Tipp 1 – Den Drucker richtig ausschalten
In der Regel betreibt man seinen Drucker zusammen mit anderen Geräten über eine gemeinsame Steckerleiste. Man sollte hier darauf achten, den Kippschalter nicht auf die Off-Position zu stellen. Die Farbpatrone fährt dann nämlich nicht in die Parkposition zurück und trocknet schneller aus. Möchte man andere Geräte nicht die ganze Zeit über im Standby-Modus lassen, nutzt man einfach zwei getrennte Steckerleisten.
Tipp 2 – Was tun, wenn die Tinte eintrocknet?
Wenn man den Drucker über einen längeren Zeitraum (zur Definition Zeitraum) nutzt, kann die Tinte eintrocknen. Es gibt für diesen Fall zwar eine Selbstreinigungsfunktion, doch verbraucht diese viel Tinte. Stattdessen sollte man die eingetrockneten Patronen herausnehmen und für 30 Minuten in warmes Wasser legen. Im Anschluss trocknet man sie mit einem Papierhandtuch ab und montiert sie wieder ein.
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Achtung: Dieser Tipp funktioniert nur mit Tintenstrahldruckern!
Mit dieser Methode kann man Tintenpatronen wesentlich länger nutzen, auch wenn man einmal eine Weile nichts druckt. Wenn man dann doch einmal eine neue Patrone braucht, findet man auf Seiten wie http://www.druckerpatronenhandel.de/ schnell preisgünstigen Ersatz.
Tipp 3 – Sparen Sie, wenn möglich, Papier!
Neben der Tinte ist das Papier der zweite Kostenfaktor beim Drucker. Auch hier kann man aber durch effiziente Nutzung Geld sparen. Eine Möglichkeit besteht darin, immer nur den Ausschnitt eines Dokuments zu drucken, den man auch tatsächlich benötigt. Hierzu öffnet man mit Strg + P den Druckdialog und wählt die Option „Markierung“. Auf diese Weise werden alle leeren Seitenbereiche ignoriert.
Weiterhin empfiehlt es sich, zwei Seiten nebeneinander auf ein Blatt zu drucken. Diese Einstellung befindet sich unter den Druckoptionen. Zusätzlich kann man auch noch die Rückseite bedrucken lassen. Hierfür nutzt man den Duplexdruck. Heute sind die meisten Modelle mit einer automatischen Duplexfunktion ausgestattet. Bei älteren Modellen muss man die Blätter nach der Hälfte des Druckvorgangs noch einmal seitenverkehrt einlegen.
Tipp 4 – PDF-Format nutzen für optimale Ergebnisse
Wenn das gedruckte Dokument genauso aussehen soll wie das auf dem Bildschirm, sollte man das PDF-Format nutzen. Alle Abstände sind hier genau fixiert und unveränderbar. Wenn man Dokumente aus einem Textverarbeitungsprogramm heraus druckt, kann es passieren, dass sich Wortabstände und Absätze verschieben. Mittlerweile gibt es viele kostenlose Tools, mit denen man PDF-Dateien unkompliziert aus anderen Formaten konvertieren kann.
Tipp 5 – Schwarz-Weiß drucken
Wenn es nicht so sehr auf die Optik ankommt und man lediglich Text benötigt, sollte man nach Möglichkeit Schwarz-Weiß drucken. Auf diese Weise kann man viel Tinte sparen. Das liegt nicht zuletzt daran, dass die Farbpatronen in der Regel kleiner sind als die Patronen mit der schwarzen Farbe. Die meisten Geräte unterstützen eine Schwarz-Weiß-Druck-Funktion. Man kann sie einfach im Druckerdialog auswählen. Bei den meisten Ausdrucken ist ohnehin keine Farbe notwendig, sodass man hier viel Geld sparen kann.
