Der Fenstermarkt in Deutschland – eine Branche, die auch online in Fahrt kommt

Für das Jahr 2019 sieht man bei dem führenden Fensterverband (VFF) eine ähnliche Entwicklung. Ein Überschreiten der Grenze von 15 Millionen Fenstereinheiten sieht man dort als durchaus realistisch an. Diese Prognose wurde auch anderer Stelle erkannt. Marktbeobachter sprechen von einer Steigerungsrate von 1,7%.
Zurückzuführen ist der erhöhte Fensterbedarf unter anderem an einem steigenden Bedarf an Neubauten. Auch eine leicht sinkende Renovierungsnachfrage, die im gleichen Zeitraum zu verzeichnen war, konnte den Aufwärtstrend bei dem Absatz von Fenstern nicht aufhalten. Pro Fenster ergab sich im Jahr 2018 ein durchschnittlicher Mehrerlös von 2,1%. Dies betrifft alle Materialien, die für ein Fenster verwendet werden.
Wie sich die Rohmaterialien auf den Marktanteil eines Fensters auswirken
Die Rahmenmaterialien, die für die Fenster verwendet werden, spielen für den Absatz eine große Rolle. Während früher das Holz dominierte, werden heute viele Fensterrahmen aus Kunststoff oder Kunststoff-Aluminium hergestellt.
Ein Kunststofffenster überzeugt durch eine lange Lebensdauer und einen hervorragenden Wärmeschutz. Das in dem Kunststoff verwendete PVC ermöglicht darüber hinaus noch weitere Gestaltungsmöglichkeiten. Ein Kunststoffenster kann so hergestellt werden, dass es sich in seiner Anwendung perfekt an den Bedürfnissen seines Nutzers anpasst. Es ist individuell und modern. Außerdem lässt es sich leicht pflegen.
Bei einem Kunststoff-Aluminiumfenster werden zwei Werkstoffe verwendet, die sich optimal ergänzen. Mit dem PVC lässt sich eine bessere Wärmedämmung erreichen. Das verwendete Aluminium hat eine doppelte Funktion. Es birgt Witterungseinflüssen wie Hagel oder schwerem Schneefall vor. Zudem bietet es auch einen wirksameren Schutz gegen Einbrecher.
Beide Rohmaterialien erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Das liegt unter anderem auch an der leichten Handhabung und den verschiedenen Nutzungsmöglichkeiten. Dies unterstreicht auch der Fenstermarkt in Deutschland. Kunstffenster und Fenster aus Kunststoff-Aluminium haben einen sehr hohen Marktanteil, der in 2018 bei über 50% lag. Dabei greifen die Hausbauer nicht nur auf den Kunststoff für Ihre Fenster zurück, wenn sie einen Neubau planen. In zunehmendem Maße werden Kunststofffenster und Kunststoff-Aluminiumfenster auch bei Gebäuden verwendet, die saniert werden sollen.
Fenster sind auch online verfügbar
Die zunehmende Digitalisierung hat auch Wirkung auf den Fensterhandel. Immer mehr Internetnutzer profitieren von dem Angebot und kaufen ihre Fenster online.
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RatgeberWer Küche, Bad oder Böden erneuert, trifft eine Entscheidung für Jahrzehnte oder nur für wenige Jahre. Während Dekore und Trendfarben schnell wechseln, bleibt das eingebaute Material meist sehr lange im Alltag. Naturstein und Großkeramik gelten als besonders langlebige Optionen, unterscheiden sich aber deutlich in Optik, Pflegeaufwand und Budget. Wer vor der Investition weiß, welches Material zu welchem Raum und welcher Nutzung passt, vermeidet teure Fehlgriffe und kann in manchen Fällen sogar den kompletten Austausch bestehender Flächen vermeiden. Warum Naturstein und Großkeramik bei Sanierungen an Bedeutung gewinnen Der Markt bietet viele Alternativen von Vinyl und Laminat über Fliesen bis zu beschichteten Holzwerkstoffen. Trotzdem entscheiden sich Bauherren und Sanierer immer häufiger für Naturstein oder großformatige Keramikplatten. Der wichtigste Grund liegt in der Nutzungsdauer: Ein Granitboden oder eine Natursteinarbeitsplatte hält bei fachgerechter Verarbeitung Jahrzehnte, ohne sichtbar zu altern. Kleinere Beschädigungen lassen sich häufig herausschleifen oder wegpolieren, ohne dass das ganze Element ausgetauscht werden muss.
ArbeitslebenEin Arbeitsvertrag, dessen Klauseln plötzlich strittig sind. Eine Kündigung, die ausgesprochen werden muss oder eine, die ein Beschäftigter erhalten hat und nicht akzeptieren will. Ein Vorwurf der Diskriminierung am Arbeitsplatz. Solche Situationen gehören zum betrieblichen Alltag vieler Unternehmen, und sie verlangen meist schnell eine verlässliche rechtliche Einschätzung. Denn Fehler im Arbeitsrecht können teuer werden: Die Fristen sind kurz, Formfehler haben Folgen, und nicht jede vermeintlich klare Regelung hält einer gerichtlichen Prüfung stand. Gerade für kleine und mittlere Betriebe ohne eigene Rechtsabteilung ist der Zugang zu fachkundiger Beratung deshalb entscheidend. In Niederbayern hat sich für solche Fälle seit Jahrzehnten eine Kanzlei etabliert, die heute mit sechs Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten an zwei Standorten arbeitet: die Kanzlei Hollmayr Perl & Kollegen mit Büros in Deggendorf und Regen. Ihr klarer Schwerpunkt ist das Arbeitsrecht als Experte für Arbeitsrecht in Deggendorf deckt die Kanzlei ein Dauerthema ab, das Unternehmer, Personalverantwortliche und Beschäftigte gleichermaßen betrifft. Dieses Porträt stellt die Kanzlei, ihre Geschichte und ihre Ansprechpartner vor. Von der Einzelkanzlei zum Anwaltsteam
ExpertentalkAutomatisierung im Mittelstand gelingt dann, wenn sie zur Chefsache wird. So lautet die Kernaussage unseres Gesprächspartners. Viele Mittelständler stehen vor derselben Frage: Wo anfangen, wenn Produktion, Gebäude und IT eigentlich gleichzeitig modernisiert werden müssten? Wir haben mit einem Experten der HERMOS Group gesprochen, die als Anbieter von Automatisierungstechnik für Unternehmen Industrie- und Gebäudeprojekte von der Planung bis zum After-Sales aus einer Hand umsetzt. Im Gespräch geht es um typische Fehler, realistische Zeitachsen und die Rolle der Geschäftsführung. „Der Reifegrad ist oft niedriger, als das Management denkt" business-on.de: Wenn Sie heute in einen mittelständischen Produktionsbetrieb kommen, wo stehen die Unternehmen wirklich beim Thema Automatisierung?
