Content Marketing – Werbung durch Information
Formen des Content Marketing
Formal können Texte für Content Marketing zum Beispiel als Lexikon-Eintrag, Tutorial oder als Ratgeberseite aufgebaut werden. Besonders gefragt und erfolgreich ist echtes Expertenwissen. Beliebt ist ebenso die Verbreitung von sogenannten White Papers im Rahmen eines Newsletters oder zum Download als PDF-Datei. Neben der Veröffentlichung und Verbreitung von informativen Texten kann Content Marketing auch in Form von Videos oder Podcasts betrieben werden. Video-Inhalte nehmen allerdings aktuell noch eher eine Randposition ein, da die Herstellung zeitaufwendig und kostenintensiver ist als die Erstellung von Texten. Aktuell rankt das Content Marketing im Bereich der Online-Marketing-Tools auf Platz drei. Beliebter und weiter verbreitet sind lediglich Email-Marketing und die Nutzung von Social Media Kanälen.
Textkriterien für Content Marketing
Damit ein Text als wirksames Instrument für Content Marketing dient, muss er verschiedene Voraussetzungen erfüllen. Die wichtigste ist der inhaltliche Wert. Ebenso entscheidend für den Erfolg ist zusätzlich eine gute Lesbarkeit. Diese wird durch die Nutzung von Zwischenüberschriften, Bullet Points und einem logischen Aufbau erreicht. Weiterhin soll der Text selbst leicht zu lesen sein. Eine interessante Schreibweise, die zum Beispiel durch die Verbindung von Fakten und Geschichten erreicht wird, trägt ebenso zum Erfolg des Textes im Rahmen des Content Marketing ein. Ganz besonders wichtig ist, dass die Inhalte der Wahrheit entsprechen und durch Statistiken, Studien oder Fallbeispiele untersetzt werden.
Florian Weis
BusinessRabattaktionen gehören inzwischen zum festen Instrumentarium vieler Onlineshops. Sie können neue Kunden gewinnen, Kaufentscheidungen beschleunigen und den Absatz ausgewählter Produkte erhöhen. Gleichzeitig besteht jedoch die Gefahr, dass häufige Preisnachlässe die Marge belasten und Kunden daran gewöhnen, nur noch mit einem Gutschein zu bestellen. Erfolgreiches Gutscheinmarketing besteht deshalb nicht darin, möglichst hohe Rabatte zu verteilen. Entscheidend ist eine Strategie, bei der Zielgruppe, Zeitpunkt, Mindestbestellwert und wirtschaftliches Ziel aufeinander abgestimmt werden. Warum Kunden vor dem Kauf nach Gutscheincodes suchen
BusinessWenige Berliner Unternehmen verbinden die jüngere deutsche Geschichte so unmittelbar mit einem hochspezialisierten, international gefragten Geschäftsfeld wie die ZEG Berlin GmbH Zentrum für Epidemiologie und Gesundheitsforschung. Aus einem Forschungsinstitut der DDR-Akademie der Wissenschaften ist binnen drei Jahrzehnten ein Beratungs- und Forschungsunternehmen geworden, das Pharma- und Medizintechnikunternehmen in ganz Europa bei sicherheitsrelevanten Studien begleitet. Wer sich einen Überblick verschaffen möchte, findet auf der Unternehmensseite zeg-berlin.de Einblicke in Expertise, Leistungsspektrum und aktuelle Publikationen. Für Unternehmerinnen und Unternehmer aus anderen Branchen lohnt der Blick auf ZEG Berlin auch deshalb, weil das Beispiel zeigt, wie sich aus einer historischen Umbruchsituation heraus ein tragfähiges, hochspezialisiertes B2B-Geschäftsmodell entwickeln lässt. Wurzeln im geteilten Berlin: von der Akademie der Wissenschaften zur eigenständigen GmbH Die Geschichte von ZEG Berlin beginnt nicht 1990, sondern schon in den 1960er-Jahren am epidemiologischen Studienzentrum der Humboldt-Universität Berlin an der Charité. Dort arbeiteten die Epidemiologen Professor Siegfried Boethig und Professor Lothar A. J. Heinemann an bevölkerungsbezogenen Querschnittsstudien, zunächst mit Schwerpunkt Herz-Kreislauf-Gesundheit. Boethig leitete zudem zeitweise die Cardiovascular Disease Unit der Weltgesundheitsorganisation in Genf. In dieser Zeit wirkten die Berliner Epidemiologen an internationalen Projekten wie der WHO-MONICA-Studie zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen, dem WHO-OC-Projekt zu oralen Kontrazeptiva und dem globalen INTERSALT-Projekt zum Zusammenhang zwischen Kochsalzaufnahme und Blutdruck mit. Ergänzend liefen an dem Institut die Präventionsprogramme CANON und CINDI, die auf die Vorbeugung nicht übertragbarer Erkrankungen zielten.
BusinessWer ein Einzelunternehmen gründen möchte, braucht weder Mindestkapital noch einen Gesellschaftsvertrag. Als natürliche Person können Sie direkt starten. Die Anmeldung beim Gewerbeamt und die steuerliche Erfassung über das Finanzamt genügen, die Gründungskosten bleiben meist unter 100 Euro. Dieser Praxisguide führt Sie Schritt für Schritt durch den Gründungsprozess 2026, liefert konkrete Steuervergleiche, zeigt Haftungsrisiken samt Gegenmaßnahmen und erklärt aktuelle Anforderungen wie die E-Rechnung-Pflicht. Das Wichtigste im Überblick Ein Einzelunternehmen lässt sich 2026 ohne Mindestkapital und Gesellschaftsvertrag gründen. Gewerbeanmeldung und steuerliche Erfassung kosten zusammen meist unter 100 Euro.
