HYGH AG macht nach Berlin jetzt Köln und Hamburg zu Digital-Display-Vorreitern

Was macht ein innovatives Trio, wenn sich eine Werbekampagne für das eigene Projekt nicht umsetzen lässt, weil die Planung zu mühsam und die Kosten zu hoch sind? Man gründet das eigene Werbe-Unternehmen, weil es hier ganz offensichtlich eine Marktlücke gibt. Im Fall der HYGH AG ist es nicht bei einen bunten Powerpoint-Präsentation geblieben, längst kann man sich von der erfolgreichen Umsetzung der aus der Not geborenen Geschäftsidee überzeugen: Highend-Displays auch für kleinere und regionale Werbe-Budgets.
In Berlin hatte der Rollout der supermodernen Samsung-Displays begonnen, inzwischen sind hunderte installiert und stehen für blitzschnell gebuchte lokale Digitalkampagnen zur Verfügung. Aber inzwischen sind auch rund um den Kölner Dom die ersten 70 von 200 vorgesehen Displays installiert und in Hamburg haben die Montageteams des Startups in diesen Tagen losgelegt. An Alster und Elbe sollen es wie in der Domstadt 200 der 55-Zoll- Bildschirme werden. Am Ende des Sommers wollen die drei Gründer insgesamt 1.300 Displays von Kooperationspartner Samsung am Start haben.
Die Auswahl der Samsung-Displays ist eine der wichtigsten Entscheidungen im HYGH-Management gewesen, neben der weiteren schnellen Expansion: Die jetzt verwendeten 55-Zoll-Displays haben laut Gründer Fritz Frey einen noch besseren Helligkeitswert und noch schärfere Kontraste als die zuvor favorisierten 46-Zöller. Diese Qualität, so Frey weiter, sorge für eine noch bessere Bildqualität auch bei direktem Einfall des Sonnenlichtes. Aber es geht dem Startup neben einer schnellen Markt- und Standorteroberung vor allem um den Anspruch, der für die Gründung des Unternehmens ausschlaggebend war: Nämlich digitale Außenwerbung auch für die Werbekunden zugänglich zu machen, die bis jetzt vor dem Aufwand und den langwierigen Vorbereitungen abgeschreckt wurden:
„Von der Planung zum Go-live in fünf Minuten. Damit setzen wir einen neuen Standard, den es vor uns so noch nicht gegeben hat. Ein Tagesangebot zu bewerben, ist damit genauso realisierbar wie eine sechsmonatige Imagekampagne“, hat es Mitgründer Antonius Link in dem Fachmagazin „Absatzwirtschaft“ auf den Punkt gebracht. Und das eben nicht nur für die werbetreibenden Großkonzerne, auch für das Restaurant an der Ecke oder das Radgeschäft werden Highend-Displays in ihrer direktem Umgebung auf einmal buchbar – und bezahlbar. Gerade angesichts regional und sogar lokal unterschiedlicher Lockdowns kann es für ein Restaurant überlebenswichtig sein, möglichst viele Kunden zum „Take-Away“-Angebot zu locken. Ein wochenlanger Abstimmungsprozess über lokal ausgespielte Werbung ist im Moment sinnlos und nicht mehr zeitgemäß
HYGH-Vorstand Fritz Frey weiter: „Die massiven Corona-Einschränkungen haben unser Geschäftsmodell nicht gestört, eher andersrum: Die sich ständig verändernde Situation hat den Bedarf für neue Nachrichten und Motive unserer Kunden deutlich steigen lassen und solche Anforderungen lassen sich nur digital umsetzen. Natürlich kam es uns zugute, dass wir schon im ersten Geschäftsjahr profitabel waren, deswegen konnten wir die Produktqualität immer weiter optimieren.“
Profitabel ist der Display-Aufbau nicht nur für das Unternehmen selbst. Für einen Kiosk in guter Lage, den Imbiss an der U-Bahn oder den Friseur an der Ecke können es leicht verdiente 100 Euro im Monat zusätzlich sein, wenn eines der hochwertigen Displays in guter Kundensichtweite aufgebaut wird. Mehr als einen Internetanschluss bracht es dafür nicht, den Strom bezahlt die HYGH AG.
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BusinessOb historisches Ziegeldach, moderne Photovoltaikanlage oder sanierungsbedürftiges Flachdach: Die Anforderungen an das Dachdeckerhandwerk sind vielfältiger geworden. Während bei älteren Gebäuden häufig der Erhalt der vorhandenen Bausubstanz im Mittelpunkt steht, gewinnen energetische Sanierungen und die technische Nutzung von Dachflächen zunehmend an Bedeutung. Gefragt sind Handwerksbetriebe, die unterschiedliche Bauweisen beherrschen und den Zustand eines Daches im Zusammenhang mit dem gesamten Gebäude beurteilen können. Zu diesen Betrieben gehört MA Bedachungen aus Waldorf bei Sinzig. Das von Mohammed Al Jassem geführte Unternehmen verbindet klassische Dachdecker- und Klempnerarbeiten mit zeitgemäßen Lösungen für die Gebäudesanierung. Das Spektrum reicht von kleineren Reparaturen über vollständige Neueindeckungen bis zur Restaurierung historischer Dächer. Auch bei kurzfristigen Schäden durch Unwetter ist der Meisterbetrieb Ansprechpartner. Dachsanierung und Reparatur als handwerklicher Schwerpunkt
