Die Geschichte von ERP-Systemen in der Wirtschaft
Die Vorläufer moderner ERP-Systeme reichen bis in die 1960er Jahre zurück. Angefangen als Materialbedarfsplanung (Material Requirements Planning – MRP), wurden die in den ersten Großunternehmen eingeführten Großcomputer zunächst zur Unterstützung bei der Kundenauftragsabwicklung und Fertigungsbedarfsplanung verwendet. Mit der Zeit weitete sich die rechnerunterstützte Planung und Steuerung von Unternehmensprozessen auf immer weitere Bereiche aus. ERP war mit dem Siegeszug der Digitalisierung zu Beginn des neuen Jahrtausends weitgehend in Unternehmen etabliert und auch KMU konnten sich ein computerassistiertes operatives Managementsystem leisten.
Moderne Entwicklungen im ERP
Ein moderner Trend von ERP geht in Richtung Einheitlichkeit und Standardisierung. Abgeschafft werden sollen proprietäre Systeme, die den Zusammenfluss der Kräfte stören und zu einer Abhängigkeit der Hersteller führen. Veraltete Systeme mit eher schwachen Leistungen, wenigen fortschrittlichen Funktionen und potenziellen Kompatibilitätsproblemen weichen zunehmend fortschrittlichen ERP-Systemen wie Haufe X360. Über die Haufe X360 Kosten können Sie sich bei dem Anbieter direkt informieren.
Gefragt sind hingegen Programme, welche die modernsten Errungenschaften in unserer schnelllebig gewordenen Arbeitswelt aufgreifen. Dazu gehören Innovationen im Bereich von KI, IoT, Machine Learning, Big Data und RPA. Ziel dieser Umstrukturierungen ist die Herbeiführung der höchstmöglichen Effizienz mit vielfältigen Automatismen im Workflow sowie einer angemessenen Integrationstiefe. Weiterhin sind moderne ERP-Systeme offen für einen abteilungs- und filialübergreifenden Steuerungsprozess.
Die Vorteile der ERP-Implementierung
Mit einer ERP-Softwarelösung ist die digitale Abbildung aller wertschöpfenden Unternehmensbereiche ebenso möglich wie ihre einheitliche Vernetzung und Ausrichtung. Die Produktionsprozesse können erheblich beschleunigt werden, und durch die automatische Ausführung von Routinearbeiten wird die Fehleranzahl im Betrieb reduziert. Erhebliche HR-Potenziale lassen sich freisetzen, sodass Mitarbeiter die Gelegenheit haben, sich auf kreative Aufgaben zu konzentrieren. Da sich der Materialbestand passgenau am Bedarf für den Verkauf einstellen lässt, bieten ERP-Systeme Unternehmen ein Werkzeug für einen sparsamen Ressourcenverbrauch.
Unter anderem für Monitoring, die Risikoanalyse, strategische Ausrichtung und Optimierung des Workflows sind die in Echtzeit dargestellten und vereinheitlichen Datensätze nutzbar. Dabei erlaubt die Vielzahl an fortschrittlichen Funktionen Tätigkeiten in der Materialbeschaffung, Produktion und im Verkauf, die bislang jenseits des Erreichbaren waren. Die Abschaffung von Informationssilos kommt unter anderem dem Kundenservice zugute, da Beschäftigte im Kundengespräch sofort auf alle relevanten Kundendaten zugreifen und auf dem Kenntnisstand anderer Kundenkontakte aufbauen können. Entlang der Lieferkette lassen sich Fehlentwicklungen rechtzeitig erkennen, um bei Bedarf dagegen zu steuern.
Cloud oder On-premise?
Viele Unternehmen ziehen bei der Installation ihres ERP-Systems eine Softwarelösung in der Cloud vor. Die Nutzung einer bereitgestellten externen Datenbank gewährleistet ihnen den Zugriff auf ein leistungsstarkes und fortschrittliches System eines versierten Anbieters mit dem nötigen Kapital. Eine Skalierung an den Bedarf ist meistens problemlos möglich.
ERP-Systeme als On-premise-Lösungen bleiben hingegen für Unternehmen attraktiv, die in der IT-Branche arbeiten und deren Anforderungsprofil komplex oder eher speziell ist, da nur eine eigenständige Softwarelösung den Raum für maßgeschneiderte Anpassungen an die Bedingungen im Unternehmen bietet.
Abschließend liefert die technologische Versiertheit der IT-Abteilung Anhaltspunkte für die Wahl des besten Systems, da enthusiastische IT-Spezialisten mit den Möglichkeiten firmeneigener Programme wesentlich mehr anfangen können als Amateure, deren Fähigkeiten eher in anderen Bereichen liegen.
Die richtige Softwarelösung
Unternehmern ist es ersichtlich, dass es ohne ein ERP-System nicht möglich ist wettbewerbsfähig zu bleiben. Die Frage ist deshalb nicht, ob eine Softwarelösung für Ressourcenplanung implementiert, sondern welches Programm für diese Aufgabe bereitgestellt wird. So sollte das ERP-Programm zum eigenen Anforderungsprofil passen und die Funktionen abdecken, die das Unternehmen benötigt.
