Primark: Billigmodekette schließt Filialen in Deutschland

Zu viel, zu groß, zu billig: Primark muss den Rotstift ansetzen. Zwar seien die Umsatzzahlen im ersten Geschäftshalbjahr für den irischen Textildiscounter positiv gelaufen, jedoch entwickelte sich die Modekette in vielen Ländern entgegen der Erwartungen. Während Primark in den USA auf Expansionskurs geht, sollen nun für den deutschen Markt deutliche Einschnitte vorgenommen werden.
Primark: Abbau von Arbeitsplätzen „unumgänglich“
Wie das Management der deutschen Belegschaft am gestrigen Dienstag in einem Schreiben mitteilte, seien Schließungen von zahlreichen Geschäften sowie der Abbau von Arbeitsplätzen unumgänglich. Die übrigen Stores sollen hinsichtlich der Fläche optimiert werden.
Bereits in der vergangenen Wochen wurden Geschäfte in Berlin und in Weiterstadt geschlossen, weitere Einschnitte werden derzeit in Verhandlungen mit der Arbeitnehmerseite besprochen.
„Inakzeptable Rentabilität“
Gerade in Berlin sei Primark überrepräsentiert gewesen. Über den Großteil aller Stores spricht das Primark-Management von einer “Rentabilität auf einem inakzeptablen Niveau”.
Man werde die Schließungspläne so sozialverträglich wie möglich gestalten, heißt es weiter in dem Schreiben an die Mitarbeiter. Aktuell betreibt zum die Mischkonzern Associated British Foods (AB Foods) gehörende Modekette 30 Shops in Deutschland und beschäftigt hierzulande rund 4.500 Mitarbeiter. Diskutiert werde eine Reduktion von rund 420 Arbeitsplätzen sowie eine Neuausrichtung der Marke hinsichtlich modernen und im Ganzen kleineren Stores.
PersonalWer in Stuttgart einen Sterbefall organisieren muss, braucht in den ersten Tagen vor allem dreierlei: einen erreichbaren Bestatter, einen klaren Fahrplan und Wissen über lokale Friedhofsregeln. Ein Todesfall trifft Familien meist unvorbereitet zwischen Schock, organisatorischem Druck und behördlichen Fristen müssen Sie als Angehörige binnen weniger Tage Entscheidungen treffen, die emotional belastend und finanziell relevant sind. Hinzu kommen lokale Besonderheiten: mehrere Stuttgarter Friedhöfe, eigene Friedhofssatzungen, unterschiedliche Trauerhallen und Belegungsfristen. In einem Werkstattgespräch haben wir mit den Experten für Bestattungen in Stuttgart dem inhabergeführten Unternehmen Eugen Ziegler Bestattungshilfe, das seit 1899 besteht darüber gesprochen, was Angehörige konkret entlastet und worauf Sie achten sollten, wenn Sie für sich oder Ihre Familie vorsorgen möchten. business-on.de im Gespräch mit Kathrin Luttenberger, Geschäftsführung der Eugen Ziegler Bestattungshilfe GmbH
MarketingGold gilt seit jeher als traditioneller und verlässlicher Wertspeicher. In wirtschaftlich bewegten Zeiten rückt der Verkauf von Edelmetallen oft in den Fokus, um kurzfristig finanzielle Mittel freizusetzen. Ein solcher Schritt wird häufig als schnelle Lösung betrachtet, erfordert jedoch eine fundierte Vorbereitung. Wer den Verkaufsprozess unvorbereitet oder unter Zeitdruck beginnt, riskiert messbare finanzielle Nachteile. Der spontane Gang zum erstbesten Händler reicht in der Regel nicht aus, um einen marktgerechten Preis zu erzielen. Ein kühler Kopf und eine klare Struktur sind stattdessen die wichtigste Basis.
StartupWenn es um den Schutz von Gebäuden und Grundstücken geht, fällt der erste Gedanke oft auf moderne Alarmanlagen oder smarte Kamerasysteme. Diese digitale Technik ist hilfreich und nützlich, kann aber den eigentlichen Kern der Sicherheit nicht ersetzen. Echte Objektsicherheit beginnt bereits direkt an der Grundstücksgrenze. Mechanische und feste Hindernisse sorgen in erster Instanz dafür, dass Unbefugte gar nicht erst auf das Gelände gelangen. Die digitale Technik dient dann eher als Ergänzung. Genau hier erweist sich Metall als das Material der Wahl. Es ist witterungsbeständig, pflegeleicht und bietet eine verlässliche Stabilität. Gut durchdachte Metallkonstruktionen bilden somit das solide Fundament, um Immobilien nachhaltig und zuverlässig vor dem unbefugten Zutritt zu schützen.
