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business-on.de Redaktion
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14. April 2022

Point-of-Sale: Die besten Marketingideen für jede Firma!

Warum Point-of-Sale-Marketing Erfolg bringt

Betritt ein Kunde einen Shop, ist er grundsätzlich positiv gestimmt. Dies gilt es zu nutzen: Man kann ihn dann eher zu einem Kauf bewegen. Ob eine Firma online oder offline ihre Hauptpräsenz hat, ist weniger wichtig: Für beide eignen sich dieselben Strategien. Sie erstrecken sich auf die Präsentation der Waren, den passenden Standort, das gezielte Bewerben von Preisvorteilen und vieles mehr. So lassen sich Umsätze beträchtlich steigern!

Point-of-Sale-Marketing eignet sich für jede Firma

Das alles ist einfach bei Shops, die Produkte für die breite Masse verkaufen. Was aber tun, wenn eine Firma etwas sehr Spezielles anbietet – etwa die Druckvorstufe & Zentralrepro von Köstlin Prepress Services? Faustregel: Wo überhaupt ein Kunde existiert, findet er früher oder später zum Produkt. Die Firma muss ihm nur dabei helfen!

Spontankäufe nehmen also nur etwas vorweg, was der Kunde bald sowieso gekauft hätte. Macht man ihm dies klar, ist der Weg zum Verkaufserfolg nicht mehr weit. Bleiben wir beim vorherigen Beispiel: Wie ein renommiertes Kreditkartenunternehmen herausfand, haben fünf von sechs Kunden schon einmal Spontankäufe getätigt. Spezielle Verkaufsstrategien waren daran sicher nicht ganz unschuldig!

Praktische POS-Ideen: Darauf kommt es an!

Bereiche übersichtlich gestalten – Kunden dabei helfen, sich rasch zurechtzufinden

Wer auf Anhieb sucht, was er findet, hat mehr Zeit zum Stöbern! Zudem ist er dem Shop gegenüber besonders freundlich gesinnt. Dieses Vertrauen gilt es, zu nutzen und neue Kaufwünsche zu wecken. Hier kann der Reiz bewegter Bilder genutzt werden, etwa mit elektronischen Displays. Online übernehmen Werbebanner, Videos und Pop-Ups ähnliche Funktionen.

Positives Shopping-Erlebnis verstärken

Ein Kauf ist schon lange nicht mehr nur rational. Bestenfalls ist er ein Erlebnis für alle Sinne. Firmen sollten dies nutzen, denn bei der Einrichtung gibt es nichts Nebensächliches! So lässt sich das Kauferlebnis verfeinern: Hintergrundmusik einsetzen, wo es sinnvoll ist, auch Gerüche. Selbst das Licht kann zur Stimmung beitragen, und natürlich die Dekoration. Möchte eine Firma ihren Kunden einmal etwas Besonderes bieten, kann sie Proben anbieten oder eine Verkostung durchführen.

Aufmerksamkeit wecken und wachhalten

Betritt ein Kunde einen Shop, sucht er etwas Konkretes. Doch häufig könnten Kunden noch viel mehr finden – vorausgesetzt, die Firma zeigt es ihnen. Hilfreich dabei sind Aufsteller, Flyer oder Deckenhänger. Akustisch lässt sich dies mit einer Ansage verbinden, die auf weitere Sonderangebote hinweist.

Zum Kauf kurz vor Schluss der Transaktion verleiten

Auf diese Weise lassen sich viele Kunden zu einem Zusatzkauf in letzter Minute bewegen. Firmen sollten daher im Kassenbereich oder kurz vor dem Bezahlen online weitere Angebote machen. Diese sollten aber übersichtlich und vor allem passend zum Produkt sein, was der Kunde kaufen wird. Ein gutes Beispiel ist der Zweitakku für die neue digitale Spiegelreflexkamera.

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