Gute Manieren sind wichtig – vier wertvolle Tipps

Danke sagen – es ist keine Selbstverständlichkeit
Kommuniziert wird heute überwiegend digital, Menschen schreiben Nachrichten per WhatsApp, tauschen E-Mails, versenden Sprach-Nachrichten. Zu diversen Anlässen wird aber nach wie vor auf Karten zurückgegriffen, zum Beispiel in folgenden Situationen:
- Beileidsbekundungen im Trauerfall
- Geburtstagsglückwünsche per Post
- Gratulation zur Hochzeit
Welche Reaktion ist richtig, wenn eine Trauerkarte oder auch eine Gratulationskarte im Briefkasten antwortet? Es zeugt von guter Etikette, eine solche Aufmerksamkeit auf gleicher Basis zu beantworten. Eine WhatsApp-Nachricht als Dankeschön ist unangemessen und unpersönlich.
Dennoch hat die Digitalisierung der Gesellschaft auch hier für Erleichterung gesorgt. Im Internet gibt es eine große Bandbreite verschiedener Karten, die das „Danke sagen“ erleichtern. Dabei erfolgt die selbstständige Auswahl der Trauer Danksagungskarten nach ureigenem Geschmack. Auch Gratulationskarten sind heute virtuell in Hülle und Fülle erhältlich.
Guten Morgen, guten Mittag, guten Abend
Zu einem gesunden Lifestyle gehört auch mentales Wohlfühlen. Höflichkeit spielt hier eine wichtige Rolle. Der „gesenkte Blick“ ist zum Standardanblick der Gesellschaft geworden, der Mensch beschäftigt sich häufig mit dem Smartphone, wenig mit seinem Gegenüber. Um den Kontakt zueinander nicht zu verlieren, ist es aber wichtig, auch weiterhin auf die Etikette zu achten. Grußformeln sind ein absolutes Muss, egal ob im Supermarkt, an der Kasse oder beim Betreten des Büros.
Aufeinander achten im Alltag
Empathisch, zwischenmenschlich, achtsam – so sieht die ideale Gesellschaft aus. Für unsere älteren Generationen war Höflichkeit noch eine Tugend und bis heute hat sich an ihrem Wert nichts verändert. Menschen zu begegnen, sie mit einem Lächeln zu bedenken, die Tür zu öffnen oder spontan Hilfe zu leisten ist nach wie vor von besonderem Nutzen für die Gesellschaft. Auch im Zeitalter der digitalen Vernetzung kann die persönliche Kommunikation nicht ersetzt werden. Die freundlich aufgehaltene Tür im Treppenhaus, wenn die Nachbarn gerade die Treppen herunterkommen, kann durch WhatsApp, Social Media und die Weiten des Internets nicht ersetzt werden.
Was du mir, das ich dir
Ein altes Sprichwort hat treffend ausformuliert, dass Menschen einander immer so behandeln sollten, wie sie sich selbst behandelt wünschen. Kaum eine andere Technik ist so erfolgreich, um die Tücken und Hürden des Alltags mit Erfolg zu meistern. Es braucht keine Ratgeber und Bücher zu den Tugenden der Höflichkeit. Einzig die Fähigkeit, sich empathisch ins Gegenüber einzufühlen, ist ausreichend, um die richtigen Worte und Gesten zu wählen. Wenn es zur Selbstverständlichkeit wird, dass jüngere Menschen den Sitzplatz in der Straßenbahn räumen, dann ist die Gesellschaft einen Schritt weiter in Richtung Achtsamkeit Zusammenhalt. Das Potenzial hierzu ist klar vorhanden.
KarriereWer Feuerwehrmann werden will, braucht körperliche Belastbarkeit, technisches Verständnis, Disziplin und einen realistischen Blick auf den Berufsalltag. Der Einstieg führt in Deutschland in vielen Fällen über den mittleren feuerwehrtechnischen Dienst, teils auch über kombinierte Ausbildungsmodelle bei der Berufsfeuerwehr oder über die Werkfeuerwehr. Entscheidend sind dabei nicht nur die formalen Voraussetzungen, sondern auch die persönliche Eignung. Der Beruf besteht dabei nicht nur aus Brandeinsätzen. Zum Dienst gehören ebenso Hilfe bei Unfällen, technische Einsätze, Arbeit mit Fahrzeugen und Geräten, Schichtdienst, Rettungsdienst und der Umgang mit Menschen in akuten Notlagen. Wer sich mit der Frage beschäftigt, wie man Feuerwehrmann wird, sucht meist nach einem verlässlichen Überblick: Welcher Schulabschluss wird verlangt, wie läuft die Ausbildung ab, was passiert im Einstellungstest und wie sieht der spätere Dienst wirklich aus? Genau darum geht es in diesem Beitrag.
BusinessDie Künstlersozialkasse ist für viele Selbstständige in Musik, Kunst, Medien und Publizistik ein zentraler Baustein der sozialen Absicherung. Ihr besonderer Stellenwert liegt darin, dass sie selbstständige Künstler und Publizisten in die gesetzliche Sozialversicherung einbindet, ohne dass diese den gesamten Beitrag allein tragen müssen. Gerade für Berufsgruppen mit schwankenden Honoraren, projektbezogener Arbeit und unregelmäßigem Arbeitseinkommen macht das einen erheblichen Unterschied. Zugleich ist das Thema rechtlich anspruchsvoll. Wer in den Kreis der Versicherten fällt, entscheidet sich nicht nach Bauchgefühl oder Berufsbezeichnung, sondern nach der tatsächlichen Tätigkeit, der wirtschaftlichen Ausrichtung und den Voraussetzungen des Künstlersozialversicherungsgesetzes. Deshalb lohnt ein genauer Blick auf Aufbau, Leistungen und Systematik der Künstlersozialversicherung. Was die Künstlersozialkasse eigentlich macht
LifestyleIkigai ist ein japanisches Konzept, das sich am treffendsten mit „das, wofür es sich zu leben lohnt" übersetzen lässt. Der Begriff beschreibt ein tief empfundenes Gefühl von Sinn und Lebensfreude. Wenn Sie den Begriff googeln, stoßen Sie fast unweigerlich auf ein Venn-Diagramm mit vier überlappenden Kreisen: Was Sie lieben, was Sie gut können, was die Welt braucht, wofür Sie bezahlt werden. Dieses Modell ist eingängig, millionenfach geteilt. Mit dem japanischen Original hat es überraschend wenig zu tun. Das Wichtigste in Kürze Der japanische Begriff beschreibt ein Sinnerleben, das auch in kleinen Alltagsfreuden und sozialen Beziehungen liegen kann.
