Nelson Müllers Weizen- und Bio-Report: Zwei „ZDFzeit“-Dokus

Das ZDF zeigt zwei neue „ZDFzeit“-Dokus mit Sternekoch Nelson Müller, beide dienstags um 20.15 Uhr. Zunächst geht am 16. November 2021 „Nelson Müllers Weizen-Report“ den Fragen nach, ob Getreide dick macht, Allergien erzeugt oder einfach nur gutes Brot ergibt? Eine Woche später, am 23. November 2021, rücken in „Nelson Müllers Bio-Report“ diese Fragen in den Fokus: Wo kommt das günstige Bio-Gemüse her, wie gesund ist Bio wirklich – und leben die Tiere durch den Bio-Standard artgerecht?
„Nelson Müllers Weizen-Report – Tricks, Allergien und guter Geschmack“, der am Montag, 15. November 2021, 19.00 Uhr in der ZDFmediathek zur Verfügung, nimmt ein beliebtes Grundnahrungsmittel der Deutschen in den Fokus: Dafür reist der Sternekoch nach Wien, wo die Kaisersemmel einst erfunden wurde. Er erlebt, wie viel Zeit und Handwerkskunst dort für das unscheinbare Produkt aufgewendet wird. Die Lebensmittelindustrie hat derlei Prozesse längst automatisiert und setzt auf Enzyme. Dadurch geht alles schneller, doch gleichzeitig einiges an Qualität verloren.
Gute Lebensmittel beginnen schon bei der Herstellung guter Zutaten. Nelson Müller ist im Osten Deutschlands zur Erntezeit auf den weiten Weizenfeldern unterwegs. Noch immer wird dort vor der Aussaat das Pestizid Glyphosat eingesetzt. Landet das Gift am Ende in unserem Essen? Nelson Müller lässt das im Labor untersuchen.
Die Lebensmittelindustrie setzt Weizen noch an ganz anderen Stellen ein. Zerlegt in seine Grundbestandteile Gluten, Ballaststoffe und Stärke werden Zusatzstoffe erzeugt, die sogar in Eis landen. Dort helfen sie den Herstellern, teures Ei zu ersetzen. Aber geht das nicht auf Kosten des Geschmacks?
„Nelson Müllers Bio-Report – Gesund, preiswert, nachhaltig?“, der ab Dienstag, 23. November 2021, 12.00 Uhr in der ZDFmediathek zur Verfügung steht, beleuchtet Themen rund um Preis, Gesundheit, Nachhaltigkeit und Tierwohl. Der Sternekoch zeigt dabei den weiten Weg der Bio-Lebensmittel: vom Feld bis auf die Teller. Er räumt mit Vorurteilen rund um Bio auf, denn ganz ohne Pestizide kommt die Bio-Landwirtschaft nicht aus. Und auch der Idee vom gesunden Bio-Lebensmittel geht Nelson Müller nach: Lässt sich nachweisen, dass Bio wirklich besser für den Körper ist?
BusinessDie Künstlersozialkasse ist für viele Selbstständige in Musik, Kunst, Medien und Publizistik ein zentraler Baustein der sozialen Absicherung. Ihr besonderer Stellenwert liegt darin, dass sie selbstständige Künstler und Publizisten in die gesetzliche Sozialversicherung einbindet, ohne dass diese den gesamten Beitrag allein tragen müssen. Gerade für Berufsgruppen mit schwankenden Honoraren, projektbezogener Arbeit und unregelmäßigem Arbeitseinkommen macht das einen erheblichen Unterschied. Zugleich ist das Thema rechtlich anspruchsvoll. Wer in den Kreis der Versicherten fällt, entscheidet sich nicht nach Bauchgefühl oder Berufsbezeichnung, sondern nach der tatsächlichen Tätigkeit, der wirtschaftlichen Ausrichtung und den Voraussetzungen des Künstlersozialversicherungsgesetzes. Deshalb lohnt ein genauer Blick auf Aufbau, Leistungen und Systematik der Künstlersozialversicherung. Was die Künstlersozialkasse eigentlich macht
BusinessSteigende Anforderungen an Effizienz, Liefergeschwindigkeit und Qualität setzen produzierende Unternehmen zunehmend unter Druck. Während viele Optimierungsmaßnahmen direkt in der Fertigung ansetzen, entscheidet sich die Leistungsfähigkeit einer Produktion häufig erst in den letzten Prozessschritten. Verpackung, Kennzeichnung, Palettierung und Versand müssen reibungslos ineinandergreifen, damit Produkte ohne Verzögerungen den Kunden erreichen. Moderne End-of-Line-Automation schafft die Voraussetzungen für durchgängige Abläufe und eine bessere Vernetzung zwischen Produktion und Logistik. In diesem Beitrag erfahren Sie, wie Unternehmen ihre Prozesse am Linienende effizient verzahnen und welche Vorteile daraus entstehen. Warum das Ende der Produktionslinie oft über die Gesamteffizienz entscheidet
FinanzenWas macht eine gute Steuerberatung in München heute aus? Kurz gesagt: fachliche Kompetenz, persönliche Erreichbarkeit und ein Berater, der Zusammenhänge statt einzelner Formulare im Blick hat. Neue Regelungen, digitale Prozesse und komplexer werdende Unternehmensstrukturen stellen Unternehmen, Unternehmer, Freiberufler und Privatpersonen vor wachsende Anforderungen. Wir haben mit dem Team der REVISA Treuhand gesprochen einer Münchner Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungskanzlei, die seit über 60 Jahren Mandanten in der Region begleitet. Im Gespräch geht es darum, was gute Beratung heute ausmacht und warum der persönliche Ansprechpartner mehr denn je entscheidend ist. Für Unternehmer, die sich nach einem kompetenten Steuerberater aus München umsehen, liefert das Interview konkrete Orientierung – von der laufenden Buchhaltung bis zur strategischen Steuerplanung.
