Darum nimmt die Digitalisierung für Unternehmen einen immer wichtigeren Stellenwert ein
Vor allem Start-ups sind daran interessiert, so schnell wie möglich online zu gehen. Damit möchten sie natürlich wettbewerbsfähig und immer erreichbar bleiben. Dabei ist es ganz egal, ob Waren oder Dienstleistungen zum Angebot stehen. Technik, Lebensmittel, Mode, Möbel und andere Dinge lassen sich nämlich durchaus erfolgreicher über den Onlinemarkt vertreiben.
Darüber hinaus möchten sich zahlreiche Firmen und Unternehmen auf Social-Media-Plattformen bestmöglich präsentieren. Es ist auch möglich, mit der Digitalisierung verschiedene analoge Daten zu erfassen und besser für alle Beteiligten zugänglich zu machen. Die gesamte Arbeits- und Lebensstruktur eines Unternehmens wird somit automatisiert und tatsächlich auch vereinfacht.
Wie verändert die Digitalisierung ein Unternehmen?
Ganz gleich, wann sich ein Unternehmen für die Digitalisierung entscheidet – wichtig ist, dass dieser Schritt gewagt wird. Dabei handelt es sich um einen speziellen Handlungsprozess, der den Unternehmensalltag um ein vielfaches erleichtert.
Kaum ein Unternehmen kommt nämlich heute ohne Digitalisierung aus. Denn: Wir alle shoppen nicht nur online, wir unterhalten uns auch mit Familie oder Freunden per Messenger oder streamen Filme. Darüber hinaus spielen wir Computerspiele, lesen E-Books, buchen den nächsten Urlaub oder hören Podcasts.
Das Angebot im Internet ist reichhaltig und wird auch gerne angenommen. Hinzukommt, dass immer mehr Berufe digital ausgestattet sind oder zumindest aufgerüstet werden. Computer übernehmen dazu verschiedene Arbeitsschritte. Diese befinden sich an Einkaufskassen ebenso wie in Autowerkstätten. Kurzum: Die Welt ist digital bestimmt.
Welche Vorteile bietet die Digitalisierung?
Unternehmen sind in erster Linie ortsunabhängig. Sie können verschiedene Arbeitsschritte, aber auch Geschäftsgespräche oder Mitarbeitermeetings online vornehmen. Wer von Zuhause arbeitet, ist dennoch für das Unternehmen erreichbar. Man ist vernetzt und das rund um die Uhr und überall auf der Welt.
Das ermöglicht auch ein vorteilhaftes Zeitmanagement. Jedes Unternehmen kann sich die Arbeitszeiten frei einteilen. Nicht nur die Gleitzeit der Mitarbeiter ist wichtig, sondern auch die Verfügbarkeit für Kundschaft und Interessenten. Ein Unternehmen ist demnach nicht mehr an spezielle Büro- oder Öffnungszeiten gebunden, sondern kann unterschiedliche Zeiten anbieten.
Das ist vor allem für Eltern oder Menschen, die gerne selbstorganisiert arbeiten, ein großer Vorteil. Flexibilität wird großgeschrieben, was für mehr Zufriedenheit bei Arbeitnehmern sorgt. Diese individuelle Freiheit schafft auch bessere Arbeitsweisen. Mitarbeiter arbeiten nicht nur, sie gestalten ihren Arbeitstag durchaus effizienter. Das kommt natürlich wiederum dem Unternehmen zugute.
Selbstverständlich öffnet die Digitalisierung einem Unternehmen auch gänzlich neue Türen. Beiträge auf Social Media Kanälen sorgen für eine wesentlich größere Reichweite. Somit lassen sich neue Kunden erreichen, die über traditionelle Wege wie Zeitungsannoncen oder Radiobeträge wegfallen würden. Natürlich stellt dieser Weg gewisse Herausforderungen dar, bedeutet ein Internetauftritt auch, sich von der breiten Masse abzuheben. Doch mit wertvollem Content lassen sich schnell neue Kundenstämme generieren, die vormals nicht vorhanden waren.
Zielgerichtete Werbung und ein schneller Austausch von Daten sorgen für bessere Geschäftsabwicklungen. Das Versenden von E-Mails stellt nur eine Prämisse dar. Auch der Auftritt auf verschiedenen Internetkanälen sorgt für Zufriedenheit bei Kunden. Sie finden ein Wunschunternehmen schneller wieder, können gezielt Kontakt aufnehmen und Wünsche, Bestellungen oder Probleme darlegen.
Die Digitalisierung erleichtert somit den Arbeitsalltag jedes Unternehmens deutlich. Nicht nur mehr Kunden sind erreichbar. Mitarbeiter können ebenso flexibler arbeiten und Lagerplanungen erfolgreicher gestalten. Selbst Verträge, Steuererklärungen und Formulare lassen sich digital, z.B. mit dem Prozessmanagement von Kofax, schnell und zuverlässig versenden. Digitalisierung spart Geld, Zeit und vor allem Nerven. Wer sich auf diese Maßgabe einlässt, kann mehr Erfolg verbuchen und das ohne viel Aufwand.
