Digitalisierung auch für Kleinunternehmen unverzichtbar

Mehr Zeit für Kernaufgaben dank Digitalisierung
Trotz vierzig Jahren mit Bildschirmarbeitsplätzen verlangen beispielsweise Deutsche Gerichte immer noch das Telefax (mit darauf folgender Postsendung) für die Unterlagenübermittlung. Klagen per E-Mail kommen so gut wie nicht vor, da hier eine rechtliche Verbindlichkeit nur mittels „qualifizierter elektronischer Signatur“ akzeptiert wird. Aber auch im ganz normalen Büro ist die papierene Ablage immer noch höchst beliebt. Das führt schon mal zu Kuriositäten wie einer doppelten Ablage: Alle Dokumente werden liebevoll gescannt und digital abgelegt, während die Originale nicht etwa geschreddert werden, sondern in Papierordner wandern. Verschlankt hat sich hier gar nichts. Auch digitalen Mechanismen wird immer noch nicht einhundertprozentig vertraut. So etwa stellt man beim Social Media Management, ohne das kaum noch ein Unternehmen auskommt die Firmennews gern noch händisch ein, anstatt dies den zahlreich vorhandenen digitalen Möglichkeiten zu überlassen. Denn genau darum geht es bei der Digitalisierung: Dass sie dem Menschen Zeit spart für seine eigentlichen Aufgaben, die ihm keine KI abnehmen kann. Etwa der Entwicklung von Unternehmensvisionen und -strategien.
Die Dank Digitalisierung eingesparte Zeit hat einen weiteren großen Vorteil: Unternehmer werden befähigt, schneller auf Veränderungen zu reagieren, wenn sie digitale Instrumente an der Hand haben. Egal, ob es um ein neues Buchhaltungsprogramm geht, einen Ressourcenengpass oder eine Zusammenarbeit über Ländergrenzen hinweg – die Vernetzung durch professionelles Digitalisierungsmanagement erlaubt reibungsarme Übergänge. Hier hinken vor allem kleine Unternehmen noch nach. Um beim Beispiel Social Media zu bleiben: Natürlich scheint es erstmal machbar, eine Neuigkeit per Woche nach Feierabend händisch in die entsprechenden Kanäle einzupflegen – ganz im Gegensatz zu digital gut aufgestellten Konzernen, die gefühlt stündlich etwas posten. Irgendwann aber wird auch der Kleinunternehmer das Gefühl haben, dass ihm die ansteigenden Aufgaben in einer immer komplexer werdenden Welt zunehmend über den Kopf wachsen. Je mehr er sich im Social Media Management verzettelt, je mehr er sich in die Online-Werbung hineinarbeitet, umso weniger Zeit bleibt ihm für sein eigentliches Geschäft.
Digitalisierung als Wettbewerbsvorteil an sich
Nun ist es aber heutzutage auch keine Option, auf all die Möglichkeiten, die das Internet so einfach gemacht hat, zu verzichten. Dies gelingt vielleicht einem hochspezialisierten Goldschmied, dessen Auftragsbücher für zwei Jahre im Voraus gefüllt sind und ähnlichen Experten ihres Bereichs. Alle anderen sehen sich zunehmenden, auch internationalem, Konkurrenzdruck ausgesetzt. Wer hier im Netz nicht gefunden wird, existiert schlicht nicht – Stichwort: Reichweite. Kümmert man sich hingegen nur noch um sein Online-Marketing, leiden Kernprodukte bzw. Dienstleistungen.
