Website-Optimierung in den Suchmaschinen durch gutes Webdesign

SEO und Webdesign gehören zusammen
Gute Inhalte durch Artikel, Bilder und Videos bleiben ein zugkräftiges Argument. Sie sorgen dafür, dass potenziell immer mehr Nutzer – ob direkt durch die Anker oder durch ein organisches Hochrücken in den Suchmaschinenergebnisseiten (SERPs) – auf die Webseite finden. Durch gutes SEO werden die Nutzer überhaupt auf die Internetpräsenz aufmerksam.
Ob sie dann aber auch vom Angebot überzeugt werden, dies hängt neben den Inhalten auch von der Form ab. Ein gutes Restaurant kann zum Beispiel noch so leckere Speisen im Angebot führen; macht es einen heruntergekommenen Eindruck, zieht es trotzdem wenig Kunden an. Dies ist der Hintergrund dafür, dass gutes Webdesign die Basis für suchmaschinenfreundliche Webseiten ist.
Grundlagen für suchoptimiertes Webdesign
Im Endeffekt überzeugt ein ästhetisch reizvolles und nutzerfreundliches Design die Nutzer, erhöht ihre Motivation, auf der Webseite zu verweilen, suchen und kaufen, und wirkt sich als zentraler Bestandteil des Gesamtbildes von Webseiten unmittelbar auf Ranking und Sichtbarkeit aus. Die folgenden Aspekte sind für suchoptimiertes Webdesign besonders wichtig. Sie können in Zusammenarbeit mit einem Experten wie die Greenstein Designagentur verwirklicht und mit Leben gefüllt werden.
Navigation und Menüführung
Nutzerfreundlichkeit bedeutet, dass User einer Webseite alle Ziele schnell und ohne Nachdenken finden. Hierbei ist das Bonmot von Steve Krug ein hilfreicher Wegweiser: „Don‘t let me think“. Es liegt deshalb in der Natur einer nutzerfreundlich gestalteten Webseite, dass sie erst auffällt, wenn etwas fehlt oder nicht funktioniert. Die Vermeidung von Fehlern gehört deshalb ebenso wie die Erzeugung einer übersichtlichen und sauber gegliederten Struktur dazu. Einer logischen Ordnung folgt die Menüführung und die Webseite wirkt weder überladen noch langweilig und leer.
Ladezeiten und mobile Optimierung
Wesentlich für den Erfolg von Webseiten sind schnelle Ladezeiten. Im Zuge der Digitalisierung sind die Anforderungen der Nutzer an die Ladezeiten nämlich gestiegen und viele Nutzer verlassen die Webseite gleich wieder, wenn diese nicht schnell genug lädt. In Online Shops sind lange Ladezeiten besonders gravierend, denn wie Kunden einen Bummel durch Kaufhäuser schätzen, möchten sie in Verkaufsseiten nach attraktiven Produkten suchen, was naturgemäß wenig Freude bereitet, wenn jeder Klick eine gefühlte halbe Ewigkeit lang dauert. Bonustipp: Um die Ladegeschwindigkeit Ihrer Website zu überprüfen, können Sie spezielle Tools verwenden. Ein solches Tool ist zum Beispiel Sitechecker.
Viele Studien belegen den verheerenden Einfluss von langen Ladezeiten auf die Verkaufsraten von Webseiten. In einer Google-Studie kam heraus, dass die Conversion Rate eines Online Shops bereits um die Hälfte einbricht, wenn die Ladezeit drei Sekunden statt eine Sekunde lang dauert. Mobile Optimierung sollte außerdem heute selbstverständlich sein, weil immer mehr Nutzer mit ihrem Smartphone das Internet aufrufen. Aus der Gleichrangigkeit von mobiler Optimierung gegenüber der klassischen Desktop-Optimierung ist längst eine Bevorzugung der mobilen Optimierung geworden, und auch bei Google gilt: mobile first.
Weitere Gründe für gutes Webdesign
Eine gute, ordentlich und übersichtlich gestaltete Webseite ist nicht nur einladend und benutzerfreundlich, sondern schafft auch Vertrauen. Kaum jemand würde sich zum Beispiel nach einem Erstgespräch für einen Steuerberater entscheiden, der nicht einmal sein Büro im Griff hat und in dem sich Ordner um Ordner ohne sinnvolle Ordnung im Zimmer stapeln. Auch Glaubwürdigkeit würde durch einen solchen Eindruck nicht vermittelt werden.
Fühlen sich die Nutzer hingegen auf der Seite wohl, dann werden die sozialen Signale von Google und Co. registriert, denn eine hohe Beliebtheit bedeutet eine hohe Relevanz, und jede Suchmaschine möchte den Nutzern Ergebnisse vermitteln, die ihn zufriedenstellen. Dies erwarten sie bei der Nutzung von Suchmaschinen.
Aus diesem Grund werden soziale Signale wie Verweildauer, Aktivität und wiederkehrende Besuche von den Suchmaschinen registriert. Schnelle Verlaufswege zum Verkaufsbutton und seine geschickte Platzierung wirken sich überdies positiv auf die Conversion Rate aus. Verkäufer fahren am besten, wenn sie die Bedürfnisse des Kunden unbewusst wecken, ohne aufdringlich zu wirken.
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HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
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