Guide'sWenn der LKW-Führerschein eines Mitarbeiters zur Verlängerung ansteht oder eine neue Mitarbeiterin im Schichtbetrieb beginnt, wird es für viele Unternehmen konkret: Arbeitsmedizinische Vorsorge- und Eignungsuntersuchungen gehören zum betrieblichen Alltag, werden aber oft erst organisiert, wenn Fristen drücken. Dabei sind sie mehr als eine Pflichtaufgabe. Gerade kleine und mittlere Betriebe ohne eigene Personalabteilung stehen vor der Frage, welche Untersuchungen wirklich nötig sind und wer sie durchführen darf. Dieser Beitrag erklärt, welche Untersuchungen für Betriebe mit Fahrpersonal, Außendienst oder Schichtarbeit relevant sind, wie sich die Organisation vereinfachen lässt und worauf Unternehmen bei der Wahl eines betriebsärztlichen Ansprechpartners achten sollten. Warum Betriebsmedizin für Unternehmen kein Nebenthema ist Arbeitgeber sind grundsätzlich verpflichtet, Gefährdungen am Arbeitsplatz zu beurteilen und für bestimmte Tätigkeiten arbeitsmedizinische Vorsorge sicherzustellen. Je nach Arbeitsplatz kann es sich dabei um Pflichtvorsorge handeln etwa bei besonderen gesundheitlichen Belastungen oder um Vorsorge, die der Arbeitgeber anbieten muss und die Beschäftigte freiwillig wahrnehmen können. Wer diese Unterscheidung nicht kennt, verschenkt entweder Gestaltungsspielraum oder gerät in Erklärungsnot, wenn Behörden oder die Berufsgenossenschaft nachfragen.
Guide'sEine Wohnung muss geräumt werden, der Keller quillt über, ein Haus soll nach einem Erbfall übergeben werden: Solche Situationen treffen private Eigentümer ebenso wie Vermieter und Hausverwaltungen in Rosenheim und Umgebung und das meist unter erheblichem Zeitdruck. Worauf es bei einer Entrümpelung in Rosenheim wirklich ankommt, lässt sich auf vier Punkte bringen: Erfahrung und regionale Verwurzelung, eine transparente Planung mit belastbarem Angebot, eine fachgerechte Entsorgung sowie verbindliche Termine mit festen Ansprechpartnern. Wer bei der Wahl des Dienstleisters auf diese Kriterien achtet, spart nicht nur Nerven und Zeit, sondern häufig auch Geld. Der folgende Überblick zeigt, worauf es im Detail ankommt. Wenn Räume geräumt werden müssen: typische Auslöser für eine Entrümpelung Die Anlässe sind so unterschiedlich wie die Räume selbst. Ein Klassiker ist der Umzug: Wer in eine kleinere Wohnung oder ein Seniorenheim wechselt, kann selten den gesamten Hausstand mitnehmen. Häufig steht auch ein Erbfall dahinter, wenn Angehörige die Wohnung eines Verstorbenen auflösen müssen oft neben Beruf, Familie und Trauer. Für Vermieter und Hausverwaltungen entsteht der Bedarf, wenn Mieter ausziehen und Möbel, Sperrmüll oder den kompletten Hausstand zurücklassen. Auch Keller, Dachböden und Garagen wachsen über die Jahre still zu Lagerräumen heran, bis schlicht kein Platz mehr bleibt. Und im gewerblichen Bereich machen Geschäftsauflösungen oder aufgegebene Büros eine Räumung erforderlich. In all diesen Fällen zählt dasselbe: Je schneller die Räume wieder nutzbar sind, desto eher kann die Wohnung vermietet, verkauft oder übergeben werden.
EventsDer Petra Koch Partyservice aus Steinwenden im Landkreis Kaiserslautern beantwortet eine Frage, die sich jeder Veranstalter früh stellt: Wer übernimmt die Verpflegung der Gäste zuverlässig und in gleichbleibender Qualität? Seit 2001 versorgt der Betrieb private und geschäftliche Feiern in der Westpfalz mit Buffets, Fingerfood und Menüs auf Wunsch inklusive Lieferung und Equipment. Das Essen prägt den Gesamteindruck einer Veranstaltung oft stärker als Dekoration oder Musik, und die Organisation dahinter entscheidet darüber, wie entspannt die Gastgeber den Tag erleben. Für Unternehmen und Privatpersonen, die eine Veranstaltung ausrichten wollen, lohnt daher der Blick auf Leistungen, Konditionen und Arbeitsweise dieses regionalen Anbieters. Lange Erfahrung und regionale Wurzeln in Steinwenden Der Petra Koch Partyservice ist seit 2001 in Steinwenden ansässig und damit seit mehr als zwei Jahrzehnten in der Region aktiv. In einer Branche, in der Anbieter und Konzepte häufig wechseln, spricht diese Kontinuität für sich: Ein Dienstleister, der über einen so langen Zeitraum am Markt besteht, verfügt in der Regel über bewährte Abläufe und einen stabilen Kundenkreis. Das Unternehmen trägt den Namen von Petra Koch eine im Handwerk und in der Gastronomie verbreitete Form persönlicher Verbindlichkeit, bei der ein Name für die Qualität des Angebots einsteht.

