Preisprognose: Nach einem halben Jahr könnte das neue iPhone 15 bis zu 20 Prozent günstiger sein

Grundlage für die Preisprognose ist die tatsächliche Marktpreisentwicklung der Vorgängermodelle aus der iPhone-14- und iPhone-13-Reihe. Dabei hat idealo jeweils die beliebteste Farb- und kleinstmögliche Speichervariante betrachtet. [1] Die Prognose basiert auf der unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers:
- iPhone 15: ab 949 Euro
- iPhone 15 Pro: ab 1.199 Euro
- iPhone 15 Pro Max: ab 1.449 Euro
- iPhone 15: Nach sechs Monaten womöglich 20 Prozent sparen
Kurz nach Release dürfte sich der Preis des Standard-Modells iPhone 15 kaum verändern. Ab dem dritten Monat können Käufer:innen möglicherweise schon zehn Prozent – und damit über 90 Euro – sparen. Nach einem halben Jahr sind laut der idealo Preisprognose 20 Prozent Ersparnis denkbar: Im Vergleich zur UVP von 949 Euro zahlen Verbraucher:innen dann rund 185 Euro weniger.
iPhone 15 Pro: Ein halbes Jahr warten und vielleicht 15 Prozent weniger zahlen
In den ersten Monaten nach Markteinführung dürfte der Preis des iPhone 15 Pro recht stabil bleiben. Eine spürbare Ersparnis im zweistelligen Prozentbereich ist laut Prognose erst im sechsten Monat möglich: Dann könnten Käufer:innen etwa 15 Prozent sparen – und damit rund 175 Euro.
iPhone 15 Pro Max: Nach sechs Monaten sind eventuell 16 Prozent Ersparnis möglich
Mit einem Startpreis von 1.449 Euro wird das iPhone 15 Pro Max das teuerste Modell. Absolut betrachtet können Verbraucher:innen aber auch am meisten sparen, wenn sie sich ein halbes Jahr gedulden: Laut der Prognose des Preisvergleichsportals könnte der Preis nach sechs Monaten auf rund 1.219 Euro sinken und läge dann 230 Euro unter der UVP.
„Unsere Analyse zeigt, dass es sich in der Vergangenheit gelohnt hat, mit dem Kauf des neuen iPhones zu warten“, erklärt Florian Kriegel, Preisexperte bei idealo. „Wer sich ein halbes Jahr geduldet, könnte auch im Falle der iPhone-15-Reihe zwischen 15 und 20 Prozent sparen.“ Der Experte rät außerdem dazu, sich einen Preiswecker zu stellen: „Wer die Zeit hat, kann sich auf unserer Seite einen Preiswecker stellen und sich automatisch benachrichtigen lassen, sobald das Wunschprodukt zum Wunschpreis verfügbar ist.“
BusinessPasswörter als unterschätztes Sicherheitsrisiko Digitale Konten und Anwendungen sind aus dem Unternehmensalltag nicht mehr wegzudenken. E-Mail-Postfächer, Cloud-Dienste, Onlineshops, Banking-Systeme und interne Plattformen erfordern meist eigene Zugangsdaten. Mit der wachsenden Zahl an Accounts steigt jedoch auch die Gefahr, dass Passwörter mehrfach verwendet, zu einfach gewählt oder unsicher abgelegt werden. Gerade für Unternehmen kann daraus ein erhebliches Sicherheitsrisiko entstehen. Wird ein Zugang kompromittiert, können nicht nur einzelne Konten betroffen sein. Unter Umständen erhalten Angreifer Zugriff auf sensible Unternehmensdaten, Kundendaten oder interne Systeme. Ein durchdachtes Passwort-Management sollte deshalb ein fester Bestandteil der IT-Sicherheitsstrategie sein.
BusinessVerträge gehören zum Fundament jedes Unternehmens. Sie regeln Geschäftsbeziehungen mit Kunden und Lieferanten, definieren Zahlungsbedingungen, Laufzeiten und Verantwortlichkeiten und können im Streitfall entscheidend sein. Trotzdem werden Verträge in vielen Unternehmen noch immer über verschiedene Ordner, E-Mail-Postfächer, Netzlaufwerke oder Tabellen verwaltet. Mit zunehmender Vertragsmenge wird dieses Vorgehen unübersichtlich und kann unnötige Risiken verursachen. Vom Dokumentenarchiv zum aktiven Vertragsmanagement Nach der Unterzeichnung beginnt für Unternehmen die laufende Vertragsverwaltung. Dazu gehören die Überwachung von Fristen, die Kontrolle vereinbarter Leistungen und die rechtzeitige Prüfung von Verlängerungen. Gerade automatische Vertragsverlängerungen können zum Problem werden, wenn Kündigungsfristen nicht rechtzeitig beachtet werden.
ExpertentalkOb Terrasse, Eingangsbereich oder Parkett im Büro: Oberflächen prägen den ersten Eindruck eines Hauses oder Unternehmens und werden im Alltag stärker beansprucht, als viele Eigentümer annehmen. Verschmutzungen, Bewuchs oder Kratzer lassen sich dabei nicht mit ein und derselben Methode behandeln was im schlechtesten Fall mehr schadet als nützt. Im Interview ordnet REFINUM, ein Betrieb für Oberflächenaufbereitung aus der Region München, ein, welche Fragen vor einer professionellen Aufbereitung geklärt werden sollten, worin sich Innen- und Außenflächen unterscheiden und wo die Grenzen pauschaler Reinigungsversprechen liegen. Material und Verschmutzung zusammen denken business-on.de: Warum lassen sich Naturstein, Terrazzo, fugenlose Flächen und Holz nicht mit derselben Methode reinigen?
