Content Marketing – Werbung durch Information
Formen des Content Marketing
Formal können Texte für Content Marketing zum Beispiel als Lexikon-Eintrag, Tutorial oder als Ratgeberseite aufgebaut werden. Besonders gefragt und erfolgreich ist echtes Expertenwissen. Beliebt ist ebenso die Verbreitung von sogenannten White Papers im Rahmen eines Newsletters oder zum Download als PDF-Datei. Neben der Veröffentlichung und Verbreitung von informativen Texten kann Content Marketing auch in Form von Videos oder Podcasts betrieben werden. Video-Inhalte nehmen allerdings aktuell noch eher eine Randposition ein, da die Herstellung zeitaufwendig und kostenintensiver ist als die Erstellung von Texten. Aktuell rankt das Content Marketing im Bereich der Online-Marketing-Tools auf Platz drei. Beliebter und weiter verbreitet sind lediglich Email-Marketing und die Nutzung von Social Media Kanälen.
Textkriterien für Content Marketing
Damit ein Text als wirksames Instrument für Content Marketing dient, muss er verschiedene Voraussetzungen erfüllen. Die wichtigste ist der inhaltliche Wert. Ebenso entscheidend für den Erfolg ist zusätzlich eine gute Lesbarkeit. Diese wird durch die Nutzung von Zwischenüberschriften, Bullet Points und einem logischen Aufbau erreicht. Weiterhin soll der Text selbst leicht zu lesen sein. Eine interessante Schreibweise, die zum Beispiel durch die Verbindung von Fakten und Geschichten erreicht wird, trägt ebenso zum Erfolg des Textes im Rahmen des Content Marketing ein. Ganz besonders wichtig ist, dass die Inhalte der Wahrheit entsprechen und durch Statistiken, Studien oder Fallbeispiele untersetzt werden.
Florian Weis
MarketingSponsoring wird in vielen Unternehmen noch immer nach einem einfachen Prinzip bewertet: je größer die Bühne, desto besser die Wirkung. Wer sichtbar sein will, muss dorthin, wo Millionen hinschauen: so zumindest die gängige Annahme. Im Gespräch mit der Business-on.de Redaktion ordnet Patrick Markert, Chief Sales & Marketing Officer von WIRmachenDRUCK, diese verbreitete Sichtweise ein:“Für global agierende Konzerne mag diese Logik aufgehen. Für viele mittelständische Unternehmen ist sie jedoch zu kurz gedacht. Denn sie übersieht einen entscheidenden Punkt: Sichtbarkeit allein ist kein Wert. Relevanz ist es“. Im Fokus steht die Frage, warum Sponsoring im Mittelstand oft sein Potenzial nicht entfaltet und wie Unternehmen durch gezielte Auswahl, Aktivierung und Passung deutlich mehr Wirkung erzielen können.
BusinessAngesichts des anhaltenden Fachkräftemangels und des verschärften Wettbewerbs um Talente reicht es für Unternehmen längst nicht mehr aus, allein mit Gehalt und Karriereperspektiven zu überzeugen. Fachkräfte legen bei der Wahl ihres Arbeitgebers heute verstärkt Wert auf Faktoren wie Unternehmenskultur, Sinnhaftigkeit der Arbeit, Umweltbewusstsein und gesellschaftliche Verantwortung. Gerade die Generation Z und jüngere Millennials verlangen, dass Arbeitgeber Klimaschutz nicht nur versprechen, sondern täglich praktizieren. Unternehmen, die diesen Wandel frühzeitig erkennen und ihr Arbeitgeberprofil gezielt grün ausrichten, verschaffen sich einen spürbaren Vorteil im zunehmend härteren Wettbewerb um qualifizierte Fachkräfte. Der folgende Beitrag stellt zentrale Maßnahmen vor und zeigt, wie Unternehmen diese wirksam und glaubwürdig umsetzen können.
LifestyleDer erste Eindruck eines Unternehmens entsteht oft lange vor dem ersten Gespräch. Wer ein Firmengebäude betritt, nimmt die Identität und die Werte des Betriebs unbewusst über die Architektur wahr. In den vergangenen Jahrzehnten dominierten vor allem Glas und Stahl das Bild moderner Gewerbegebiete. Diese Fassaden wirken zwar funktional, lassen aber häufig eine individuelle Persönlichkeit vermissen. Genau hier setzt ein aktuelles Umdenken in der Wirtschaft an. Viele Betriebe suchen nach Wegen, Beständigkeit und verlässliche Qualität wieder greifbar zu machen. Naturstein erlebt deshalb im zeitgenössischen Unternehmensbau eine Renaissance. Das Material verbindet zeitlose Ästhetik mit handwerklicher Substanz und signalisiert Stabilität in einem dynamischen Marktumfeld. Materialien mit Charakter und regionaler Verankerung