Da kann es eine gute Idee sein, den Prozess der Digitalisierung des eigenen Unternehmens Profis zu überlassen. Nicht nur wegen der Zeit, die dadurch freigesetzt wird und in die eigentlichen Kernaufgaben gesteckt werden kann – Digitalisierung, haben Wissenschaftler erforscht, ist ein Wettbewerbsvorteil an sich. Neben den offenkundigen Vorteilen wie Schnelligkeit und Flexibilität spart sie nämlich auch Ressourcen und damit Kosten. Nicht zuletzt hat sie sich als Kundenbindungstool bewährt, erwartet die heutige Kundschaft doch digitale Services – beispielsweise Status-Updates zur Bestellung oder professionelle Angebote/Rechnungen per E-Mail – von den Unternehmen, wie sie es von großen Online-Kaufhäusern gewohnt ist.
- Titelbild: Foto von Malte Helmhold auf Unsplash
VerbraucherEin professioneller Bestatter aus Nordhausen nimmt Angehörigen im Trauerfall organisatorische, rechtliche und finanzielle Last ab und sorgt für Klarheit in einer Ausnahmesituation. Wer den Tod eines nahen Menschen verkraften muss, steht innerhalb weniger Stunden vor Entscheidungen, für die im Alltag nie Raum war. Im folgenden Interview beantwortet das Team des Bestattungsinstituts Engelhardt aus Ellrich die wichtigsten Fragen rund um die Wahl des richtigen Bestatters und zeigt Ihnen, welche Rechte Sie als Hinterbliebene oft nicht kennen. Frage: Müssen Angehörige den vom Krankenhaus oder Pflegeheim empfohlenen Bestatter beauftragen? Nein, ausdrücklich nicht. Tritt ein Sterbefall in einem Krankenhaus, einem Pflegeheim oder im Zuge polizeilicher Maßnahmen ein, werden Ihnen als Angehörigen häufig konkrete Bestatter nahegelegt. Was viele nicht wissen: Es besteht keine Verpflichtung, einen vom Krankenhaus, von der Polizei oder vom Friedhof empfohlenen Anbieter zu beauftragen. Das Wahlrecht liegt bei Ihnen als Hinterbliebenen. Gerade in emotional belastenden Momenten ist es deshalb wichtig, sich diese Entscheidung bewusst zu nehmen und sie nicht aus reiner Zeitnot abzugeben.
VerbraucherWenn ein nahestehender Mensch stirbt, müssen Angehörige innerhalb weniger Stunden Entscheidungen treffen, mit denen sie sich zuvor nie auseinandergesetzt haben: Wer holt den Verstorbenen ab? Welche Bestattungsart kommt infrage? Welche Unterlagen werden benötigt? Genau in dieser Phase entscheidet die Wahl des richtigen Bestatters darüber, ob die nächsten Tage geordnet ablaufen oder im Chaos versinken. Wer im Raum Mainfranken sucht, findet mit der Flammersberger Bestattungshilfe einen lokal verankerten Ansprechpartner für vertrauensvolle Bestattungen in Würzburg, der organisatorische und emotionale Aufgaben gemeinsam mit den Angehörigen übernimmt. Im folgenden Interview beantwortet Christian Flammersberger die wichtigsten Fragen, die sich Hinterbliebene in dieser Situation stellen. „Die ersten Stunden sind entscheidend" – Christian Flammersberger im Gespräch Herr Flammersberger, was passiert in den ersten Stunden nach einem Todesfall?
RatgeberProfessionelle Experten für Gebäudereinigung in München entlasten Unternehmen, indem sie Hygiene, Werterhalt und einen repräsentativen Auftritt durch strukturierte Abläufe, geschultes Personal und individuelle Reinigungskonzepte sicherstellen. Saubere Büros, gepflegte Hotelzimmer und repräsentative Eingangsbereiche entscheiden in einer Wirtschaftsmetropole wie München mit darüber, wie professionell ein Unternehmen wahrgenommen wird. Doch worauf sollten Entscheider achten, wenn Sie einen geeigneten Dienstleister suchen und warum lohnt es sich, gezielt auf Experten für Gebäudereinigung in München wie die Nexus Dienste GmbH zu setzen? Warum professionelle Gebäudereinigung in München mehr ist als Putzen
