört zu den zuverlässigsten Lösungen.
Ein Vorteil ergibt sich bei der Rekrutierung neuer Mitarbeiter. Anstatt eine Stempelkarte zu bestellen und die ersten Stunden manuell zu notieren, kann jeder neue Mitarbeiter einfach zum Pool hinzugefügt werden.
Lückenlose und transparente Übersicht aller Zeiten
Es gibt 700 Millionen unbezahlte Überstunden in Deutschland und viele Arbeitnehmer fühlen sich im Hinblick solcher Zahlen ausgenutzt. Eine klare Verwaltung aller geleisteten Stunden ist wichtig, um rechtzeitig Minusstunden abzubauen oder Überstunden „abzubummeln“. Nicht nur Arbeitgeber haben Zugriff auf die Daten, sondern auch Arbeitnehmer.
Verwaltung von Überstunden, Urlaubstagen und Krankheit
Zeitliche Flexibilität ist gerade für die familienfreundliche Unternehmensführung wichtig, denn für Eltern mit Kindern braucht es manchmal gesonderte Regelungen. Hier kommt „Kind-Krank“ dazu, aber auch unbezahlter Urlaub, wenn der Nachwuchs eingeschult wird oder sonstige Anlässe anstehen.
Über die App hat der Arbeitgeber jederzeit die Möglichkeit, kurzfristige Ausfälle zu registrieren und dann gegenzusteuern. Während sich kranke Mitarbeiter im Großunternehmen meist problemlos ersetzen lassen, sieht es in KMUs schwieriger aus. Umso wichtiger ist es, dass jederzeit und von überall aus ein Überblick möglich ist, wer eigentlich alles anwesend ist und wer ausfällt. Das sehen auch die anderen Mitarbeiter, sodass sie beispielsweise ihre Arbeitsressourcen eigendynamisch und selbstständig neu ordnen können.
- Titelbild: Foto von Susanne Plank
BusinessDie beste mydealz-Alternative für Selbstständige ist ein Portal, das Zeit spart: Statt zahlreiche Community-Beiträge zu durchsuchen, finden sie auf kuratierten Schnäppchen-Portalen wie Preis-King eine redaktionelle Vorauswahl für Technik, Büroausstattung und Software. mydealz bleibt mit seiner großen Community stark, verlangt im Arbeitsalltag aber mehr eigene Suche. Welche Plattform zu welchem Bedarf passt und worauf Gewerbekunden achten müssen, zeigt der Vergleich. Für Unternehmer entscheidet sich der Wert eines Deals nicht allein am ausgewiesenen Rabatt. Wer Büro-Technik günstig kaufen möchte, braucht einen passenden Liefertermin, einen verlässlichen Verkäufer und eine Rechnung für die Buchhaltung. Gerade bei gewerblichen Käufen können andere Regeln gelten als beim privaten Einkauf. Ein Deal-Portal hilft bei der Suche; die Prüfung des konkreten Angebots bleibt Teil der Kaufentscheidung.
MarketingOb ein Unternehmen im regionalen Umfeld wahrgenommen wird oder online unsichtbar bleibt, hängt zunehmend von seiner Präsenz bei lokalen Suchanfragen ab. Handwerksbetriebe, lokale Dienstleister und der stationäre Einzelhandel bemerken die Unterschiede oft unmittelbar an der Zahl eingehender Anfragen. Geografische Signale können darüber entscheiden, ob eine Website bei standortbezogenen Suchen erscheint oder in den Suchergebnissen kaum Beachtung findet. Die zentrale Frage ist allerdings nicht, ob diese Signale grundsätzlich wirken, sondern wann sich der damit verbundene Aufwand in messbaren Anfragen auszahlt. Schließlich profitiert nicht jedes Geschäftsmodell gleichermaßen davon. Welche Ergebnisse möglich sind, hängt von mehreren Faktoren ab. Wann standortbezogene Signale echte Anfragen erzeugen
ExpertentalkEin Friseurbesuch beginnt selten mit einer fertigen Lösung. Er beginnt mit Fragen: Welcher Schnitt trägt sich im Alltag gut? Welche Farbe passt zum Typ? Wie viel Pflegeaufwand ist realistisch? Gerade regionale Salons stehen für eine Verbindung aus Handwerk, Beratung und persönlicher Nähe, die über die reine Dienstleistung hinausgeht. Wie sich dieser Anspruch im Arbeitsalltag umsetzen lässt, erklärt Regina Käser im Gespräch. Die Friseurmeisterin betreibt den Salon Föhnlage in Tauting bei Murnau und verbindet dort klassisches Handwerk mit einer naturorientierten Arbeitsweise. Außerdem verrät sie, worauf Gäste vor einem Termin achten sollten. Zwischen Handwerk, Beratung und persönlichem Stil Regina Käser ist Friseurmeisterin. Ihr Salon liegt in Tauting, einer ruhigen Ortslage nahe dem Staffelsee mit Blick auf die Berge. Der Salon richtet sich an Kundinnen und Kunden aus Tauting, Murnau und der regionalen Umgebung. Wer beispielsweise einen professionellen Friseur in Murnau und Umgebung sucht, findet in Tauting einen persönlich geführten Betrieb mit festem Team.
