Aspekte der Corporate Identity
Die Identifikation mit einem Unternehmen ist nur möglich, wenn ein Alleinstellungs- und Wiedererkennungsmerkmal vorhanden ist. Der Gegenstand der Identifikation muss unverwechselbar sein. Hier setzt die Corporate Identity an. Über eine entsprechende Selbstdarstellung in Form von optischen, multi-medialen und tonalen Merkmalen verschafft sich ein Unternehmen ein einzigartiges Profil. Die drei Säulen, aus denen eine Corporate Identity gebildet wird sind Leitbild, Verhalten (gegenüber Mitarbeitern wie Kunden) und die Selbstdarstellung. Ist diese Identität stimmig und wird dazu noch konsequent auf alle Kommunikationsmedien wie Flyer, Werbeanzeigen oder Webseitenauftritt angewandt, ist die Umsetzung von Corporate Identity erreicht.
Kundenbindung durch Corporate Identity
Das wichtigste Ziel, das ein Unternehmen durch Corporate Identity erreicht, ist eine dauerhafte Kundenbindung. Entscheidend ist hierbei, dass das Firmenprofil nachhaltig und nachvollziehbar aufgebaut ist, ebenso müssen die transportierten Inhalte eine langfristige Gültigkeit aufweisen. Nur dann vermittelt ein Unternehmen auch Verlässlichkeit. Dies gilt übrigens ebenso für Kooperationen und andere Geschäftsverbindungen. In diesem Zusammenhang ist eine Zielgruppenanalyse von großer Bedeutung, weiterhin sollte klar sein, dass eine Identität und deren Wahrnehmung in hohem Maß subjektiv sind. Während die avisierte Zielgruppe vom Unternehmen, seiner Darstellung und den Inhalten angesprochen wird, können andere potentielle Kundenkreise aus verschiedenen Gründen eher abgestoßen sein.
Christian Weis
WirtschaftNeukauf oder Reparatur? Ein Rechenfehler, der Lager Millionen kostet Daniel Plapp, Geschäftsführer der ROS Deutschland GmbH, über Regalsicherheit als unterschätzten Kostenhebel – und warum sich Inspektion, Reparatur und Schutz doppelt rechnen: für die Bilanz und für die Haftung. business on: Herr Plapp, ROS Deutschland kümmert sich seit 2009 um die Sicherheit von Lagerregalen. In vielen Unternehmen klingt das nach einem Randthema. Zu Unrecht? Daniel Plapp: Eindeutig zu Unrecht. Das Lager ist das pochende Herz der Lieferkette – und gleichzeitig oft ihr blinder Fleck. Solange alles läuft, schaut niemand hin. Genau das ist das Problem: Eine angefahrene Regalstütze, eine verformte Strebe – das sieht harmlos aus, bis die Tragkraft kippt. Dann reden wir nicht über eine Reparatur, sondern über einen Stillstand, eine Sperrung ganzer Gassen oder im Extremfall über einen Einsturz. Wir holen dieses Thema aus der Ecke „lästige Pflicht" heraus und machen daraus, was es ist: eine strategische Führungsaufgabe.
Growing BusinessEin Immobilienverkauf gehört für die meisten Eigentümer zu den größten finanziellen Entscheidungen ihres Lebens. Wer ein Haus oder eine Wohnung verkaufen oder vermieten möchte, sucht deshalb einen Partner, der den regionalen Markt kennt, transparent kommuniziert und auch in schwierigen Verhandlungssituationen einen kühlen Kopf bewahrt. Gerade weil solche Entscheidungen selten wiederholt werden, lohnt sich ein genauer Blick auf die Frage, welche Kriterien einen professionellen Immobilienpartner tatsächlich ausmachen. In Aschaffenburg und dem Rhein-Main-Gebiet zählt Leimeister Immobilien zu den Unternehmen, die sich seit Jahrzehnten genau darauf spezialisiert haben Anlass genug, einen Blick auf das Leistungsspektrum eines etablierten regionalen Maklers zu werfen. Ein Makler mit langer regionaler Geschichte Kontinuität spielt bei der Wahl eines Immobilienpartners eine größere Rolle, als es auf den ersten Blick scheint. Wer eine Immobilie verkauft oder vermietet, profitiert von einem Makler, der die lokalen Preisentwicklungen, Baugebiete und Nachfragetrends über einen längeren Zeitraum beobachtet hat und nicht erst seit Kurzem im Markt aktiv ist. Leimeister Immobilien ist seit über 50 Jahren in Aschaffenburg tätig und hat sein Geschäft im Laufe der Zeit auf das gesamte Rhein-Main-Gebiet sowie den Landkreis Aschaffenburg ausgeweitet.
WirtschaftDie Fliese im Bad, der Blumentopf auf dem Balkon, der Reifen am Auto: Viele Produkte des Alltags beginnen mit einem Rohstoff, der auf den ersten Blick unspektakulär wirkt Ton. Ob Keramikhersteller, Kunststoffverarbeiter oder Tiefbauunternehmen: Sie alle hängen von Materialien ab, deren Qualität direkt ins Endprodukt durchschlägt. Für Industrie und Bauwirtschaft ist die verlässliche Versorgung mit solchen mineralischen Rohstoffen deshalb eine strategische Frage. In Burbach im Siegerland sitzt ein Unternehmen, das tonartige Rohstoffe seit mehr als einem Jahrhundert aus eigenen Lagerstätten fördert und für industrielle Anwendungen aufbereitet.