- Titelbild: Bild von Karolina Grabowska auf Pixabay
BusinessWer in Bau, Planung oder Handwerk arbeitet, kennt das Bild: Zollstock, Lasermessgerät und eine handschriftliche Skizze gelten seit Jahrzehnten als Standardwerkzeuge bei der Bestandserfassung. Doch gerade bei komplexen Räumen, verwinkelten Gebäuden oder großen Außenanlagen stößt das klassische Aufmaß immer häufiger an Grenzen. Maße fehlen, Nachmessungen werden nötig, und Unsicherheiten tauchen oft erst auf, wenn die Planung schon fortgeschritten oder die Ausführung angelaufen ist. Immer mehr Betriebe setzen deshalb auf 3D-Scanner, um Bestandsdaten vollständig und digital zu erfassen und genau auf diesen Wandel hat sich Scanflow Solutions spezialisiert. Warum klassisches Aufmaß an seine Grenzen stößt Das manuelle Aufmaß ist in der Theorie einfach: Vor Ort messen, Werte notieren, im Büro übertragen. In der Praxis zeigen sich jedoch wiederkehrende Schwachstellen. Bei unregelmäßigen Grundrissen, schrägen Wänden oder technisch dicht belegten Räumen lassen sich relevante Maße leicht übersehen. Fehlt später ein Wert für die Planung, bedeutet das häufig einen zweiten Vor-Ort-Termin mit entsprechendem Zeit- und Kostenaufwand.
Guide'sIn Büros, Praxen, Verkaufsflächen und Eingangsbereichen prägt die Raumgestaltung maßgeblich, wie ein Standort genutzt wird und wie er auf Kunden, Patienten und Mitarbeitende wirkt. Glas kann dabei eine besondere Rolle spielen: Es trennt Bereiche, ohne Räume optisch zu verkleinern, lässt Tageslicht tief ins Gebäude und wirkt wertig, ohne aufdringlich zu sein. Die kurze Antwort auf die Frage, worauf Unternehmen bei Planung und Umsetzung achten sollten, lautet deshalb: Funktion schlägt Optik. Eine Glaslösung erfüllt ihre Aufgabe im Alltag nur dann zuverlässig, wenn Konstruktion, Ausführung und Einbausituation zur konkreten Nutzung passen und wenn Maße, Anschlüsse und Sicherheitsanforderungen früh mit einem Fachbetrieb geklärt werden. Dieser Beitrag ordnet die wesentlichen Überlegungen ein, bevor Unternehmen ein Glasbauteil neu planen, modernisieren oder reparieren lassen. Warum Glas im Gewerberaum mehr als Gestaltung ist Glas wird in gewerblichen Räumen häufig zuerst als gestalterisches Element wahrgenommen. Tatsächlich ist der Werkstoff vor allem eine funktionale Entscheidung. Eine Glastrennwand grenzt Arbeitsbereiche ab, ohne die Sichtachsen im Raum zu unterbrechen. Große Fensterflächen und verglaste Eingangsbereiche bringen Tageslicht in Zonen, die sonst künstlich beleuchtet werden müssten. Mattierte oder strukturierte Ausführungen schaffen Sichtschutz, wo Vertraulichkeit nötig ist, etwa in Besprechungs- oder Behandlungszimmern. Je nach Aufbau kann eine Verglasung auch die Geräuschübertragung dämpfen oder kaum, wenn die Konstruktion nicht dafür ausgelegt ist. Zudem lassen sich Glasflächen in der Regel unkompliziert reinigen, was in Praxen und stark frequentierten Empfangsbereichen ein praktischer Vorteil ist.
RatgeberWer eine Wohnung, ein Haus oder Geschäftsräume renovieren lässt, denkt meist zuerst an das sichtbare Ergebnis: glatte Wände, neue Oberflächen, eine durchdachte Raumaufteilung. Ob ein Vorhaben tatsächlich gelingt, entscheidet sich jedoch lange vor dem letzten Anstrich. Die Abstimmung der beteiligten Gewerke, ein nachvollziehbarer Ablauf und feste Ansprechpartner bestimmen maßgeblich, ob ein Projekt für Eigentümer planbar bleibt insbesondere dann, wenn Innenausbau, Trockenbau und Verputzarbeiten zusammenkommen. Dieses Porträt zeigt, wie ein regionaler Handwerksbetrieb diesen gebündelten Ansatz umsetzt, und benennt die Punkte, die Auftraggeber vor dem Projektstart klären sollten. Renovieren als Organisationsaufgabe Eine Renovierung ist selten eine einzelne Maßnahme. Wer etwa die Aufteilung einer Altbauwohnung verändern möchte, benötigt zunächst neue Wände im Trockenbau, anschließend Putz und Oberflächen, häufig ergänzt um weitere Arbeiten im Innenausbau. Jedes Gewerk baut auf dem vorherigen auf und jede Unklarheit an einer Schnittstelle wirkt sich auf das Gesamtergebnis aus.