Nutzerfreundliche Anwendungen unterstützen den Workflow und erhöhen die Mitarbeiterzufriedenheit. Die Kompatibilität mit Schnittstellen für andere wichtige Systeme sollte gewährleistet sein und das Programm macht durch einen modularen Aufbau den Weg frei für mehr Flexibilität sowie eine jederzeit mögliche Skalierbarkeit für wachsende Unternehmen. In puncto Zukunftssicherheit hilft eine Prüfung weiter, welche fortschrittlichen Features das Managementsystem integriert hat.
- Titelbild: Bild von Tumisu auf Pixabay
VerbraucherEine professionelle Fassadenreinigung in Berlin und Brandenburg ist mehr als Kosmetik: Sie schützt die Bausubstanz, erhält den Immobilienwert und beugt teuren Sanierungen vor. Graue Schleier auf dem Putz, grünliche Algen an der Wetterseite, dunkle Flecken unter den Fensterbänken wer Immobilien in der Region besitzt oder verwaltet, kennt diese Bilder. Was viele Eigentümer als rein optisches Problem abtun, kann in Wahrheit eine betriebswirtschaftliche Frage sein. Im Interview erklärt Ingo Reischuck, Stuckateurmeister aus Großbeeren, worauf Sie als Eigentümer bei der professionellen Fassadenreinigung in Berlin und Brandenburg achten sollten. Herr Reischuck, warum ist die Fassade aus Ihrer Sicht so entscheidend für den Werterhalt eines Gebäudes? „Die Fassade ist die größte zusammenhängende Fläche eines Gebäudes und gleichzeitig die exponierteste“, sagt Ingo Reischuck. Regen, Frost, UV-Strahlung, Feinstaub und biologischer Bewuchs setzen ihr dauerhaft zu. In Ballungsräumen wie Berlin kommen Verkehrsemissionen hinzu, im Brandenburger Umland eher Pollenflug, Pflanzensporen und Feuchtigkeit aus angrenzenden Grünflächen. „Eine Fassade altert nicht nur, sie wird aktiv angegriffen. Wer hier nicht turnusmäßig reinigt, verschiebt das Problem in die Bausubstanz“, so der Stuckateurmeister.
BusinessWer im Schadensfall schnell handeln muss, braucht einen Dienstleister, der rund um die Uhr erreichbar ist und die gesamte Schadensbearbeitung aus einer Hand abdeckt genau dafür steht AKTIVDRY. Ein gebrochenes Steigrohr, eine undichte Geschirrspüler-Zuleitung oder Starkregen, der durch das Kellerfenster drückt: Leitungswasserschäden zählen in Deutschland zu den häufigsten Ursachen für Gebäudeschäden. Egal, ob du als Mieter, Vermieter oder Eigentümer betroffen bist im Ernstfall ist nicht nur die Versicherung entscheidend, sondern vor allem ein Partner, der schnell, strukturiert und nachweisbar arbeitet. Genau in dieser Nische hat sich AKTIVDRY aus dem Dreiländereck etabliert. AKTIVDRY: Ein lokaler Spezialist mit klarer Ausrichtung AKTIVDRY ist als Experte für Gebäudetrocknung in Lörrach auf die schnelle Bearbeitung von Wasserschäden in Wohn- und Gewerbeimmobilien spezialisiert. Das Unternehmen positioniert sich konsequent als Notdienstleister: Unter dem Slogan „Niemand plant eine Panne" bietet AKTIVDRY nach eigenen Angaben einen Bereitschaftsdienst rund um die Uhr, an 365 Tagen im Jahr. Erreichbar ist das Team unter +49 7763 92 76 136 sowie per E-Mail an kontakt@aktivdry.de. Der geografische Schwerpunkt liegt auf Lörrach und der angrenzenden Region Südbaden. Kurze Anfahrtswege und persönliche Ansprechpartner werden so zum echten Vorteil gegenüber überregionalen Sanierungsketten.
VerbraucherEin funktionaler Rollladen in Stuttgart kann Hitzeschutz, Wärmedämmung, Schallschutz und Einbruchhemmung in einem System vereinen. Gerade in der Kessellage ist er damit weit mehr als nur ein Sichtschutz. Im folgenden Interview erläutert ein Fachmann der hawo Sonnenschutztechnik GmbH, welcher Typ zu welchem Gebäude passt und worauf Sie bei Planung, Material und Montage achten sollten. Warum müssen Rollläden in Stuttgart mehr leisten als anderswo? Die Kessellage sorgt für Hitzestaus, dazu kommen dichte Bebauung und eine hohe Zahl an Bestandsgebäuden aus unterschiedlichen Bauepochen. Diese Mischung macht funktionale Beschattung in der Region anspruchsvoll. Ein Altbau in Heslach hat andere Anforderungen als ein Neubau in Vaihingen, und ein Reihenhaus in Bad Cannstatt verlangt andere Lösungen als ein freistehendes Einfamilienhaus auf den Fildern. Wenn Sie einen funktionalen Rolladen in Stuttgart planen, sollten Sie deshalb auf einen Fachbetrieb setzen, der sowohl die baulichen Gegebenheiten als auch die regionalen Klimabedingungen kennt.

