Neue B2B-Matchingplattform für Marketing – so unterstützt Matchilla bei der Software- und Agenturauswahl

Der Markt an digitalen Marketing-Technologien und -Dienstleistungen ist in den letzten zehn Jahren explosionsartig gewachsen. Neue Enterprise-Softwarelösungen und Online-Tools optimieren das Marketing fortlaufend, gestalten es aber stetig intransparenter. Denn für eine erfolgreiche Kommunikation werden eigentlich nur die Anbieter benötigt, die exakt den eigenen Bedürfnissen entsprechen. Aufgrund der schieren Menge an Anbietern und Dienstleistern ist ein Vergleich mit den konventionellen Methoden kaum noch möglich. Es fehlt vor allem an Zeit und Know-how für die nötige, ausgiebige Prüfung – und doch bestimmt dieser Komplex aktuell den Alltag vieler Marketingabteilungen.
Die Suche nach Marketing-Technologien und -Dienstleistern frisst zu viele Ressourcen
Als CMO oder CDO müssen neue Software-Lösungen regelmäßig gescoutet und Trends im Blickfeld behalten werden: Wie starte ich in Automatisierungsprozesse? Wie bekomme ich unsere Kundendaten in den Griff? Brauche ich ein DAM? Ist Influencer Marketing für unsere Zielgruppe sinnvoll? Welche Agentur passt am besten zu unseren Kommunikationszielen?
Die Beantwortung solcher Fragen, die Suche nach relevanten Partnern und der Procurement-Prozess fressen zu viele Ressourcen und Nerven. Dennoch muss man sich mit den Themen intensiv beschäftigen und darf sich den neuen Technologien nicht verschließen. Was ist also die Lösung?
Die Matchingplattform von Matchilla funktioniert mit einer Kombination aus Technologie, Daten und persönlicher Kompetenz
Die B2B-Matchingplattform des Kölner Unternehmen Matchilla transferiert die Anbietersuche ins technologische Zeitalter. Suchende beginnen mit einer assistierten „Matchanfrage“. Hier wird der Bedarf eingegeben und über einen Algorithmus mit der Datenbank aus über 4.600 Anbietern abgeglichen. Ist ein passender Anbieter gefunden, kommt es zu einem „Match“. Der Anbieter wird benachrichtigt und gibt sein Angebot ab. Dieses erhalten die Suchenden in ihrem „Matchboard“. Entscheidend ist, dass die Angebote vorher von den Marketingexperten von Matchilla kontrolliert und kuratiert werden. So liegen nur die drei besten Offerten zum Vergleich vor und jedes Angebot ist wirklich individuell auf den Bedarf ausgerichtet.
Nach der Durchsicht der Angebote filtern die Suchenden die geeigneten Dienstleister heraus und starten bei Bedarf die Verhandlungen.

Matchilla-Matching-Plattform-Matchanfrage
Die Nutzung der Matchingplattform ist kostenlos
Sowohl für Suchende als auch für Anbietende ist die Plattform kostenlos. Matchilla finanziert sich darüber, dass von den Dienstleistern eine Vermittlungsgebühr verrichtet wird, wenn es zu einem Auftrag kommt. Zudem bietet Matchilla individuelle Beratungsleistungen an. Diese sind jedoch optional und nicht Teil des eigentlichen Matchingprozesses, der mit keinen Kosten verbunden ist.
Was sind die Vorteile von Matchilla?
Marketing- und Digitalentscheider können endlich viel schneller und viel präziser eine fundierte Entscheidung treffen. Der Weg von der Bedarfsanalyse bis hin zu den Verhandlungen verkürzt sich um das Vielfache. Und durch das datenbasierte Matching wissen Marketingverantwortliche am Ende, dass sie die richtige Wahl getroffen haben. Wie will man auch mit herkömmlichen Methoden in dem gigantischen Markt die Spreu vom Weizen trennen?
Unterm Strich führt das zu merklichen KPI-Steigerungen im Marketing. Denn zeitgemäßes und erfolgreiches digitales Marketing ist nur mit den richtig ausgewählten Partnern und Helfern gestaltbar.
Und Matchilla betont ebenfalls: Durch die sichtbaren Ergebnisse und die Vereinfachung des Prozesses kehrt der Spaß zurück in den Procurement-Prozess. Dieser „weiche Faktor“ sollte auf keinen Fall unterschätzt werden.
Alle Infos zu Matchilla und der Matchingplattform
HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
RatgeberIn einer Welt, die sich immer schneller digitalisiert, scheint das Thema Absicherung oft nur noch aus anonymen Zahlenkolonnen und automatisierten App-Benachrichtigungen zu bestehen. Viele Versicherungsnehmer fühlen sich in der Flut an Online-Tarifen wie eine bloße Nummer im System eines fernen Konzerns. Doch gerade wenn es um die eigene Existenz oder die Sicherheit eines Unternehmens geht, reicht ein einfacher Mausklick oft nicht aus, um wirklich ruhig schlafen zu können. Besonders der Mittelstand steht heute vor völlig neuen Herausforderungen. Cyber-Kriminalität, komplexe Haftungsfragen und eine sich ständig wandelnde Arbeitswelt verlangen nach Lösungen, die weit über das Standardmaß hinausgehen. In diesem dynamischen Umfeld trennt sich die Spreu vom Weizen: Es stellt sich die Frage, wer echte Sicherheit garantiert und wer lediglich ein Versprechen auf dem Papier verkauft. Die Eder Versicherung geht hier einen Weg, der das Beste aus zwei Welten vereint. Hier trifft modernste digitale Abwicklung auf die klassische Handschlagqualität einer fest in der Region verwurzelten Agentur. Es geht nicht darum, den technologischen Fortschritt aufzuhalten, sondern ihn so zu gestalten, dass der Mensch und seine individuellen Bedürfnisse im Mittelpunkt bleiben.
BusinessDer Moment, in dem ein Kunde ein Geschäft betritt, dauert nur wenige Sekunden. In dieser kurzen Zeitspanne entscheidet sich allerdings, ob er bleibt oder wieder geht. Viele Einzelhändler investieren tausende Euro in Ladengestaltung und Produktpräsentation, übersehen dabei aber einen Faktor, der all diese Bemühungen zunichte machen kann: den Zustand der Böden, Regale oder sanitären Anlagen. Wie Kunden unbewusst auf Sauberkeit reagieren Menschen nehmen ihre Umgebung mit allen Sinnen wahr, auch wenn sie das gar nicht aktiv tun. Ein leicht klebriger Boden oder ein unangenehmer Geruch lösen sofort ein Unbehagen aus. Dieses Gefühl übertragen Kunden dann automatisch auf die angebotenen Produkte. Wenn man in einem unsauberen Laden steht, fragt man sich, wie es wohl im Lager aussieht oder wie sorgfältig die Mitarbeiter überhaupt mit der Ware umgehen.
