Problemfach Bio? Die Top 10 Lernthemen fürs Abi 2022

Es geht in die heiße Phase: Das Abitur 2022 steht an. Welche Themen derzeit bei deutschen Abiturient*innen ganz oben auf der Watchlist stehen, hat die Lernplattform sofatutor analysiert. Außerdem zeigt sich ein deutlicher Trend beim Lernverhalten – mehr Lernmotivation geht nicht.
Für eine Viertelmillion Abiturient*innen wird es jetzt ernst: Die Abi-Prüfungen 2022 starten bald! Auf welche Themen bereiten sich die Absolvent*innen gerade fleißig vor? Kurvendiskussion in Mathe? Oder Dramenanalyse in Deutsch? Falsch gedacht – Biologie steht gerade hoch im Kurs.
Biologie und Geografie sind Knirsch-Fächer
Klassischerweise ist Mathe das Problemfach Nummer Eins, wenn es um Nachhilfe geht. Aber für das Abitur 2022 wurden besonders in Biologie Erklärvideos zu Themen der DNA und Molekulargenetik von den Schüler*innen geschaut. Fünf Videos für das Fach Biologie schaffen es in die Top 10, unter anderem Replikation der DNA, Meiose oder Aufbau und Funktion der Chromosomen.
Auch für das Fach Geografie wurden drei Videos zu den Grundlagen der Erdentstehung oft angesehen – „Plattentektonik“ war im Herbst 2021 das Top-Thema unter den Abiturient*innen. Die Lernplattform sofatutor hat auf Grundlage des Nutzerverhaltens eine Top 10 der Lernthemen für das Abi 2022 zusammengestellt. Ausgewertet wurde, welche Videos der Abi-Stufe zwischen September und Dezember 2021 besonders oft geschaut wurden.
Zum Jahresende begann die „heiße Phase“
Digitale Lernmaterialien sind seit der Pandemie sehr gefragt für die Vorbereitung auf Prüfungen und Tests. Bereits in 2020 gaben 70 Prozent aller Schüler*innen ab 16 Jahren an, mit digitalen Materialien zu lernen. Der Trend dürfte sich seither fortgesetzt haben.
Doch gerade im Dezember 2021 stieg die Anzahl der aktiven Lerntage unter den Abiturient*innen noch einmal rapide an: Im Vergleich zum September 2021 waren es 22 Prozent mehr. Wenn man nur die zweite Monatshälfte des Septembers (Die Schulen gehen gerade erst wieder los) und die erste Monatshälfte des Dezembers 2021 vergleicht, waren es sogar 40 Prozent mehr Lerntage. Als es dann aber auf Weihnachten zuging, lernten auch die Abiturient*innen weniger. Wir alle brauchten schließlich eine Pause.
Aus dem Lernalltag das Beste rausholen
Um die Absolvent*innen nicht nur beim Lernen, sondern auch beim gebührenden Feiern zu unterstützen, organisiert sofatutor eine Abschluss-Challenge (für alle Abschlüsse: Abitur, MSA, Quali etc.). Dafür können sich Gruppen oder Jahrgänge zusammentun und einen kreativen Post über ihren Lernalltag bei TikTok, Instagram oder Facebook teilen. Die besten Einsendungen, die den Hashtag #sofatutorchallenge verwenden, können insgesamt 1500 Euro gewinnen, um ihre Abschlussfeier, das Jahrbuch oder das Merchandise für den Jahrgang zu sponsoren.
(ots)
HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
ArbeitslebenArbeitssicherheit ist ein Erfolgsfaktor. Sie schützt die Gesundheit der Mitarbeiter, stabilisiert Abläufe und senkt Ausfallzeiten sowie Kosten. Wer Unfallrisiken im Betrieb früh erkennt und systematisch bewertet, verbessert den Schutz im Arbeitsalltag. Das ist gesetzlich vorgeschrieben und wirtschaftlich sinnvoll. Gerade bei hoher Belastung, knapper Personaldecke und wachsendem Dokumentationsaufwand wird ein gut organisierter Mitarbeiterschutz für viele Unternehmen immer wichtiger. Arbeitsschutz entscheidet über Stabilität im Betrieb Arbeitgeber müssen dafür sorgen, dass Mitarbeiter ihre Arbeit sicher und ohne vermeidbare Gesundheitsrisiken ausüben können. Das Arbeitsschutzgesetz verpflichtet Unternehmen, Gefahren am Arbeitsplatz zu erkennen, passende Maßnahmen festzulegen, deren Wirkung zu prüfen und die Ergebnisse nachvollziehbar zu dokumentieren.
AktuellWer heute ein Bürogebäude, einen Handelsstandort oder eine gemischt genutzte Gewerbeimmobilie modernisiert, landet schnell bei derselben Frage: Reicht ein konventionelles Heizsystem noch aus, wenn Energiekosten, CO2-Emissionen und regulatorische Vorgaben gleichzeitig Druck machen? Genau an diesem Punkt wird die Wärmepumpe für viele Unternehmen interessant. Das zeigt auch der Blick auf den Markt. In Nichtwohngebäuden lag der Wärmeverbrauch 2023 bei 207 TWh. Davon entfielen noch 69 Prozent auf Öl, Gas und Kohle. Zugleich gewinnen Wärmepumpen im Neubau und bei neuen Projekten spürbar an Bedeutung. Die Debatte wird trotzdem noch zu grob geführt. In vielen Gesprächen geht es nur um die Frage, ob eine Wärmepumpe funktioniert. Die bessere Frage lautet: In welchem Gebäude, mit welcher Wärmequelle und unter welchen Lastprofilen rechnet sie sich? Für eine kleine Büroeinheit gelten andere Maßstäbe als für ein Produktionsgebäude mit hohem Wärmebedarf, langen Laufzeiten oder zusätzlicher Kälteversorgung. Genau deshalb braucht das Thema eine wirtschaftliche und technische Einordnung, die näher an der Praxis bleibt. Warum Wärmepumpen im Gewerbe gerade jetzt ein reales Entscheidungsthema sind
