„Nachgezoomt 2021“: Was aus „ZDFzoom“-Geschichten wurde

Bereits zum siebten Mal startet „ZDFzoom“ mit einem „Nachgezoomt“ ins neue Jahr. Die investigative Doku-Reihe des ZDF nimmt am Mittwoch, 6. Januar 2021, 23.00 Uhr, in den Blick, was aus einigen der Geschichten wurde, über die „ZDFzoom“ 2020 berichtet hatte. „Nachgezoomt 2021“ blickt auf verschiedene Themen des Corona-Jahres zurück – von den Corona-Apps bis zu den Schulen im Corona-Stress. Einschränkungen sollten helfen, das Coronavirus einzudämmen, doch viele Bereiche der Gesellschaft sind dauerhaft betroffen.
Wie funktionieren Homeoffice und Homeschooling? Wie wirksam ist die Corona-Warn-App? Gibt es genügend Medikamente? Und wie wird den vielen kleinen Unternehmen geholfen? „ZDFzoom“ hakt nach und zeigt, wie es den Menschen heute geht und ob die Probleme gelöst wurden.
Mit dem Lockdown im Frühjahr 2020 wurden Schüler, Lehrer und Eltern ins Homeoffice geschickt. Statt im Klassenraum büffelten Kinder vor dem Laptop. Eine große Herausforderung für alle, bei der deutlich wurde, wie sehr Deutschland in Sachen Bildungsdigitalisierung hinterherhinkt. Keine Konzepte, keine Datenleitungen, keine Laptops und keine Ideen, wie man das Defizit schnell ausräumen kann. Die Bildungsminister versprachen Lösungen – doch hat sich die Situation wirklich verbessert? „Nachgezoomt“ begleitet Schüler, Eltern und Lehrer im Alltag und stellt den verantwortlichen Politikern kritische Fragen zu den Konzepten.
Große Erwartungen gab es an die Corona-Warn-App, die unter Hochdruck entwickelt wurde. Doch funktioniert sie auch so, wie es Virologen und Experten erwartet haben? „Nachgezoomt“ geht der Frage nach: Funktioniert die App jetzt, und liefert sie tatsächlich die Daten, mit denen die Pandemie erfolgreich bekämpft werden kann?
Hotels und Gaststätten, viele Geschäfte geschlossen, Sport und Kulturveranstaltungen abgesagt – die Pandemie hat vor allem kleine Unternehmen und Selbstständige getroffen. Viele mussten Hartz IV beantragen, um zu überleben. Der Bund hatte finanzielle Hilfen beschlossen. Doch reicht das? „Nachgezoomt“ blickt zurück und zeigt, wie sich die zweite Corona-Welle und erneute Beschränkungen auf das wirtschaftliche Leben auswirken.
(ots)
BewerbungenEin Lebenslauf ohne Foto ist in Deutschland vollständig zulässig. Niemand darf ein Bewerbungsfoto verlangen. Seit dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) bleibt das Foto freiwillig, die Entscheidung liegt allein beim Bewerber. Die eigentliche Frage lautet also nicht, ob man ein Foto weglassen darf, sondern ob es sinnvoll ist, und das hängt von Branche, Region und Stellenanzeige ab. Weiter unten finden Sie dazu eine Branchen-Matrix, konkrete Layout-Hilfen und eine Entscheidungscheckliste, mit der Sie für Ihre nächste Bewerbung ohne Foto eine klare Wahl treffen können. Was Sie wissen sollten Ein Lebenslauf ohne Bild ist rechtlich vollständig zulässig. Niemand darf ein Foto verlangen.
FirmenportraitWenn ein schwerer Unfall, eine neurologische Erkrankung oder eine chronische Krankheit dauerhaft intensive medizinische Betreuung erfordert, stehen Betroffene und ihre Angehörigen vor einer weitreichenden Entscheidung: stationäre Unterbringung im Pflegeheim oder Versorgung im vertrauten Zuhause. Viele Familien wünschen sich Letzteres – und spezialisierte Dienstleister wie Celius in Neu-Isenburg machen genau das möglich. Das Unternehmen bringt medizinisch anspruchsvolle Intensiv- und Beatmungspflege in die eigenen vier Wände und betreut Erwachsene, Jugendliche und Kinder rund um die Uhr. Für die Unternehmen der Branche bedeutet dieses wachsende Versorgungssegment hohe Anforderungen an Personal, Organisation und Qualifikation – und zugleich ein Marktumfeld mit stabiler, langfristig steigender Nachfrage. Was ist außerklinische Intensivpflege?
Recht & SteuernEine virtuelle Geschäftsadresse lässt sich in Deutschland bereits ab etwa 20 Euro pro Monat mieten. Erweiterte Pakete mit Postscan, Telefonservice und Zugang zu Meetingräumen kosten je nach Dienstleister und Standort deutlich mehr, häufig im dreistelligen Bereich bis rund 300 Euro monatlich. Angeboten werden sie von spezialisierten Anbietern für ein virtuelles Büro, von Coworking-Diensten und von Business-Centern in Großstädten. Der Vorteil liegt in einem repräsentativen, rechtssicheren Firmenauftritt ohne physisches Büro und ohne die private Wohnanschrift im Impressum. Entscheidend ist, ob die Adresse tatsächlich ladungsfähig ist. Genau hier trennen sich seriöse Angebote von riskanten Massenadressen. Die Schlüsselfakten Ein virtuelles Büro mit eigener Geschäftsadresse gibt es ab etwa 20 Euro pro Monat, erweiterte Pakete kosten meist deutlich mehr, bis rund 300 Euro.
