Was Unternehmen bei der Lokalisierung ihrer visuellen Markenidentität beachten müssen

Relevanz als Schlüssel zum Erfolg
Die Geschmäcker, Werte und Interessen der Menschen werden stark davon beeinflusst, wo sie leben und wie sie erzogen werden. Kultur hat einen enormen Einfluss darauf, wie Menschen auf Inhalte reagieren. Wenn Unternehmen also in einen neuen Markt expandieren, müssen sie ihre Inhalte auf die jeweiligen kulturellen Gegebenheiten abstimmen. Relevanz ist entscheidend, wenn es darum geht, sich mit einem neuen Publikum auseinanderzusetzen. Unternehmen müssen die Sprache ihrer Zielgruppe sprechen. Und dies gilt vor allem bei der Bildsprache. Mit Hilfe des richtigen Bildmaterials können Unternehmen zeigen, dass sie bzw. ihre Marke Werte repräsentieren, die auch für die Konsumenten wichtig sind.
Die Menschen reagieren auf das, was ihnen vertraut ist. Wenn die Zielgruppe Bilder ihres Alltags in den Kommunikationsmaterialien des Unternehmens wiederfindet, ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass sie sich mit diesen Inhalten identifiziert und beschäftigt. Egal ob eine digitale Anzeige oder eine gedruckte Broschüre, die eingesetzten Bilder – Logos, Illustrationen oder Fotografien – müssen authentisch sein und „das echte Leben“ zeigen. Nur so fühlen sich die Konsumenten angesprochen und können sich mit der Marke und ihren Produkten identifizieren. Die Erstellung lokalisierter Inhalte gibt der Zielgruppe die Gewissheit, dass das Unternehmen kulturelle und regionale Besonderheiten versteht und die spezifischen Bedürfnisse der Konsumenten erfüllen kann.
Allerdings reichen Marketingbudgets heute oft nicht aus, um für jeden Absatzmarkt speziellen visuellen Content zu produzieren. Das bedeutet aber nicht, dass man auf Authentizität und lokale Relevanz verzichten muss. Plattformen wie Shutterstock Custom bieten eine Infrastruktur für die einfache Erstellung von lokalem Content. Auf effiziente Weise werden für verschiedene Märkte visuelle Inhalte kreiert, die authentisch, kostengünstig und skalierbar sind. Unter den 750.000 Produzenten von Shutterstock gibt es überall auf der Welt geeignete Anbieter, die das Briefing entsprechend ausführen. Über die Plattform wählen die Kunden im Anschluss einfach ihre Assets aus und bearbeiten sie je nach Bedarf weiter.
Länder- und kanalübergreifende Konsistenz
Bei der Anpassung an verschiedene Märkte, Kulturen und Gegebenheiten darf die visuelle Markenidentität jedoch nicht verwässert werden. Eine stringente Markenidentität bildet den Kern einer Marke und Konsistenz ist elementar, damit Kunden Marken überall auf der Welt auf einen Blick (wieder-)erkennen können. Zudem hilft eine stimmige Bildsprache, um sich von der Konkurrenz abzuheben und das Profil der Marke zu schärfen.
So ist die länder- und plattformübergreifende Abstimmung der visuellen Inhalte – trotz lokaler Unterschiede – besonders wichtig. Die Brand Guidelines bilden die Basis für eine konsistente Kommunikation, separate Visual Guidelines bestimmen zusätzlich das visuelle Erscheinungsbild einer Marke. Diese Richtlinien gelten speziell für Kreative, die Bilder und Videos für die Marke produzieren. Aus diesem Grund konzentrieren sie sich eher auf technische Überlegungen und Details zur Komposition von Fotos oder Videos. Sie beschreiben dargestellte Personen, sowie Farbtöne oder die Stimmungen, die widergegeben werden sollen.
Einer Marke eine durchgehend konsistente visuelle Identität zu verleihen, ist keine leichte Aufgabe, aber letztendlich ist es ein wichtiges Mittel, um Kunden zu binden. Marketingexperten stehen somit vor der Herausforderung, eine konsistente Bildsprache aufrechtzuerhalten und trotzdem auf lokale Besonderheiten einzugehen. Tools und Werkzeuge können helfen, eine starke visuelle Identität aufzubauen und dennoch individuell und marktspezifisch zu kommunizieren.
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Autor: Grant Munro, SVP von Shutterstock Custom
Shutterstock Custom bietet Unternehmen und Agenturen eine Plattform und Infrastruktur für die einfache Erstellung von Branded Content. Auf effiziente Weise werden benutzerdefinierte Inhalte kreiert, die authentisch, kostengünstig und skalierbar sind. Die Idee dahinter ist mit nur drei Schritten so einfach wie genial: Brand Guidelines vorgeben, Briefing erstellen, Content auswählen.
HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
E-CommerceDer digitale Türsteher: Jugendschutz als strategischer Qualitätsfaktor im E-Commerce Der Onlinehandel hat den Zugang zu Waren aller Art grundlegend vereinfacht. Doch bei Produkten wie E-Zigaretten oder Spirituosen endet die Freiheit dort, wo der Jugendschutz beginnt. Früher reichte oft ein einfacher Klick auf eine Bestätigungsmaske aus. In der heutigen digitalen Handelswelt sind die Anforderungen jedoch gestiegen. Unternehmen stehen in der Pflicht, den Schutz Minderjähriger technisch und organisatorisch sicherzustellen.
WirtschaftEine durchdachte Marketingidee ist meist nur der sichtbare Teil eines viel größeren Konstrukts. Was später auf Plakaten, in Schaufenstern oder auf Messen scheinbar mühelos wirkt, braucht im Hintergrund eine genaue Planung. Es reicht heute nicht mehr aus, nur mit ansprechenden Bildern oder guten Slogans aufzufallen. Die Werbematerialien müssen auch zur richtigen Zeit am richtigen Ort eintreffen. Erst die physische Umsetzung entscheidet darüber, ob eine Kampagne im Markt tatsächlich funktioniert. Wenn Kataloge nicht pünktlich in der Filiale liegen oder Messe-Displays unvollständig ankommen, verliert selbst das beste Konzept seine Wirkung.
