Marketing·
business-on.de Redaktion
business-on.de Redaktion
·
17. August 2022

Content-Marketing – Wieso es ohne nicht mehr geht

Content-Marketing: Was ist das genau?

Content-Marketing beschreibt Marketing Maßnahmen, die über Content Kunden erreichen wollen. Prinzipiell kann Content-Marketing somit aus Text, Bild, Video und Sound bestehen. In der Regel wird entsprechender Content online hochgeladen, da lokal bzw. remote nur wenige potenzielle Interessenten erreicht werden können.

Content Marketing besteht in der Regel aus Content, den man auf sozialen Medien hochlädt. Da hinzu kommt nochmal Print- bzw. Webcontent, der per Internetseite oder über Schriftstücke wie Broschüren und dergleichen unter die Leute gebracht werden.

In den sozialen Medien erweist sich Content-Marketing als sehr effizient, um eine möglichst große Reichweite zu erreichen. Über viele soziale Medien können Sie leicht tausende Menschen ansprechen, potenzielle Käufer finden sich darunter jedoch ziemlich oft nur wenige. Mit Artikeln auf der eigenen und fremden Webseiten können Sie da bereits viel mehr herausholen: Indem solche Schriftstücke im Content Marketing detailliertes und brauchbares Wissen vermitteln, bindet man leicht und schnell die Leser an die eigene Marke oder eben an das Produkt.

Content-Marketing: Muss ich das jetzt studieren?

Viele Unternehmen bzw. Unternehmer stören sich daran, dass sie keine Zeit haben, viel zum Thema Content-Marketing zu lernen. Sie starten also halbherzige Kampagnen und laden Content hoch, der kein genaues Ziel verfolgt. Genau hierfür gibt es zahlreiche Experten, Berater und insbesonderee (Full-Service) Agenturen.

Die Full-Service-Agentur zeichnet sich etwa dadurch aus, dass sie das Content-Marketing komplett übernimmt. In Absprache mit den Kunden geht sie etwa darauf ein, welche Strategie Sinn macht. Hier geht es dann darum, wo welcher Content gepublisht werden sollte, um möglichst viele Interessenten anzulocken.

Hinzu kommt natürlich die Gestaltung des Contents: Umso stärker dieser den Kunden anspricht und insbesondere umso schneller er seine Aufmerksamkeit bindet, umso besser stehen Sie schlussendlich dar.

Einige Agenturen haben sich darum etwa auf die Konzeption einer Strategie, die Ausführung dieser und anschließend auf Optimierungen fokussiert.

Prinzipiell sind jedoch die Dienstleister in ihren jeweiligen Bereichen richtige Experten. Ein Texter wird Sie so immer bestens zu den textlichen Aspekten des Content-Marketings beraten können.

Content mache ich einfach selbst!

Nicht so schnell! Das ist nicht zu empfehlen. Ein Interessent stöbert bspw. durch ein soziales Medium. Taucht hier Ihre Werbung auf, haben Sie oftmals nur Millisekunden Zeit, um den Nutzer zu packen. Damit diese Millisekunden fruchten und der Interessent sich den Content anschaut, bedarf es ganz bestimmter Techniken und Feinheiten, die allzu oft nur die Experten kennen. Texter bedienen sich bspw. Formeln wie PAS oder AIDA, die Laien ganz einfach nicht kennen.

Bildquellen:
Teilen:
Weitere Artikel
RFID oder Barcode: Welche Technologie ist die richtige Wahl?  
Handel
RFID oder Barcode: Welche Technologie ist die richtige Wahl?  

In vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.

5 Min. LesezeitLesen
Sanierungsstau in der WEG: Wenn kleine Bauteile plötzlich große Kosten verursachen
Wirtschaft
Sanierungsstau in der WEG: Wenn kleine Bauteile plötzlich große Kosten verursachen

Bei Eigentumswohnungen wird beim Kauf oft zuerst auf Lage, Grundriss, Kaufpreis und monatliches Hausgeld geschaut. Das ist verständlich, reicht aber nicht aus. In einer Wohnungseigentümergemeinschaft können Kosten entstehen, die nicht direkt in der eigenen Wohnung sichtbar sind. Ein undichtes Dach, alte Leitungen, eine marode Fassade oder verschlissene Fenster betreffen schnell die ganze Gemeinschaft. Wer diese Punkte zu spät erkennt, erlebt Sanierungsstau nicht als abstraktes Immobilienthema, sondern als konkrete Rechnung. Warum Sanierungsstau in WEGs oft unterschätzt wird Sanierungsstau entsteht selten über Nacht. Meist werden kleine Mängel jahrelang vertagt, weil die Rücklage knapp ist, die Eigentümer sich nicht einigen oder größere Maßnahmen unangenehm teuer wirken. Irgendwann wird aus dem kleinen Problem ein Beschluss mit fünfstelligen Kosten. Für Selbstnutzer ist das ärgerlich, für Kapitalanleger kann es die Rendite deutlich verändern.

4 Min. LesezeitLesen
Investforwomen Kritik im Faktencheck 2026: Was an den Vorwürfen dran ist
Frauen im Business
Investforwomen Kritik im Faktencheck 2026: Was an den Vorwürfen dran ist

Investforwomen Kritik sorgt für Diskussionen, weil das Angebot ungewöhnlich wirkt: kostenlose Investmentberatung nur für Frauen. Für diesen Faktencheck wurden mehrere Quellen ausgewertet, darunter Bewertungsportale, Unternehmensdaten und Medienberichte. Kostenlose Finanzberatung nur für Frauen damit sorgt Investforwomen regelmäßig für Diskussionen. Während viele Kundinnen von positiven Erfahrungen berichten, gibt es auch kritische Stimmen, die das Geschäftsmodell hinterfragen. Genau hier setzt dieser Faktencheck an: Wir haben die häufigsten Vorwürfe rund um Investforwomen Kritik recherchiert, geprüft und mit Daten, Bewertungen sowie öffentlich zugänglichen Informationen abgeglichen.

13 Min. LesezeitLesen
Zur Startseite